Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 20 (1914)
- Issue
- 46 (13.11.1914)
- Date
- 1914-11-13
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
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Indische PothyttMg. Breslauer Lokal-Anzeiger Bmfca, de» |3. n«ot«kt (9)4. ll vr> yeldeulod str'r vaterlaud starb«»: _ **?•.*•'• Loz. t Belg. a. 6. goto. «. Bernmn». Max HIN er, Clff.-€t«Dtintr. i. «tf. Saf.-Stm. 205, gttbrifbweft. der Land-berger Kabelvette, LandSbera a. Vater: Qpl. H.. Höfchenstr. 48. 288. Herbert und HanS Lewa, Edhne de- Herrn Gustav L.. Trebaitzerstr. 9. va, «serm Kr«,, «hieüni: ijatnugd i fttttd I 471. Dr. med. SminSagbot ff,t. b. 21. üaoöB. Brig., 9. Etopp. Jusp., dstl. Kttegzschpl., Sttuudärarzt a. i. chir »5t. d. jüd. ittanfn^., hat fich besonders dadurch oadieut gemacht, daß n in den Besichten vor Warschau dreimal »äh rend Kugelregen» Verwundete verbunden hat, ebenfo bei einem Pattomlleu-Ritt. 472. Heinrich ® I fi <f 4 m a n a, (6. Att.-Reg. 5 Ball.) (Kfm Fttebestr. 4/6, t F. Carl Äug. Zahn) in Anbetracht t. de e. nächtl. Patronillenriit bewies. Topserk., z. Z. verwund, i Krankeah. Kaiserslautern. Er ritt mit Leutnant Pitt Mann di» 100 m an da» feindliche Lagrr heran und mach! seinem Oberst Meldung von der feindlichen Stellung. Er hieU einen Schuß in den linken Oberschenkel. 473. BeorgJo reckt, Feld-Unterarzt, Laadw. Inf.-Reg 11, 2. Bat. (Vater Juliu« I., Kfmt. F. Meßenberg n. I GaNenstraß« 49. 474: Dr. Edgar K o r a , Stabtarzt, Spez.-Arztf.inn.Kr. Neue «chweibnißerst. 16. Kttegntztt/e de» Hlaliouaten Isranadftnst» flr dea Mittekstaa» von vergrut «»bei», Mitglied de» Adchola,«. Durch den Krieg find neben den ärmsten Schichten auch weite Kreise de» Mfttttstundes ia Not geraten. Zahlreich« sttnes Sngrhinge», die ganz oder vorwiegend auf den Ertrag ihn! Arbeit angewiesen find, oder ihr geringe» Kapital im Beschäl hoben, fiad i» Kriege. Die Wehrunterstühuug erweist fich fas stet» all unzureichend auch aur einen Xtil der Miete» decke» geschweige da» Leben zu stifte». Noch schlimmer fiad Jbu Kreis de» Mittelstand«» dran, die. ohne baß der Eruther i» Fell siebt — durch den Krieg»au»br»ch nm ihren Erwerb gekom me! fiad — Provistaustrttsade, Verficheningdaaente» und fon sts ckchäftbvernrittler »der Angestellte von Betrieben, di« » offen, deren Behälter wegen dar Geschäft». J* IW JPMPVB <MU SppMg 1 t r9»*&,TÄf fitmtlltt^sichl itt t besitzen, ihren Kindern dftsm Unterricht enaebtthl i zu lassen, oder di« es au» recht unangebrachter Bdottochllett t» >. Dazu bätsche FlllchUiag« an» Polen, Ftnalan», Ostprenßeu; Fronen, deren Männer i» seinbUchen Autlond sestgchalte» «erde , oder die — soweit fie im neutralen Autland find — die so» t üblichen Geldsendungen