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Jüdische Volkszeitung · 1914-11-06 · 45 (6.11.1914) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
20 (1914)
Issue
45 (6.11.1914)
Date
1914-11-06
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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3»MMk PoHtyttiq. Patriotismus und Kriegsfürsorge. vrerta». ß« b. Nooemder t-ts- Atr MKfcre OmmMn. Würa«. glan»-£«nt»i». Sehr; geehn- Doftorl Unter hdstrch« Bezugnahme auf den Uriikel i 14 Ihre« geschätzte» Blatte« betitelt .«in woßltättgc BLrger' gestatte ich mir Ihne» meine» beste» Dank ssir bie s defoadere Hervorhebung mettier patriatische» Betätigung au«zr spreche». Bei dieser Gelegenheit bitte ich Sie aber gltichzetll i in Ihre« grschätztm BlaUe davon Kevutvigeben z« wollen daß bie Kuranstalten in Lankwitz Herrn Savität-sat Dr Io »> e 1 Fraeakel »ad mir zusammen gehöre» »ab dal; ■nn Sozius ebenso wie ich zu gleiche» Teile» ei» Lazarett ft' 60 verwundete Krieger während der Dauer de« Kriege« voll! ständig kostenfrei zur Verfügung gestellt hat. Ich zmpsehli »Ich ihnen und veldleibe mit vorzüglicher Hochachtung! Sau-Rat. Dr. A HNvstr. &tfn. Uli Liebeigabe wurden von der Hermaun-Vtthlen Ultte».Gesellschaft den hiefige» Lazaretten dreißig ZeuttrerlKars«- »ehl (Weizenmehl) überwiese». 's' titm. Die Verwundeten und Kranken de« Jsr. silspl bitte» um Ausnahme folgender Danksagung: Um tzouutat fanden im Ist. Asgl in Kiln-Ehmrseld für die Berwttndrten »nd Kranken t Konzette statt, die vormittag« von Mitgliedern de« tlhreuselder Ouattett-Lereini »nter Leitung de« Prästdeuten Lüntorf »ud nachmittag« vom Ehrenselder Mandolintn-Klub uud Mitgliedern de« Mänuergesaugverein« Polyhtzmnia^ auige. führt wurde», E» wurde» zur grtßte» Freude der llherwun. dete», unter denen sich auch Eaugetdrüdcr befanden, zrstr Teil bekannte, herrliche Lieder und Konzertstücke zu« Lorttag gtzbracht. Sämtliche Milwirkenden linnen de« grtßten Danke« aller Berwnndelen versichert fein; diese bitten, den Säugern mid den Mitgliedern de« Ehrenstlder Randolinen-KIudi ihre» Dank durch Berdffentlichung im Etadt-Unzeiger zum Ausdruck zu bringen. München. Ktnlg und Königin besichtigten mtt den Prin zesfinentdchttr» am Freitag da« israelttische Krankenheim au der Hermann-Schmid-Struße. ln de» zurzeit 31 Berwnndete unter- «sind. Unter Führung der Anstalliärzte Dr. Wäßbart, r» und Dr. Reiß und der Oberin unterzöge» die hohen Besucher sämtliche Unstallsrtume einer Besichtigung, beehrte» bst Verwundeten mit Ansprachen und beschenkten sie mtt Liebeigaden. Zum Schlüsse äußerten sie ihre volle Anerkennuag über die »orttrfflichen Einrichtungen de« Krankeuheimi. — /larkoenß« (An Granatsplitter in Gold gefaßt.) Der jüdische Soldat Leopold Meier au« Hardurg wurde bei Hochwalsch durch eine Granate schwer verwund«. Sie zerschmetterte leine» rechte» Oderarm. Rach achlwdchigem