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Jüdische Volkszeitung · 1914-11-13 · 46 (13.11.1914) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
20 (1914)
Issue
46 (13.11.1914)
Date
1914-11-13
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
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aas tat CeatMea. ftaitifc fall fiti |K«fnfa4< Hot di« Be wahner nnsercr Ostprovlnzen ertzriffen, dir bisher 00m Keind« orrlch«« waren. Zn de» Brenzlelie» unserer Provinz Posen hat eine Panik um sich gegriffen, die insoig« deSEriehrine»* rusfifcherPairouile» entstanden w«r. Sckon am Sonnabend 31. Oft. begann eine wilde Fssuchi au« eiuzelue» Grenzstädten. 81* gar -» 5. So», abend« 13 russische Dragoner sich in Pieschen zeigten und die Postkaffe plünderten — st« fanden nur 140 91. und eine goldene Uhr — stoben Hunderte in einem bereit stehende» iffisendahazuae au« der Stadt, »ehnliche Erscheinungen zeigte, sich in Ostrom», stempen. Gnrsea, Bresche», Hohensalza, Eirelao ,. a. a. O. Die Bewohner flohen nach Berlin oder Breilau odsr zu Zugehörigen in andere P raolnze». Wie da« militttische Hauptquartier bekannt gegebenhat, sind alle bisherigen Lorstößr rnsflfcher Truppenteile bei Kol« und Koni» znrückgcwdrfen. E» besteht daher keinerlei Besürchtnng für da« »eitere Bordiinge» de« Feinde«. Uederstürznng ist daher nicht am Pie ffsiernichtnng jüdischer cheweinde». Die kurze gen der flitiffenhenlchast in Ostpreußen und die billigen Kümpfe, die sich dort adipielte», haben eia« ganze Anzahl einst blühender jüdischer Gemeinde» zerstört. .Andere wieder»« find in ihrer Sliftenz stark gesührdet, fall» ihnen nicht Hilfe zutell wird. Gemeinde», wie Eydlkuhnen, di«her mit 160 Seelen, Staüupdnen mit 142 Seelen, Gumbinnen mit rund 1L0 Seelen, MMgradowa. silcidenburg, Orteltburg, Lgk und andere find taftganz »erfchwuaden. Zahlreiche jüdische Kultuöbeamte haben nicht nur ihre Stellung, sondern auch alle« Hab und Gut »erlpre». Ihrer hatte fich schon gjeich nach der Lertreibung der fliufle» au« Ostprenßen der osthreußische Prooinzialverband jüdischer Gemeinden angenommen, dem von anderen Gemeinden, wie Berlin und Bre«lau Beitrüge für diesen Zweck zufloffen. Aber bi« Stellungen, dt« jene bedaneiulwerte» Opfer de« Kriege« mrlore» haben, können erst wieder geschaffen werden, wenn die jüdische» Gewände», in denen sie snngierte», wieder aufgebaut sei» werden. In de» Mittel», die dieser Tage der preußisch« Landtag für die Hilseleistung de» zerstörten Teile« »0» Ost. preußeu in de« ansehnlichen Betrage »vn 200 Millionen Marl bewilligte, find nach der GesetzeSnorlage auch solche für die Ktrchengettlciujchasleui enthalte». Diese staatlich zur Beifügung gestellte» Mittel sollen nuu, wie wir erfahre», auch für den Biederausbau der zerpürten jüdische» Gemeind« nutzbar gemacht «erden. Der.Deutsch-JoraelitischeGemeindednnd' hat sich mit dem Promnztalperban» der jüdischen Gemeinden Ostprenßen« bereit« in Verbindung gesetzt »ub fich «ü ihm gemeinsam au die Staat«regteru»g gewandt, um au« den »am Landtag zur Beseitigung der KrkeaSschüte» in Ostprenßen bewilligten Mitteln eine» angemeffenen Beitrag auch für die Liederhmstelluug der wthrend der fiiuffenherrschaft vernichteten jüdisch-religiöse» Gemeinwesen zur Verfügung z» erhalte». <tt ist auznaehmen, daß dieser Antrag die wünschenIweNe Berücksichtigung findet »nd daß tu de» zeisttrleu as^reußischen Ortschaften »nb Gtübtchea die jüdische, Gemetüde» bald »teb« k» ersteh^-werde». >be Verein Ti« Werkln. Der seit 1370 bestehende Verein Tiergart ensynagog« hat fich aufgelöst. In» dem tztsaß. Unsere Glaube»»genoffe» haben ebenfallt beim Einfall der Franzosen sehr zu leiben gehabt. In Saarburg, wo die Franzosen drtt Tage hausten, wurde Frau Bankier Krrnkel durch Gronatspitttrr, die in ihr Schlafzimmer fielen, schwer verwundet. In Imliagen bei Saardurg «nrbe die Synagoge durch Geschützseuer stark beschüdigt. Im lvsaß wurden mehrere Glaudentgenoffen von de» Fraozojen al« Geiseln mitgenommen, so an« M n h I h a u s e » der angesehene Industrielle Bloch. Wrannschweig Die Kapelle de« jüdischen Friedhöfe« ward« am 26. 10. vormittag In Gegenwart von Mitgliedern de« Stadlmagiftral« und der stüdtischen Friebhofldeputation, der Herrin Oberbürgermeister Betemeher, Stadttal Hegmoun und »entner Kloß, sowie der jüdischen Gemeinde eingeweih». Die Frier begann um II Uhr mst einem Harmonium-Borspiel, de» fich dann der Sluzelgesana de« Herrn Kantor» Gottlieb .Herr Iva« ist der Mensch' anschloß. Bach dem von einem Dame». Tnzeri »orgetrageuen Ehorgesange: »Hebe deine Augen auf zu de» Berge»' hielt Herr La,te«radbi»er Dr. R SI f die Weihepredigt. Er wie« zunächst darauf hin, daß der neue jüdisch« Friedhof der zweit« sei, seitdem Bekenner de« Judentum« sich in hicfiger Stadt zu einem religiöse» Gemeindewesen zusammen, gefunden habe». Der alte Friedhof lau der Hamburgerstraße) würbe vor hundert Kohren begründet. vorher war ti der Gemeind« nicht gestattet, ihre Berftorbcncu im heimischen Boden zu bestatte». Die hervottagende Lag« de« nene» Fried- Hose« unmittelbar neben dem christliche, ist ein Zeichen dafür, daß die Boinrleile schwinde», und daß die Schranken, die so unübersteigbar erschienen, fallen. Die nem Friedhostkapelle werde ein Denkmal bleibe» für Jahrhmiderhe und für de» EchönheiiSfinu der Münner zeugen, die an der Spitze der Gemeinde stehen, sie ist aber auch eiu ehrende» Denkmal illr de» bedeutenden Künstler, der da» Werk geschaffen hat. Der Geistlich« sprach dann über dr» Eindruck und de» Zweck de« Friedhöfe« »I« einer Stütte de« Frieden« find der Andacht und schloß mit den Worten: .Möge diese Bemübniistütte den im Leben Stehenden