nicht nach der Heimat gelangen laste köuueu, Personen, die Peufion«. »der Sehaltsfordernnge» an Ausland haben, di« fetzt nicht erfüllt iKrden u. f. «. Da» arißte Konttogeat de» vnterftttznngsbedlliftigen Mittelstand«» ste5 oder gerade in einer Hochfchnl-, Beamten- und Handeltstadl ws Breslau di« Personen, welche netbliertc Zimmer vermiet Pensionäre oder MÜtogtisch holten, die eine ihre persdnlt. Bedtlrsniste »eit Sbersteigenb« Wohnung gemietet und nun ihtc Mieter, Penfionäre oder Tischgäste verloren hoben. So»«ites fich dabei nm Damen handelt, habe» diese vielfach noch einen Nebenerwerb aut feineren Handarbeiien gehabt, der nun au ' vollständig tu Wegfall gekommen ist. ' Bei all diesen Personen handelt e» fich dorn«, sie n nnr phhfisch sondern — wen» irgend mdglich — auch in ihr! wirtschaftlichen Existenz zu erhallen. Jeder Fall muß das indivitnell behandelt werden. Dazu war die Barnnterpützuug! kommisfion — selbst nach ihrer Zerlegung in regionale ~ — nicht in der Lage. Bald stellte fich daher da» Bedürsni« heran», eine besondere ,Mittelstaudt-Kommisfio»* tut Lebe, zu rufen, die am 3. September toter dem Borfitz d>» Abgeorduet' Gothein in Tätigkeit ttnt und fich von ursprünglich 10 Ml gliedern bi» aus 35 <16 Dame», 19 Herren) enveitert heit. Bald erwies e» fich alt notwendig, die Erwitteluog über hie Berhältuiste bei z» llnttrstützentei — wenn irgend angängig nur durch Kommiffioutmilglieber vornehmen zu losten nub Ihnen dauernd da» Pattonat über die zu Unterstützenden zu übertrug' Da» legt ihnen steUtch eine große Arbeittlast aus, di, oder ml<g jjctragca wird. Besoudae Sch»ierigkeitt» bittet di« Frage, wo» alt Mittel, stand autzusprechin und daher dem Arbeitsbereich der Mittel standtkommtsfio» znznwttsen ist. Eine feste Definitton de» Mittel, standet gibt e« nicht. Und »enn e« fie gäbe, würbe sie st die besonbereo hier in Frage kowweuda Ausgaben nicht paffen. Da» Einkommen kann hin nur subfidär zur Enstcheidntzg hnongezoge» wnbc», in weit höherem Maß« Grand, Hak»! Btlbnngsverhtltnist«, die eine besondere Rücksichtnahme btt Ermittttung wie bei da Unterstützung erhttschen. Die Kommisstou hat die Abgrenzung durch folgende ' jA|f iKrerf<H|i: Al« zu» Mittelstand gehörig find auzusehenr 1. Ohne Rücksicht aus da» von ihnen vor Kriegtautbrvch bezogene Ernkommen: Familie», deren Oberhaupt odn Angehörige ein« höhere Bttbuna genoffen haben, intbesondne siimtticht Berns« mit akademischer Bildung, Ossizine, Lehrn und Lehren»»«», Snbiltnnbeamt«, Prlvaiemgestellt«, Technika «st technifchn PNI fchnlbilbnng, Bolkanfjente, Beschästörttfente, Agenten, Bstchhnlftr, Konlottpe» »nt Kontoristin»«», Küuftler (mü >«4- »ahme da Arttstr») MnMehea »nt -lehrastma, st Hinterbliebenen diefa Kreis«. ar. 4« sti. die 