schwere» Krankenlager im hiesigen Diakonisstahei» hoffen dst Aerzte nun, den Sr» zu retten. Dst Sroßherzogtn-Witwe Luise von Bade», welche dst Verwundete» dort dquchte und teUnahmiooll mit alle» sprach, hat dem verwund««! Mei« «ne» Granatsplitter au« feiner Wand« i» Gold saffe» »ud chm diese» mst ein« eingravierte» Jrffchttst zur dankbare» «rinnemng überreiche» laffe». (ß*t de» Mrstf« eine» chroßdanfmann» I« Staate »rüanfan Dl. St.) .... M«ne Absicht ist e«, daß m«ne Schwester — sie lebt in Deutschland — diese« Geld, — «J handelt sich um mehr«« Hund«! Mark — dem Roten Kreuz übergibt, da c« meine Psiicht ist, al« deutsch«, Sohn unsne« Vat«landc und«-den tapfere» Soldaten bnzuftehen. 8« wird hi« nun mehr und mehr bekannt, baß dst englischen, russischen und französischen Depeschen meistens Lüge» waren und jetzt noch find. Ich hoffe und d«e, daß der deutsche Kais« und feine Soldaten in allem mit.Stolz'. und Siegen die. Feind« .schlagen .... Ich tue alle«, w«S ich kann, die Wahrheit vom deutschen Standpunkt au« in Amerika bekannt zu machen.' $fir unsere Soldaten. Me Attest Vmini,»»» fit »st Interesse» de» «rttzadaaea Indent»»» s» Frankfurt a. Rübersendet nn« ein Rundsehr ei den, da« sie tu Sachen ritueller Verkdftigung da jüdischen Soldaten an die Vorstände der Gemeinde versandt hat. Dst F. V. hat für Li es er» n g rituell er Liebe«- gaben, sK«ns«ve», Wurstwaren usw.) einKonserven-DepotIn FrankfuN erricht« und versendet dieselben zum Selbstkostenpreise direkt an dst Soldaten de« Oft- und Weftheere«. D« Preis d« Dose (ca. 250 ge.) bettägt 82—38 Pfg.. Porto Me^Dosm^euthalten^allerl« Suppen mit Rindfleisch Aamünrg. im Okt. Für dst im Kriege gefallene» Hamdura« jüdische» Soldaten w«den aus Anordnung de« Vorstände« de« ,Deüffch-J«raeIitischen Shnagogen-Verbande« in da Gemeinde-Shnagoge Bornplatz da« ganze Trauerjahr hindurch Licht« gebrannt, an welchen Tafel» mit de» Ramm d« auf de» Feld« der Ehre gebliebenen Krieg« befestigt find. Im Beffdhnnngitage wurde» tu alle» jüdische» Gotteihäufer» Ge. best,für die Genesung der^Lerwnndestn und für.da« Seelenheil d« gefallenen Krieg«" gesprochen. Au« Jnnmntznrg. Landrabd. Dr. Fach« brachte e« zu - Wege, daß die Mischen Soldaten de« I. Landsturm-BatacllonS. Etl», da« hi« «st Bahnüberwachung auiübt, au den hohen Feiertage» dar Gottesdienste beiwohnen konnten. Such finde» sie au. diese» Tage», gastfreundliche Aufnahme in de» jüdische» Famwerr. Ja* Jl»g»r». Rech Mitteilnnge» au« Großwardeittfwstd dort da«patriotischeL«haltenfd«,Gemahli» von CharleiRoths ch i l d, eine» Sohne de« Ehefi.de« London« Hause« viel bemerkt. Seine Frau, eine geborene Ungarin »amen«, Roszika Wettheimstein. vndriugt jährlich mehrere Monate in Ihrem Stammsitz in Margitta (bei.Großwardein) uud zog e« vor,.auch dst Krstgtzeü in ihr« alte» Heimat abzuwarstu. Rn» «. scheint sie täglich üfter« am Margtttaer Bahuhos »ud läf» an