die Vergänglichkeit dchse» vor Auge» führe», wat niederen irdischen Ursprünge« ist, aber auch di« Unvergüngiichkeff deffen zum Lewußffei» bringe», »al höhere» ipmmlischen Ursprung« ist. Sie biete lltuh« de» Abgeschiedene«, Frieden de» Zurückgebliebenen. »An dieser Stütte werde ich Frieden gebe». Amen.' De» eindrucksvollen Worten der Predigt folgte unter Leitung de« Herr, MllfiNeßrerS >. Grnpp di« von einem Doppelqnartet »orgerragene Motette: .tiefer« Tage zählen.' Mst dem Gebet der Leidtragende» fand die Sinwerhuug«feier ihre» Abschluß. — Die jüdisch« Friebhof»- kapelle, eiu Berk de» Geh. Hofrat« Prvseffoe Georg Lübke, bildet i eine herb »nagen de GehenSmirdlakeit, sowohl «egen ihrer inner:» Gestaltung, dir in de» Besuchet eine weihevolle, dem Ernst der Stütte entsprechende Stimmung erzeugt, al« auch »ege» ihrer tußeren architektonische» Banart »nd ihrer reizvok-n landschaftliche» Lage und Umgebung. Pi« »»garisitze» Jeschtüoih nn» »er -nie, Au« Budapest wird »^ aeschrdeben: Der Krieg hat - fich auch in de» verschiedene» große» Talmudlehrhüusern Ungarn« stark fühlbar gemacht. Mst An«nahme der Preßburger Ieschibah, »eich« keine Einbuße an Schüler» erlitte» bat, ffad fast alle großen, zumrist in der Karpathengegend gelegene» Jeschibolh, wie Huizt, MarmaroöSzigel, H,n«dorf usw., nahezu ohne Bachurim geblieben. Abgesehen davon, daß einig» dieser Etüdte von den Buffen besetzt waren, hat di« im Gefolge de« Kriege« entstandene wirtschaftliche Krise auch ans die UnterstützungSanftalten »nd Freitischvereine dieser Lehranstalten ungünstig eiagewirkt, so daß die zumeift unbemittelten Talmud, jünger nicht in der Lage «tie», sich daselbst ohne Bahrung«» sorgen de« Talmndftudtum hiuzugebra. Hierzu kommt noch, daß ein großer Teil der Frequentanten dieser Lehrhäusn unter de» Fahnen ist. Letzte Nachrichten. Ae» V»rü Die anfänglich durch die Presselügen unserer Feinde geaeu Deutschland »«günstig beeinflußte Stimmung in Amerika ist jeft zu unserem Gunsten umgeschlagen, da man drübe« über dir wahre Ursache dieses* Krieges und über seinen Verlauf unterrichtet ist. Einem Briefe aus Amerika nach hier ist zu eatuehmen, daß der Präsident Wilson für den 4. Oktober eine» Buß. und Bettaa »«geordnet hatte und daß auch i» den dortigen Synagogen Bittgebete abgehalten wurden. Aar a»d W»SSt«er. Die .Fugend* erzählt folgenden Scherz: LU die Sache in Russisch.Polen schief zu gehen begann, beschied der Zar den Archimandriiea zu fich und fragte ihn um Rat. Derselbe «ei»te. da» Volk müsse fleißig beten, daun werde fich alles zu« Guten wenden. AU dies nicht der Fall war, wurde der römisch-katholische Bischof konsultiert. Auch dieser empfahl fleißige Abhaltung von Gottesdiensten, ohne daß dies de» genannten Erfolg gehabt hätte. Da wurde der Ober» rabbiner geholt. »Nllmächttger Zar!