2. Angehörige da sogenannte» gedildtten Stände, die Familienpastoua halte» »da bestae mtblintt Zimma (nicht Schlafstelle») vermiete». S. Unabhängig von der BorbUduug: Selbständige Erwerdölättge mit ttnem in Fttedentzttten 1800 Mark übersteigen, dem Netlottnkommen. Dtmnoch find 0l» n t ch > zum Müttt. stand gehörig anrnseheu intdesouderer Kletnhandwerka, dieshauptsächlich für Geschäfte arbeite» oda fich vorwiegend mit Neporatnren besaste» (Schnttdn und Schuhmacher ohne eigene« Ladengeschäft) Handwaka od« nndae Bewabetrttbende, welch« Dienftlttstnugen verttchten (Fttsenre, Barbiere, Httlgehilse», Masteure, Minderkauslentt (Trddla, Slellenvermittla, Bäudla) Httmorbttta und Httmorbetlainne», Kellner, Bornrbttta, Ar. dtttn, Nttne lsteftauraienre, Unterbeamte wie Schntzlente Schaffner, Boten etc. In allen Grenzsällen wird z» erwägen sei», ob Bildung» stand und Lebeotsihrung eine besonder» rickfichttvolle An dei Ermittelung da Bedstrstiglttt und ebenso da Bewährung »»> Untttstützungen geboten erscheinen losten. Wenn e» natürlich auch Brenz» und Zwttsttsälle gibl, s. hat fich ditte Definitton im Allgemeinen bewähtt. Sie hat jeden soll» ta» Bote gehabt, daß da Ausnahme von Unterstützung» gesnchen an» dem Mittelstand durch und deren Znwetsnng a> nicht zuständige Kommissionen oda Gruppen und damit ttnc Baschleppnng mttst wirksam v«raebeugt worden ist. Und doppel HUst, wa bald hilft. Die im Bür« ansgenommeneu Besuch flehen «eist am sttdeu Tag durch die Kontrolle, waten a» olgende», spätesten« am zwtttsolgeoden Tag de» Patron zn gesandt und io da nächsten der zwttmat wöchentlich ftattfinden den Sitzungen wird darübn bttchlosten und di« Unterftützinh dem Patron outgehäudtgt. In bringenden Fällen wird zn Händen de» Patron« ttn vorlaufiga Bttrag übageben, den «’ »ach Srmeffe, zu Gunsten de» Uniapützungtbedürfligen va. wenden kann. _ («ch»» >»»>>. l 1479/14 Her Bwlnw Aanptverllan» kiii öffentklch» nn» pn tval« gtürsorg«. Um bittere Enttäuschungen »nd besonda» die schädlich^ Häufung da Bob«» btt ttnzeine» Btttstellau zu vamttden, bazn genügt nicht ttne genaue Erkundtgung oda Ermiitttong, auch ktto pasdnlicha Hautoesuch, sonder» dazu ist btt der Füll« nutz Unüberstchtltchktt» »nsera Broßftodtvaanstaltnngeu ttn dopptttetz unbedingt ersordettich: 1. Die Einrttchuvg da Nomen da zur Einbescherung Antficht genommene» Personen und Familien an »i ' Zcnttalftele zum Zweck da Baglttchnug »nd ' stellnng da mehrfach Bedachten, 2. ttne gemeinsame Baatnng ilba dt« Personen, von verschiedene» Bttten beschenkt «ade» solle». Um nnso von alle» Sttte» gebilligte« Zitt auch wirkll m areiche». bitte» wir hazttiü NÄd^ttngr,», UN» ulet «tznng da bttgttügten «eIde,rtIe 1 die Bor- »d »amen, sowie die vohmwg da zu