voibeffehrende Soldale»>eichlich.Ledentmttstl und Zlgarrtte» »»«teilen. Da« patriotffche »erhalten, d« Millionättu. stren ^e mtt einem englffche» Staatibirg« sei»«zat ungehonre« Auffeh«» «regt hat, »std vom Pndllkum mit Begeisterung ausgenommen. Kannooer Zum Besten der Krstgisürsorg« vnanstaltete d« JüdIjch « I u g e n d v e r e i» am 22. >0. in bcx Aula am Georgiplatz einen Bortragiabend, d« de» Gästen schöne Genüffe bot, so daß d« Besuch nicht, wie bei manche» andere» Wohllätigkeit«v«anpallnnge», al« ein Opfer anznsehe» war. Die Bortraglsolg« «öffnest Herr Paul Schdnseld mit der Arie de« Map au« dem .Freischütz' und «zielte damit eine» schöne» Erfolg. Roch beff« gelang dem Säng«, d« üb« ein klangvolle« Organ von groß« Ergiebigkeit verfügt, .Walter« Peeiölieb*, dem noch auf verlang» M beisallfreudige» Publikum« eine Zugabe folge» mußte. Eine» gleich guten Erfolg hatte Fräulein Iba Heine, eine mit prächtigen Sttmmmittelu »»«- gestattete hoffnunglvolle Sängen», mit Ihre» Lottrtgen. Die Ballade der Sonate an« ,D« fliegende Holländer' war wohl noch reichlich schwierig für dst junge Sängnen, die dc«hald zunächst auch etwa» unsichn schien. Vorzüglich gelangen spät« drei Nein«« Lieder von Beethoven. Grieg uud Brahm«. D« stürmische Beifall nttlate die 8ä»a«iu denn anch noch zu einer Zugabe. Franz Rolan bereicherte da« Programm durch Rezitationen, die wie Imm« ein« naärhaltigen Eindruck hlnt«. ließen. Kapellmeister Mandelbrod war nicht nur ein zuverlässig« Begleit« bei de» Sololieder», sondern bewiet seine Kunst am Flügel auch in d« Darbietung mehr«« Kompofinouen von Schubert und Motzlowiki. Einen gute» Abschluß fanden die Vorträge de« Abend« mit dem Ouarlttl au» .Rigoletto', bei dem sich die Dame» Heine und Med« und bie Herren Schdnseld und Kastert in schön« Harmonie zusammensande». Sir 6m Mittelstand Nromtzerg, 1. Ottoder. Dst Gründung ein« Krieg«, kreditbauk für dt» Regierungsbezirk Bromb«g ist nunmehr «folgt. Glellvntretend« Vorsitzender ist Handelikammerpräfident Geheimer Kom»«zienrat »ronsohn. Zum Vorstände gehdtt Sladtrat Friedlaend«. _ von »nftr» resangrnt». stine Botschaft »nrch eine Jkaschenpoß. Eine Wien« Dame hat an» Stockholm von ein« gebürtigen Oesstrreicheri», die vor einig« Zeit eine» Schweden geheiratet und nunmehr in Stockholm lebt, nachstehende» Brief «hatte»: Stockholm. II. Okt. 1911. . .. Ich will Dir eine kleine abenteuerlich« Geschichte erzählen, die ich da neulich in schwedische» Zeitungen gelesen habe, »nd von der Du »nt« Deine» Bekannten Gebrauch machen kannst, damit sie auf dtese Weise au diejenige Adrcffe kommt, für die sie bestimmt ist. Also: An der schwedischen Küste habe» Fisch« eine Flasche gefunden, in d«en Innern ein Z«tel lag folgenden Inhalte«:.Reserveleutnant (ich weiß nicht mehr welche» Regiment«) Isidor Goldenberg an« Lemberg in Galizien bittet den Empsäng« diese« Briese«, seine Frau, Ida Goldenderg ln LemberG zu veMändigeu, daß er in rnsst- Icher »efangrnschlkssrbff^wO r^stch wnhlnns befinde« und gut behandelt wird.' Man nimmt au. daß dst Flasche in eine» Fluß hineingeworfen wurde, d« in die Osts« mündet, daß dst Flasch« ans diese wnndertare Weise an die schwedffch« Kiste gelangst. 