* sagte dieser und strich seine» silberweißen Bart. .War «eine beiden Herrn Kollegen geraten haben, war eia weiser Rat: Lasset Tag und Rächt beten, und der Herr der Heerscharen wird unsere Truppen siegreich zururkkehren lassen! Aber — zur Vorsicht teuerster Zar, — mdcht' ich noch empfehlen, lastet für alle Fälle Polen auf den Namen der Fran Gemahlin schreiben I . . / Aür >U Psütlsche sandte der Moskauer Mulwnillionär R. >. Schachow mit einem offenen Briese an den Fürsten Trubetzko» 10 000 Rudel unter der Bedingung, daß auch die jüdische Bevölkerung Polens bedacht werde. Er tritt für die Ausdehnung de- LnfiedelungsrayonS ein. .Die Jaden, Stiefsöhne immer und überall, werden auch jetzt, wo fie ihr Blm für da» Vaterland vergießen, innerhalb der Grenzen Polensgeknechtet. Könnten fie jetzt, da der große Tag des Krieges angebrochen ist,, diese Linke nicht überschretleu?* o Et» stkvsener Achlaffermeister al» GelbschranÜsffner in Krnnüreich. Sine« Feldpostbriefe entnehmen wir folgendes: F» der Stadt Etuio. 20 Kilometer von der Festung verdna, wurde eiu Bankgeschäft, welches vollständig niebergeschoffeu war. entdeckt. I« Lkrschüttrtep -Kellerraum befand sich eiu eiserner Schra»s-«tt ca. 100 FGhEU Um a» diese» herauzsko««en^ mußte eia Pionierkommando die Betondecken durchbrechen. Unter einem Berg von Saubstücken und Sandsückm fand man dann de» gefuchten Schrank. Zu« Oeffne» desselben wurde der Schloffermeister Jakobowicz aus Posen vom Reserve-Fnfanterie-Regimeut R. . . . herbeigeholt, der mit Hilfe de- Pioniere und obgleich die SttUtt fortwährend vom Feinde der schoflen wurde, den Schrank glatt öffnete. Es wurde ein großer Posten Gold- und Eilbersachea, wie auch Wertpapiere gefunden, die sofort unter Aufsicht fottgeschast wurden. «a-e«ischtt. Werkt», 4. Nvvemder. Herr Geheimer fltegtmingftrat Profeffor Dr. Herrmaaa C » h e a, der seit seiner Uederfiedluna aut Marburg in der Lrhraastatt für die Wissenschaft de« Jndentnms philosophische vorlesanaen Hill. hat mit RLekficht aas die Zettverbiltatffe für da» Sinterfemefier ei» S,leg über .Die PhtlEssphte Kaut» aod ihre ve> deutaag für dte'deutfchea Iudea' aageküudtgt. Da die Rtume der Sehraastalt ja einem Ariegtzttadergatteu verwendet werden, siadea die E»h« fchea vorlefougea ta der >ala der Knobenfchale Gr. Hamdargerftr il statt. Die Variesrmgea degaaaea am Dienstag, den 10. Rvvemder IS14. Mertta, S. Rovember. Der dekaaate Kraueaarzt, Leiter der vor kurre» etagertchtetea gvaikologrfchea Lbteilaag des jüdischen Kranken. Hanse», Gros. Dr. Siegmund Goitfchalt ist gestern gestorden. Gottschalk hat io den Zähren feiner Verlmer Littgkeit als Syotkologe uad GedUrtddelfer eine avdgedehnle Praxis aasaeSbt and durch seine «iffeaschafNichev Arbeiten auf beide« Gebieten feiner Sonderwtffenschast Hervorragendes geleistet. Gottschalk hat nar eia Liter von -4 Jahren