Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 20 (1914)
- Issue
- 43 (23.10.1914)
- Date
- 1914-10-23
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
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P ^Pflhhöngigea Organ fürdie Jntereaafn £ 22gpf,“^,tte,y'w5*»-»«»»«ljs«. m »«< ■ ü»rtt* 6.- 9J~ •** dem amu«* »,- <at, «c «n«uu! •'M_. ®v bei freut SvMIana tat« Lau« lJS M. U>: m . — -.1 freier *t« .s»»»«« aowitt N* Stfc^fMIUO« i» , tu« Lau« 1,25 M. i . W dmch Mc M!«»«»,«» reffen I, Schweidnitzerftr. 27 »Bresfen. |f<Mft#fWU 1 Abholung Smisprrch-Äuschlu« Nr, 75». nmt (firntrlndt-, Schale. and. tz«u» 1 ®« 9t*ttg tarn M tm «eschlftSfteife nt* jeder ttwwwr 3«f«r«tc »erd» mtt M Pf. flr Me ctefMMft* Metniettc »der der» 9m» derechner. Bet Vi«Mrtz«En>»g »der grdheren G»ftrsIe> 9trt>tt 2n»tz»e d»ch Me GeschsstsfteM d» VeeslM I. Schwewncherftt. V S»rrch»«.»,N t» der GMIftsftM, 10-12 »d »-4 Utzr. Schriftleitung, Verlag s-rnsprech.Anschluß 7505 „nd 7507. — Zuschriften und Sonntag (von l llhr) nt geschloffen, — Wohnung de« Heroosgebers^ Moritzstr, 45, hpt., Fernsprech-Anschluß 7507. Ar. 48 »« »eu »Min- ,r«frfetU«M nt JtrUtnfirfertc' ,Ve» Jtrte|*f4«»»ui* -» ^efte* ,9ilrn Artd»' 23. 1874 24. 1807 1842 1898 25. 1838 1848 1881 26. 1845 1896 27. 1900 28. 1886 1844 1870 29. 1860 1892 3. 1881 1905 5. 1674 6. 1888 8. 1884 1807 fetoiittagt. ®lt»l«. ft. i. Berlin Rabb. Dr. Abrah. Geiger ged. Wepeliughosen Dichter 8ndw. Wihl (gest, I«. I, 82 i, Brüffel), ft, i. Bayreuth Eman, O»a>un!>, Biiesw, m, Jen, Paul st, i. Turin Da», Leoi, Patriot, Dichter ged, i. Pari« Opnn-Komp, Georg Bizet ,«armen' , Djautileh-, ged, i. Podolic» Karl Emil Franz»«, Ghetto Roo, st, i. Pari« d, Mären James Ed », Rothschild aed. i. Frankst,t, a. M, Dichter »lfr. Friedmaat, st. I Königsberg Rabb. Dr. I. Bamberger st, i. Odessa d, hebr. Feuilleton. Schöps« Lid LewinSky geb, i. Hülzweiler Adv. Sim, Sols, Präs, d, U.O,B,B, ged, i, Richmond Bildhauer Mol, Jak, Ezekicl ft, i. Jninlakett Arzt u. Dichter Dr. Gottst Schmellc» st. i. London Dav. Ar. de Sola Pred. d. portugiet. Gnu st, I, Wien Rel.-Lchulialp., «rrf, Wolf, Gefch.d.J, Lief«».», st, i. Solc-Jenikau R, Sr, stornfcld. Borst, e, tat«, Hochfch,, 87 I. alt st. i, Hamburg Rabb. Dr. E. P. Rathan st. i. Thorn R, Hirsch stalticher. Laim. u. Phil. st. t UV* d. MlatÄrop ’S ». RHB l «It. i. Liovotno Moses Noatestore (st, >885 i, London). geb, Eeligm, Bür Bamberger Rabb, i, Würzburg, wir veutsche» fürchten Sott allein, sonst nicht« in dieser Veit, Penis««» Aampffst», Melodie: Es breuft ei» Rnf. Dräut noch so sehr der Feinde Schar, Es schwinget sich der deutsche Aar Hinauf im stolzem kühne» Flug voran dem Deutschen Heereszug. Von Kampfesmut die Brust geschwellt. Wir Deutsches fürchten Hott allein, sonst nichts in dieser Welt In Dort vnd Taten treu uud echt. Galt und auch heilig srcwdcS Recht Und Frieden war unser Panier Brach Neid und Mißgunst auch hierfür. Hat sich auch Feind zu Feind gesellt. Wir Deutschen fürchten Gott allein, sonst nichts in dieser Welt Wir trotzen der Gefahr und Not, Stirbt mancher auch den Heldentod, Wir zagen «nd zittern nicht Wir halte» jetzo streng Gericht Und hartes Urteil wird gefällt. Wir Deutsche» sülchten Gott allein, sooft nichts in dieser Wett Frisch auf! Den Degen in die Hand Zum Kampf fürdeutsche Vaterland. Zu« Kampf für Heimat und für Herd:,: Nicht ruhen soll dablanke Schwert, Bis e» den Feind zu Boden fällt. Dir Deutschen fürchten Gott allein, sonst nichtin dieser Welt.;.: Berlin 0. Dr. D. Lew in, Geh. Can.