81 gibt also, wie Du stehst, meine Liede, Zeichen und Wund«, und so mußte ich armselige« Werkzeug Gotte« nach dem Rorden kommen, um diese Geschichte zu lese», und w«de vielleicht so ein« armen, veezwejftlteri Fra» ein Lebenizeiche» von ihrem verschollenen Manne gebe» ... Der Men« Dame Ist c* gelungen, die «dreffati» dies« Flaschenpost autflndig zu machen und ihr die für sie bestimmte» Nachrichten zu üd«msttelu. Herr J. Goldenderg ist von Berus Ingenieur und Sekretärftelvertreter der Lemd«g« Repräsentanz d« Versichern» gtgesellschaft Oesteneichischn Phönix ln Wie». Sit aufm Nicht»«-« Mnrnrüaöanla fit jüdische Jlüchttinze. Minist« de« Innern, Dr. Freihe« v. Heinold, besuchte in Begleit»»» de« Statthalter« Dr. Freiherr» v. Bstylebe» dst im Baue bestndliche» Barack«,aulage» bei Rlkollburg. die zur Aufnahme von 6000 Flüchtlingen au« Galizien und der Bukowina bestimmt sind. Die teil« au« Holz, teil« au« Zstgeln «richtestte» Baracken, welche Schlaftäume, Küchen und Waschräume enthalten, gehen d« Vollendung entgegen »ud dürfte» noch im Äuf« da Woche ihre« Zwecke zugesühtt »«den. Außadem ist für Jnfettioa«- rüume, für eine Berwaltunaikanzlei, Vo«nt»riume, Latrttmen ». s. w. gesorgt. D« Minist«, d« auch zahlreich« FlüchUttrge mit Ansprache» «»«zeichnest, sprach sich Mer die getroffenen Einrichtnngen sehr lobend au». Aehnliche Baracke» sind auch in Pohrlitz und Gaja im Bau. Her Wert»»» »et humanitäre» Merelne ter aaktzlfcha Inden in Wie», I Bezirk, Biderstraße I I (Scheckkonto Rr. 119.000), «läßt eine» Aufruf, i» dem e» heißt: Die Kommune Wien stellt in anerkenueniwert« und human« Weise alle» tnrch die Krieg««cigniffe betroffene» Opfer», dst sich an da« Zentralsürsorgekomit« wenden, »0 Hella p« Kops zur »erfügnng. Dies« vettag reicht jedoch kau» z»r Anschaffung de« Rotwendigste» hin. D« obgenannte B«band hat it dah« al« Pflicht der Menschlichkeit «achtet durch Gewähmng warm«, nahrhaft« Speisen, durch Gelduuterstütznngen »sw. ergänzend und helfend deizuspringen. Diese ergänzende Hilst «weist sich jetzt ums« notwendig«, al« den bedauaniwerten Flüchlllngen warme Kleidung und Kohst vaabreicht ««den sollen. Kr Ermöglichung diese« Zwecke« sehen mir nn« neuerlich gentügt, an uns«« Mitbürg« zu appellieren, in de» Wohltun nicht zn erlahmen, da« sromme Werk de« Spenden« sortzusetze». «ndapest. Aus Sniführnngen Hofrat« Franz Gztkelh im .Pest« Llohd' antwortest dst ungarisch« Regstrun,: .S« Ist eine irrige Annahme, »atz »st «taat»regi«mn, dst »00—100 jüdischen Flüchtlinge an« Galizien un«as«al üßt, und daß da vndapest« Kniiuigemeinde dst Ausgabe