Beschenkende» (btt ~ auch de» Bebnittinme») bi» zum Ende November reichen zn wolle». Die Meldezettel mache» die Einsendung olphobettscha Listen entbehttich, fie'nlttchta» wesentlich die Feststellung da mehrfach gemeldeten Name» »nd fie amtallch» e» zugleich, ohne eine weseottich neue Schrttbaedttt, »ach dem «tthnachttfeste die Meldung iba die gewährte, «eihnochtggabe» da vaupiauzknnsttstele wiederum zukomme» zu laste», woraus wir im Zntereste eina geordneten lvohltättgkttt ganz bttonber» Gewicht lege» miste». Btt da am 9. Dezemba stattfindende» Bersammlnng. PI da »och bttondere Einlabunge» ergehe» «ad«», ditte» wir dringend olle Battuigmtgrn fich durch mindesten» einen »bgeordntteU »atrel«, zn losten, damit btt Namhaftmachung da von mehrere« Sttte» zu dttchenkende» Personen ttne Baständtgmg über dse Streichung aus da einen oda andere» Liste ermöolicht wir! Btt sehr großa Not kann oda noch gante dott Bi* Ball, fichtigung von mehrae» Sttte» habttgesühtt Wade». Nur ans dittem Weg« kommt Ordnung und Segen 1 di« tffentttch« und pttvote Fürsorge »nsera Stad«. Baal um die recht« Lieb« am Wtthuacht» feste ausüben zu wolle» wir nn» vor Planlofigkttt »nd Zersplttternng hüte». Bretlao, den 21. Okioda 1914. Ai» »ene» Alnbatztt». Sa» wahre Menschenliebe vermag, davon konnten fich Bertreta da Press« überzeugen, welch« vom ,Kinderschutzva. Abt. für kchlefie»' z» ttna Befichttgnng de» »rnen .Ktte, tinderhttm»' geladen waren, da» Herr llmtergnttbefitza Co rad Kißling, .uula Kißling', mit sttna Botttn Fr. Johanna K. in ihra Billa (>kazirn->I«> ttngnichttt hott. Ha hat Menschenliebe ein Liedegwak geschaffen. Da» gü' Ehepaar hat bie I« Nänme de» große» Landhanse» dem K«N schntzoaei» für Schlesien »ölig zur Bersügnng gestellt, da ' mit Hilft de» Noten Kreuze» »ine» angenehmen Aufenthalt die KIttne» gttchaffe» hat. Berttt» üba 79 Kinda (feit ginn 97: 82 ei., 14 kach.,s 1 r«f., 1 für. war a»gewettet, zurückgezogen, well da Bata dir Genehmigung nicht ateilte), im Fttde stehende» Kriegern befinden fich hia in da Itedevo! Pflege da Fra» Kißling, da 2. Borfitzeube» de«Kindasch verttn», mtt müttattcha Sorgsalt wacht fie üba da» Wohl geh«» dftsa Stittkinda de« Schicksal». Frau Kißling nn» üba Einrtchtnng und Ausgabe folgende« mit. Da» Kieg»klndabttm stellt ttne Üebagongtstele für Not gaatene Kinda vor. Diejenigen Kinda, die nicht btt Komlll« zn halten waren, »ade, von dem Verein dr «eignete» Familie, aus dem Lande untagebrocht. Die« kann fich not S'iß nicht s, rasch vollziehen. E» war dahn nötig, che»stelle zu gründe«, di« btt da gegenwärttg gestrig' rge de» gefährdete» Kleine» sosatt Ansnnhme go ' könnt«. Da die Kinda ostmal« 4—6 Woche» in dein ^bimgen, so Hot die Leiterin auch für gr«ig«te, richt gesorat. CHt Hilft