erreicht. Wafe»: Herr Dr. Dilhel« Löwenthal, Dozent d. Kgl. Akademie a. Dolmetscher b. d. Groh-Radieranstalt referiert« im Saale der Kaiser Lilhetm^iblioihek über: .Pie AslLer M»Staad» »»» der Arteg*. Kedaer charakttriefierte die jtremdvLlter Kußlaad« als die Stiefkinder der rasstfchen Aegierung and wies darauf hia. daß keine Gemeinschaft der Kaltar, der Erziehung, der Deltanschauuag diese Völker miteinander and mit de« etgeatiichea ruffischea Volke eint. Was ale diese wiederftredeadea Elemente bindet, ist ihr gemeinsames U > g l fi rf; fie ale schmachten antet dem, was man die rassische Kaste nennt, anter der schlechten Verwaltung, »ater der eienden, bestechlichen Nation, (vergl. unter .Eifernd Kreuz* in dieser Nr. dieser Zeitung) PetioRoIit*. t Wake». Herr Edvard Platt. Mitglied der Eemrinde-Synagoge M, ist S7 Jahre alt -«storben. Sein Sohn Mitton Platt, Oder- Apotheker »er Res.'rve ist Tvr Zeit im selbe. >n de« Leicheabegtagnts nahmen viele Mttglteder dcr Gemeinde teil. Nabd. Prof. Dr. Bloch hielt die Leichenrede. Wase». Dem Ehrenbürger der Stadl Posen, Geh. Kommerzienrat Herz, früheren langjährigen Präfidenten der Handels, kammer zn Posen, ist der Kronenorden Klaffe verliehen worden. Wertta. Ein bekannter Kvmerzielerl Veriins, Paul Pn io» er. ward« hier anter großer veteilignng ans/ dem jüdischen Friedhöfe in Setßcnsee bestattet, ^liower galt al« cinkr der desten Kenner ans de« Gedtel« der Papter-stnnb Pappenindnstrie, and war für dies ' indelszwerg Mitglied der SachverstLadigenkvarmisstoa der Hanoelv»a«mer. Nabdiner Dr. Larschaner würdigte in seiner Lraneirede dte Verdienste des verstorbenen nnd hob besonders seine hnmane Gesinnung hervor. Ptclta, 4 November. Im i. November beging der Kaffendote bet der verltner Jiidtscheu Gemeinde, Herr Simon vriedliader, ftin LL jähriges «mtkjnbilLum. Hostdscha». Katharine Kranksnrler. dt« Witwe des Naddiners David Aranksutter, ist verschieden. Boa ihren Sshnen find drei Radbiner, drei Lehrer. » Ml». ( Anhalt. Im Alter von 80 Jahren starb Abraham G ol dsch« t dt. segensreich hat er al» Vorsteher bis zu seinem Lode Kommerzienrat und Magistratsrat verthold Ving erhielt das Ritterkreuz I. Kl. d. schwed. Wasa-Ordens. J««itU»'1U4rt4tn*. ttUtrm ■ Ein Sohn: Mattin varottnski tZlaacsoha).UIenstein rrltfl; Louis Haas (Cohn).«..»ladbach j Ebdy Kul» (Warfchaaer). Amsterdam. Dr. «aller Miraner (Kwasuie»skt)-zttedenau Eine Tochter: Otto Niesenfeld («endttaer)-Gltt»l-; Dr. Sohn sSalifch>GlsganOtto Kaufmann (Silte»thal)-Kollstavtinopel ,.Zt. M.Gladbach: Srnno Bruck z Zt. t. Felde lSeffer>-r»nkenft«i,; Mattt» Simon lzließj.Charlottendurg. Nabb. Dr Smll Cohn (Kaufman)-V»nn. In Berlin: Georg Kalmann (Dttchmann); Alfr. Altmann (öevy); Ludw. vestermana (»molski); H. PrauSnth (Wiehe); Btt. vorchardt (Vera). Bertolt: Enrst Proskauer-Löbau m. Felix Marcus-Vettin r Hans Freund m. Margarete Gkan-Fttedenou^ Dr. «ex. Herzberg m. Sily Dagner-Chattottenburg. « . I n V f r 11 n : Dilh. Söwenstein m. Äatta Noak. Max Sachmann m. Alttr Deie Bermlhtt: Venno Engel m Recha Cohn-Danzig: «ff.