-Rat. Xnfraf. Jüdische Soldaten, von trenn Liebe znm Balnlonbe beseelt, stehen t« Felde, liegen in den Lazaretten, Wir wollen '^jhnen eine Freude bneiten. Man weist wa» gute Lektüre de» striegtteilnehmn, zumal dem verwundeten, dediutet, Unlne Dg Vaiur birgt einen Schatz herzerquickend« Schriften. So Gegeilst wir denn a, nnsne GlaubenSgenoffen i« ganzen Reich« Geschäfte"!' jüdische Büche, ernsten sowie heiteren Inhal!» an ftiolhek brr jüdilcheu Gemeinde Berlin R. 24. Oranien- •roßMUft, 28. zu übersenden. Sinn Lneindaruug gewüst fmcksth dis estgesaudlrn Büchn, josau sie de« Zwecke entsprechen,!»»» Dewti^ü’- Bibliothek zu Berlin weitngrgeben und von diesn Hcktza, «lb«^ au« nach »üeu Teilen de« Reiche« u»b dn Beschüfksstell« ix Beeil«» I, Sch»«ib»itz«rstk,ste 27 (gegenüber de« Stopirheatte). und Geldsendungen fi«b dseihst zu richte». — Di« Geschäftsstelle ist mittag« »»» 1—3, Sonnabend unk Feiertag« (ganz). gBreataw. 6m 88. $>Rtoß*r |9|4 So^rnattfl XX. -»satt M» W»4«»«sschnitt» t «»ach. d »rche. d Sfef. ftut <d, h. algemetae FI»t). Gottes Seae» oa «oach: die 7 noachldischea Gesetz« lu. a. .Wer Menschenblut »ttjty, Neffen Vtnt soll durch Menschen »ieber »eraofsen »erde»'); b Re^ettdoaev. b. Wetnda», d. D»l-e» »es 8ej,ßen»fies; «oach- Nachko»««». D. rnrmban t» Gabel, b. Sprachverwirrung. D. Geschichte LerachS, d Vaters Abrams. «achori u. Harans. ') Die Ansgangszeite» find fit fotse«de Orte: tag Snutnt | U. Msotas 1?6. P<Birr|tf t9. Mnchr» Irtirtiy. NitnlertH I »ttielevr ßmr, x ,i 4. .'rw '3Y2 xo* 3 'n '2 '20 e. r'iyn V 9 'ren rw / 5» vreslau titiViidd ru I. s-ll-. freilvillige Fasttage. I«7I %s& 54»*55». «w Ms. -ES* state»»er. tag tu ii5!**> okkupietten Gebiete zur veiseadnag gelangenden Feld« »ad Lazarettbidliolheken eingcreiht ftstit oielrm Dank »erden jedoch nicht nur Schriften jüdijchen, (»»kern auch allgemeinen Inhalt« von NN« an die Kbnigl, Bibliothek weitergegeoen «erbe». Die Büche, kbonea gebunden odtt beolchieit sein, I« werde» Gebet-, Stbauung«b»cher, Schrijten »er PeebigUitrraMr gern emgege». genommen, vor alle« aber Werke der Srzthlangttitaattir, von denen wir ja ein« j» reich« Füll« ' , f« -- - ‘ ' »a, fter Poimr ^e»-Ha«j , . . _ ist, aasterhalb der Bibt>»ihrk«ftn»tzen eingehend« Sendungen in Smpsnng zu nehme«. Ans Wunsch wade« die znr Berfügnng gestellten Bücher innerhalb unserer Gemeiud« abgehott. cheh Pegier„,«r«t »r««eß»r Pt. <fM*»i« stelger yr »Ui klukti Kenn» £tv». A«lL,d!sch« Ist-«. Sin Berliner Gericht hat diesn Tage dem Snttag de« Bcrteidiger« eine« angektagieu dfterreichijche, Staattbürger auf Hastenttaffuug stattaegeben, indem e« stch btt Auftoffuug de« Beileidign« anjchloh, daß i» diesen Tage« ei» Angehtriger de« NN« ocrdüudeleu Oestereeich-Ungarn nicht al« Auklinder anzusehen sei. Man wird stch der Tendenz diese« Gericht«, entscheide« nur steuen können, besauter« in der Srinnerung an di« di« zum Autdinch de« Kriege« üblich« V-rwailnngspr-zi« gegenüber oefterreichijchen Etaaltangehdrigen jüdischen Bekennt» nisie«, zumal hier ln unserer Heimalpiovinz Schlesien. Sl liegt! un« aller ding» absolut fern, tu diese» herrliche» Tage» degeisteiier Siumütlgkeü oller Denischen uud Oefteirricher ohne Unterschied de« Bekennlntffe« irgend einen, und sei e« den allergeringsten, Mistllang in diese hachersrculich« Harmonie,» ttage». Im Gegenteil, wir «olle» de» Wandel der Zeilen rühmen und