M Stadtschulrat« De Hack« «I ihr, 2 Lehrerinnen, (1 kath. und 1 ev.) p, gewinnen, 2 Abtttinngen (niedere und itherr) Knabe» »ob Mädchen zusammen unenrgeMich »ntereichte», nnch Beligiontnutaricht a> tttle». Settsorge »nd Konfirmanden-Unlerrichi »asehe» 2 Bttftlich«. Da» Tageswerk dn Kinda «icktti fich »ach eine« boftimmte» Programm ab, bat die gttsttge »nd körperliche Ao«- büdnng in glttcha vttft daückstiHgt. Zedn Adtttlnng sind 2 junge Helsninne» zngttellt, di« «I» ohne Eotgttt arbeite,. Für di« Nochmittoztstnnbe» bttondere Näh- »nd Flickstube für die «übch«, ttngerichtet. Die grtßera, Junge» »ad«» von ttne» Studenten non Jnog-Denischland z» «eitaen Spoziagänge» ontgesthtt, baß fie auch ktrperlich nicht ohne Pflege bleib«,. Bttanbera Wat ist darauf gelegt, die Kinda nicht zu verwöhnen. Sie wlffe» felbn zum Schuhpntze» »nd Kleideriänba, antrrten. Je 3 Mädchenzimmer »nd Knabenzlmmn find eingerichtet. In jedem Schlnjraum befindtt fich i Nachtwache. Eine Kittn» Nndastnbe wird »vu ttna Kiudapstegnl» gttttwt. 2 Nnle Kreuz-SchWester» »erseha, d«n sauiläre» Dienst. Mttst kommen die Klttuen I» »düig varoahriostk» Zustande au. Di« Schwester» bttorge» da»» Bade», Nttnigen »nd EtuAttdeu. Eine Näherin näht edenjal« uueutgttliich ohne Unterdrechnng sür-bft >nkdwwlinge. Die Unrersnchnng stndtt durch Sauittiöröi Dr. Heck,! <St. Auneu-Hospftol) statt. Ferna haben fich Dr. Nicht, da Leitn da Unfallftattonrn vom Noten Krinz. Dr. Cohn (da (»zwischen ttngezogeu worden ist) und Fei. Dr. W i n d » i 11 e r (Wenzel-Honcke-Hau«) znr Bnsägnnz gestellt. Dt« Kinda Ittden znmttst »n Skrophuiose, von da sie hier Bessanng ahalten. >» Schluffeihre» Inlaeffauteu Angsührnngen baihttr Fron Johnnn» Kißling «ch die finanzielle Frone. Bor- Itnfig hat wa» dft nagehena großen >u«gaden an« Berttnsntttteln durch Znauspnchnahme de« Nesavttont« decke» künnen. Neundtng« find de» Kiudaschnßnattn nnch dnrch gütige Spenden ln da Provinz Bttirilge zngttühtt worden. Darnach »da wäre r« in Anbettocht da ildaau« grvhen Kosten, dl« da« aemttnnüßige Vak oaschlingt, awünliht, wen» fich recht Vitt Freund« find«» würde», de» großzügige» Plan da Kittuftndavaioeauug »utaftüßte». J»«bttan»ar ergeht dft Bitte an Mt Lantbeiiölka»»g, de» Kindern Avsnohme z» gewilhn», dawii da« Kiudabttm alle Klub« fit ttn« gewiss« Ztti »uiabringen kann. Sir ktnue» unseren Bettcht nicht schlfthrn, ohne noch»»!