-Lrzl Drr F «. Nauschenberger-MH m CSy Sremer-Bettin; Max Orenstttn ». Marie Hacke verw. -schSa-Chariotienburg, Gotihils Zweigte m. Mtta Meyer.Eßlragea, «lfr. Mumann-Bieleselb m. Meta Kehwad-Greifenberg. In S e r l t r : Lonte Meyer m. Paula »UlchSleri Ftth Dachsner m. Margarete PintuS. Fnh «nSbach m. Dolly Drvidsohn. GeSorlea: Max Cohn. X) I -Bnesen; Jda Sohn (Horn), 4i I.- Düffeldott; Henttette Naben (Heymann), LS J.-Lüdbecke: Seraph. Nuß (Metzenderg), I. Ltargard i P.; Emma «lesenfeid (Vraaer). M I.. Glttwitz; Louis Nosensteiu-Hcleajee; Iba «arck» (David), bi J.-LSla vernh Pklz-Ehorlottenburg: Heinr. Salomon, 70 I.-Wilmersdorf; James Hirschel-Hamburg: Frledericke Schneider (Nosenthal)-Naffau dwd. t. vett. Siegm Hiisch, 6l J.-KarlSbad. Hein; «aabowski, 7 J.-Sümersdorf. Bella Lrhmann-(«tz<lt). 31 J.-Halle. beerdigt L Frantfutt a M . Regina Eakolski (Ha»durger).«ntwerpen, rrnestine Guttmana (Grün), Dilmersdarf. In Berlin: Siegm.Nosenthal. 67 I.; öiepmaaa Hamburger; Paoline Becker sKamnitzer). 8t I; Carl Kalisch, 67 I.; Henriette Löwenthal (Bernhard); vianka Michaelis; Jul. Lindenbanm; Gustav Gobitz, 67 I.; Motttz Grün. 63 I.; Rosa Sottield (Jocobsohn); Henttttte Kavffmann (Nosevberg), Heinttch Friedemann, 61 I, Ilraa Pttsachowitz. 38 I.. «Itted Althetmer. Hugo Brodnitz. Abram Mulvidson, 6l J^ Julie Müller (Simson), 11 I Stkllkn-Nachweir •) sstr Gemeiade-Meamte r ^hrer n. »orSeler in vril on.'Sestfal.. a. vertr. d. eiagez». genes B^ se»., Z. A-. Grünebrrg; in Meckenheim u. Nheindach, Nheinpr., lSl» v. Neb.. Jos Juhl i. M.; in Erkelenz. Rheinpr., bald, l-i». Neb. lSV Mk.. Z Stex. E. Kaufmann. ZaktNoleamter io Wilhelmshaven, f. d. «eingej. v.. fern., 3 a. Geh. »nfpr, Jac. Müller; in Stargard i P., sof. od. sp., se»., Orgel. Z.. 2100 Mk.. fr. K. u. Neb. Kantor am» MeltgioNokehrer i. Ung^Hradisch, mn-. Sekr, sof., bis 35 I. Ost, beid. Spr., Echoch. u. Bob., led. dev., 3800 Kc, Neb., das. auch : vorb., Tempel» , Liberer. Sch., B., K., 1500 Kr., Neb., b. l-. ll. Sig. Fürst HaNsoorwattor in Hamburg, Sttenhelw (jo Jus.) sp. z. i. 1., kinderU ®>fp. od. Ldetta, Lebt., Res., tzeh.-Paspr^Alsr. Levy, Ferd str LS, b) für HkrioataagestelNe: Die mit ' bezeichnetea geben an, baß Soana!«ead3 geschloffen. atehrNag: »usbacher a. Friukel-Würzburg; Jos. Seyfer-Moerü (Niederhelm), Mao.; Störaer Söhne-GroßÄmmera (H«Gen>. f a. va».: *Gedr. tmrn Ami Stern^akrtagnt iZttihr), Man.'; Jak7 8Ätz Hkchlshei» b' Mai .. Mezger-Erailshei» (DüMemderg), Metzgertt; Dalli Stahl-Dlaslakn tNiLerrheia). Durstfabttk. Aommi» : Jnl. SternfelS-Ehttelden a. Rh. b. Darmstabt. Bestoratenr: M. A. Grün-.bergev'Arr.sdert. W., Herren kons.