infWt, für .'ra Lebensunterhalt dies« Unglücklichen zu sorgen. . Zunächst sind »st ^Wschen Inden, dst nach Bndapeft verschlaaen l lrnrden, nur ein gering« Brnchtefl da großen «affe da t .allzifchen Flüchelluge; Ih« Fahl betrüg Tanfende. " Vk. HS uoa« wxaurrmomrr« ore,« PurvWrganr» lügen »nd am Hafen einen Permanenzdstnsi Mischen »nktmmlingen, «elch« »«Hilfe nr, hilfreich znr Sette zu siehe». — Dst ungarffche Regierung hat e« sich angelegen sein laffe», alle diese Flüchtlinge in »erkbttig« «euschlichkett zn vasorgen. Sst hat sie alle im Szatmar« Komltat in «nem dazu geeigneten Dorf« in weuscheuwürdig« Weis« unteraedracht und angeordn«, daß ihnen, da sie auischlstßllch da jüdischen Religion angehören, rituelle Bapflegnna geboten werde. Zwischen da österreichischen und nngarischen Regierung ist eine Vereinbarung znst^rde ge. kommen, wonach dst Kosten dies« Versorgung von derben Staaten d« «ouarchst gemeinsam gestagen rvaden. Wa« dst nach Budapest versprmgteu Flüchtlinge betrifft, so har dst Regstrnug davon adgesehen, sie nach dem Szatmar« Komltat znrückdeftrderu zn laffe». Da diese Leust ebeasall« ritnella Verpflegung bedürfen, so hat die Regierung dst Budapest« KnUrrd» gemeiude ersucht, diese verpflegnng zu besorgen, deren Kosten vom Staate vergüt« rvaden.' yolaid. Amsterdam. Auf Iuitiattoe d« zionistischen Organisa» tton hat sich ein Hflsikomtt« gebildet, welche« dst Ansgabe übernommen hat, jüdisch« Flichtiinge und jüdische Berwnndete. welche nach Holland vaschlagen werden, in Schutz dew. Verpflegung z» nehmen. Da« Exekutlvkomist« dsts« Hilftorgani» sarion hat bei den Züg> .... - eingerichtet, nm allen ji und Führung bedürsen, Sch»«-««. Stocttzokm, 27. Sentdr. Am Freitag langt« hstr ein« grotze Reisegesellschaft an, bestehend au« vstlen Hnndetten von rnssffchen Glaudenagenoffen, »st dilh« AO Deutschland onrückgchalstn waren und nun mit Genehmigung d« deutschen Behörden üb« Saßnltz-Trelebor, chre Heimreise nach Rnßland er» Petaibnrg an treten, llnstr den Reisenden befand sich eine große Zahl Monat« Rabbiner,, rr. o. diejenigen von Kiew nn» Ikoökau, sowst sonstig« angejehen« Pasdulichketten an« allen Tellen Rußland«. Die Reffenden waren durch da» Bnrean da .Aanta« Itoroel' ln Trelleborg, Malmt und Stockhalm angekündigt worden und fanden hr«, soweit sie darauf reflekttateu, üb« rrum gastlich« Aufnahme. Dst Laste», dst den dänischen und schwedffch«» Gemeiuden au» dem AuseuchaU zahlreich« mttiellos« Glanbentdrüd« au« Rußland «wachsen, find nntürttch rechl delrtchllich, doch «erden sie von den hiesigen Juden gerne in dem «e»ußisein getragen, daß nnseren Stader» glückllchaweije dst unwilstldaren Krstgtops« «spart gedlstde» sind. PoUfttM. Welche WegBsiernn, and» M denDenffchen herrscht, dst sei, Jahren in vtllig oatnderstn antltndischen Berhtltniffen Irden. daMsi folgend« «itteilnng nn« Palästina. De- E. »nerdach, Odalehea