« mit hnziiche» Dank« da ansopftrnde» »nd segensrttcheu Täligkttt da Lellain, Fr»» John»»» Kihllng, zu gedenken. va Uotiomoft Kemwndienll wttst dnrnns hi», daß ttcht nur Beldspendeu, die st, »« Zeitung tsftnllich znr Kenntni» gebracht »erd» und dir, nicht zum mstidesteu vielleicht in Ihn, littvere, Summe», an da Opsawilligieü da Zell Krnntui« gebe«, znaehen, sondern anch ttttsach von ufc&uuUa Beter» gotbe», Wertgegensttabe ja sagm Bttlontea. Am ttn Opftr ans »an Eli« »e« Botettanbe« »ietaznianm, «nttnßarn fich, »ft «« Gttchah, »ftft Bm» mim SchamckM iS BnMMSSKm^oBI» ftgeamdttftib »ttxehttkia Bnch ttn st> ba »o« ttgon» GnstnAchr bem groß» Alloeoittnen »«gebracht mir», Eft Friagaßark attt gttißaa Kinbamhi d> »m Brätfihna- Bvrstott benitigl dring«»» gnigan Nünnm «nm Anftnkha» da Kinda MgMda. vttcha marschenftenndllch« Ha»«- wirk mürbe diesen Ksttber» in da Ktteglzai nnenigelaicha Auseniha» gewühnn k Da« von de, llNnb«, Mnlllldtznrn Sstckla, Schmitt nub Sttlla, somit da adliubtten Koazatsängett», Ftt. Nttbna a» I. N»»«mba 1914 mronstalwte Wohttätlgktttötanzat Hot sür be» Natt, aale» Frauen dienst ttna Neinertrag von 190 Matt gebracht. Da a» 23. vktnba vom Hnwbakbt Katt» sür MB* blldung vanasloltet« Künstlaoben» hat ba Nein« trog »0» 134.90 M. ergeben, »ttcha bar Nationola Famnbiast übawftsa worden iß. Aftftnng. An« ba Go/llra scheu Bttfbiag s»Ia di» Znrft, p, glttcha Tttla o» 2 awabllloft Fnmmaotra »nd 4 »aschäwte Mädchen per Berittin»g kowwa. (Bgl. tM Slldüch« Fchwistaißeim »ach« st» Ins, btto»nt, daß Schülrttuaa wieda Ausnah Sus.) lltefenadn» »aiiion Am 10. b. MIO. bestand antee dem Btt. fitz Ir« enuu*|rrfflleBlfli SUmt iit ht Wi f Geh. 304rtt Bnf. Dr. «rrtmcc nU Getz^ Müitt IilH»HWr>r Dr. ftretKl tat! irfciiWriilnra—i. Mtsa«McN» mmtumrnx. Boa t« «ML «ffeastbaft. Ilche» Pr»stma»k«>mMa» bat »ii tztttstma sür da« b»h« »chramt destand»: am Io. wr. Haza Tbeodm ooa »ttaaawa. Mt oatben» «>«|lH seien, am I« Aoaemw, «eowa «aakamuu a. Fron :tr»der U «zchraM) i«P Mg Aastnstaür Ar. >«». glimm: «la «»*•: MaLWnaMkt(Bttaatstaw-Arttbar»«- straft t>. — * »erniMN: «stchUaawaU Vfaai ga«l m. »r. »h«. «ft «M, Gartwiftraft IS. woadtp aus tzuftahaf gaftt: «. >1. >4 \IJK> »ft, *w> aura.Vr br s, «t-. «ba-iatUnstr. M/S«, «. ll. 12 ü> ßftxchtz. wtt» reit Deo«», Cki«t. 14, 11. II. I Nft «ebwi, 4M (Aoihl M 3„ fMitr., »owftstr «4 »arwlinaa« »erdea w da noo»» «v»>,ag» M» Brstver laicht gwtMoa«) Aerttzol» a Ernst Ladttu«Iv(«^r Aäftkt, Anw Schwntb- -r- ""ES) a hau stub». (Bgt »nstttetzt» ltzüAtgMRSchgßcht«. Ltabttßeata Da sür Sonuaden» 7'i, Vorstellung .Die Negiwalötochla' gcht bftt ttuokriga koottscheu Opa .Har nub Fr, doch »orou«. I» ba Sountogadeubaufführnng best L. fingt Har Hochhttm dft Xttcfnh, Frtnft» m »ft Herr vitteiapf dm Bnrnemau», Har Hecka da Aws» Ha Nndow de» Kssagsor. Da Spftlpi«, da kommada Mach« lonttt: Dienstag, da 17. .Dft Mttstafinga an Ntrntag , Donnattog Mw l. Mas« rttederholl .Har au» Ara, Dali'. Hiaoos .«ft Regioiailiachta', Bonnnba» .Dm Aftgoo»« Hllönba-. Zn all» «paqtttta Battftfftmga find Onütftü» karw» schon jetzt o, ba kngttkffe ahBllsth.