- -«NH« Mann: 'M. Carledach u. Co.-Frankfutt a. M.; Julias Deiß.Hechrsheim b. Mainz. Viehaeslh; Gerson Jacob-Kirchhain vez.Kaffes, -nager Achaetder r M. Deutsch.Araukfutt a. M. Gehttse: 'Josef -'chet-Kitziagen a M . Bückertt u. Mazzo.-Fabr.; Beny Jacodr-Trier. Lurftiadttk. GeseLe: Hermann Pfifferling.Hamburg. Schlachterei- 'Ernst Salomon Köla. Bäckerei; 8. Adt-Bremea, Schlachterei; Bost. Kaufmann- Ob<rlanstttn a. Rh. Berllsnfer: M. ». Grüneberger-IrnSberg i. D., Herrenkonf. .^«SrmttcheA: Jos. Leyser-Moers (Niederrhttn). Man.; Lsh. Ei' senfteto- «Gütersloh : Ma, Liebenstein.vad Liebenstttn. Wüschen: Frau Max J^jeph-Neunkirchea (Saar). Aiadertttnseia : Jul. Sch uer-Bad Soden a Taunus. zitUderHlrtaerta: Frau E. Kaufmann-Herne. Wirtschafterin: Jacob Utta'-Hattingen (Ruhr). Atübe: I. Jüchmaun-Filehne i. Pos; Fr. Beruh. Oftermarm- Köln a. Ry.; L Löwenderg-Hörde i. Wests; Fr. Henttette Scheye-Lobfens (Posen). chschtar Hotel de Miraado-Middelburg (Holland); Fraa Max Meyer-Nürnberg. Hnöcrkts-^lerzsicHni». iN^prock räpiatr 4ctUti tft nat mtter deutlichrr Ou.i) «eft-net } 18 mb 44 trt llched rrkchm,r,,z«, ton W IUI 1910. zdenpiSkatt. vedenkraqe. — Dochenkalender. — Trost von Geh. Aal e-»m. — 3fr. NrimSgidichlevon Prost «uokel. — »»«de»«-.. a> - i» d e o I Unnötig. Ponist Div.ntichlun« jüd. «emeindm. Perlt», Elfosi. vronofchwei,. Di. ong. J-schib-ch ». d. «r,.g. - S « , I - « « ch. r > « I. »; Kew-gtrt, Zor uni Sabbinn. für Mt mIx. HilfdoNion. «in Pol»,» Schlnff-rmstr. nH S.idichranlöffnn 1. grunttti*. — «t ademtfch.s: vnltn, Posen. — Personalien: Posen, verli», Hoa-schan, Säften. Pärnber, - gamiistn-Nachrtchlen. - Stellen.Nach- »eik: o) für Sentelnde.Peamte, b) sär Prioalan,^le»>e. „Mreoinoer.stellni-ün^ieer Helbenlob, Eisernes streust KrsegShUfe der «nnon, Finnenbienfte« f. b Mittelftand. WelhnachlSeindeschernngeo 1914, Ei» nenee Kinberbeim, der Station. Fronenbienst, PrseoShorf, Pllnbe MnftNetzrer, H»mb°ldt.Ber:,n. Sliiiunq, Jäb. «chmesternbeim, Aesere». bar Pol Examen, Prüf, st b. höh. hehrnml. »eibene Hoch«», Familiennachnchlen. . 0alrl«ll»WMS »Nb -rlonofürlorze. Ganz Denischlanb nur ein Herz, ein Sinn. Gedicht von Euch Bönisch. — Für unsere verwan det e n: Die »asserln st Postn, «eschofi sllr S-jar.Ne,«le». Ein sriediiche««rfea«. werk. — von anjeren Gefangenen: Le Man», Togebuchdliner, Schwettn - Für uuserr Flüchtlinge: 9n* ^dein. Die israet. Kultusgemttnde Pohttitz, Jü». Flüchtling« i. Lchndon. a l t st t o a: Die palist. Juden n. d. Krieg, \^??Tr«rfri * - n ‘tÄ® Die Helden von Geg. die Serben, auferstanden, 7 Generalmajor H Schweiz: Bern, Kaser« vatth. — ( . vers»hüaagslaSk ^restaaers. Feld, Geta-gmer gbbta« henllS n'elearavhmbea^ ' küllftll ans dl« Wir dMk» u-'«

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