Tachana, patt. Arzt De. Treisti, stmttlch Boawst dM ji-^stffchar c^ani)»ti«r«n in Hcckfn, hatzi» mtt st, «da» M da FM»«!'s^e lpÄett» M4 «onstanttnopel zn fahren, destand nicht, da «in s»n> ,»lisch« Kreuzer ans da San« nach »«»tschen vetzepfttchttgen ag. Da« teulsche Konsnlot «kürst, daß.nnstr den »woalten, lmständen «in« Geftelluna nnmdgttch sei. Dach da« focht dst ventschen nicht nn. Sst deststgen Mt Eisendahn, nn» in dreißig, kündig« Fahrt ging'« nach Aleppo, »mm naß len 117 Kilonet« zu Fuß gewandert »«den, watet «in 1100 Mette hoh« floß zn üderschreistn war. Dann fuhren sie »std« mtt Mt nnd Mar Iba Adana nach Dorrt. Wied« mnßstn sie „ gehen. Die«mal über da« Tanrnigediae di« Battmti. : Landearrg inner« {Bei Tage In 11 sandig er Fahrt ,. .« sodann Konslanttnopel erreicht. Dott sowst «n Gat- >«stn nn» Rumänien empsinga dst Reisenden zahlreich« Zeichen er-Freundlichkett. dst Fahrt nach Ungarn «rr nd« »st ein crdmqrhzng. »l« in Passnn Mt denffche Grenz« erereichi war de, an» seit d« Adreffe non Haifa 2> Tage nagnngen. Dstw-Hor», nnarn wollstn «-Pari et» Re- 19. Ott- Rach Bittterweldnn f c-nsäde von Inden »tt großen Mitteln in Rew- I iweni Freiwillig« zur Hilft venffchland« gegen Rußland ade», in Eriunerung an alle«, wa« dst Inden d»N litten, an« Dankbarkeit gegen Oesterreich und venffchland. Da» Vorhaben heiterst ab« an d« »usichl d« Regstrnug, daß »st Bürg« abnrch dst Renttalittt »«letzen würden. Mew Por». Das JüRsch-Ameeikanffche Komtst, Msts . »fang« Septem der eine Beffammlnng «in, nm M« dst Lage I« Juden in Osteuropa, sowett dstse »nrch den Krieg destoffen! «den, zn beraten. E» wnide »ei dies« Geiern heit ein« t Summe non »0000 Do», affordert, »«von 2»000 voll. M , tomist« an« seinem Uustrü»tzung«sond« anwie«. mähren» Jako» , r. Schiff einen Beitrag non 12500 voll, htttznsügst tn d« i lornnifttzUng,'daß M noch fehlend« Rest »on 12500 Doü. non l « tzlontftlschen Ormanlsittlon angebracht ««de. DmeeippWisiß, Jrstdenooeüete In allen amertkanischen l itädten waren an dem »am Präsidenten Wilson »»geordneten s frsttenibetlage alle Kirchen nn» Spuuzogen dicht grslllt, und l st vlätt« füllen ihre «patten wtt den Friedenlpädigstn de« < ttzdffchos» von Rew-Dori, Kardinal« Fnrsth, nnd d« Pa- ~ ~ ' Radbin«. Beffammlnng»^de» gleichen ore». Priest« und I . wecke haben anch in anderen Teilen Mt | U rne Herr Al»«« Weinbau« in Lockhaei, einem klein«» k städLhen in tgat, hat 230 -Dollar - U»0.-Fr. für da« «mische .Rost Kreuz' gffammett. Antzerbem hat « in st» z,» Bqstk gehörigen ländlich«» DisstM «dm Beffnmnffnng I misch« Luudistnst oeranst»Istf. b«i str 2000.— Fr. zn st», s Ist» Amecke gesommett mürben. Do» Ge» warst dnrch Ber- > ttsttöig st« Ganvernrni« von Tex«». Ar. Eolgnitt, st» t »Achen Gesandten in Washington znr «eistrstfststrnn, ü strsandt. E« stammt nm non Leuten tatsch« »bstammmr^

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