preise» und dem tnnigen Wunsche Ausdruck leihen, daß es immer s» bleiben möge, Ader die hier erwähnt« kleine Srscheinung soll doch als ein Glied in der Kttle einer Reche derer wundcrsamer Bewettungsänderuugen und SchtckssUsügungen der onslündtschen Jude, vettachtungc» allgemeiner Art wrcke«. In diesen Tage, gewaltig« «ellhtftorffch« Srcigniffe hat fich da» Merkwürdige eretgntt, dast die grtsttc, jüdische, Vevdllcruagsgruppen gegen einander im Kriege stehen und merkwürdiger »eise zwei der gedstte» Schauplätze de« gewaltige» Bdlkerttngen« dl« Wohnstütie» d« jüdische» Hanptwaffe» stad: Der russische Susiedlungsrayon und Galizien, beide Gruppen von Inden stehen gegrnetnaud« im Felde, Man sagt, dast in Ruhland »ehr at« 800000 Inden und In der »estetteichtsch-Uugarffchen Arm« mehr »I« 200000 Inden stehe». Die letzteren stehe» zweiselln« »oll Begeiftttnng für ihr Vaterland in d« vorderste» Reihe d« Kümps«, Ob stch da« gleiche von de» rnsfische» Inden sagen lüstl, bleib« dahingestellt. D« elementarste» Psychologie freilich fällt d« Gedanke unendlich schwer, datz die geknechteten unterdrückten russischen jüdische» Mafien von dem in»«e» Feuer tnssisch-patriotisch« Hingabe «füllt sei, Wanten, »lein twt wallte daran zweifeln, hast die Juden auch im rnsfische» H«re da« Ls« ihr« nichtjüdische» Ge»offen teilen, ad« ihr Sehne» an« d« rnsfische» Knuienhnrschast best eit zu ««de» und in da« Licht d« west, euiopätsche» Kultur ZN trcten bei de» meiste» »oihaiden ist, D« Kandel d« Zeilen dokumentiert fich »an vor allem I» d« heuchlerischen Wettdemeffuug d« Juden Rußland« seitens d« rnsfische» staaüiche» Jußaaze». Rach dem aste» Rezeple d« Lrntalitäl hat leidst Bistnche» Zar tt nicht verschmäht tat Rezept um Zuckerbrot nt Peitsch« js «ersuchen. Datei steht fest, dast das Znckabrot leere henchlerisch« Phrast, di« Peitsche dagegen reale Praxi» gedllcde» ist. Keines dir »iele» Gesetz«, di« da« rnsfische Jndeninm in die Holeienfteünng zwinge», ist adgeändett »d« hot auch »nr eine Sild«u»g erfahren. Die .liebe» Inden' M Zaren leiden nicht nur »nt« den Unbilden de« Kriege«, d« ihn Wshnstitten üdnstulei, sond«, in sich«, lich ebenso hohem Grad« uat« de» anszesachtrften Quäineie», llnimdrücknage» »nd Bedrohungen wie m>rde». So ist e« begreiflich, dast die rujfilche, Jude» die deuische» Truppen de- und selbst die Warschau« Jude» wie die psluische «uug dies« große» Weichselftadt dem Moment nicht mit Schrecke» sonder» mit Frend« eutgegensehen, in de» die dentsch dsterrrichische» Trnppen sich diese« jüdischpolnische» Zenttum« bemächtigen. Die graste» Sympathie», d«ea sich da« Denischtum in de» rusfisch-jüdische» Kreisöl «freut fiud durch»»« »«- ftändlich »nd geaenüd« den Momente», di« die« erkläre», Mtschwiudtt »601« die Srinnerung, dast di« Nlsfische» Jude» eiuftmal« auch i» deutsche» Land« msnchra llndiide, ondgesetzt «emese, sind, »st haben bekanntlich anch in Deutschland seid« ei»e nicht ganz »udeUächtlich« Anzadl vs» rajfilche» Jude», die ihr Vaterland »st gesehen, rnsfische» Boden »st hestete» habe». Vor allem stad tt die Kähne dersenigea rnsfischen Inden, die seit lange» Zahrzehntt» I» Deuischtand wotzue», e« ad« Mradsänmt hatte» »der denen tt nmdgiichgemorde» mar, sich »ataralifieee» zu laste». Wst sehr diese rnifischeu Jude», dem» Wiege in Denijchland stand, »st in »eittsch« KnUnr «zogen und in ihrem Empstud«, vdllig Deutsch« find, fich dies« inne» Smpsindnng dokumenttett, ist ersichtlich »»« der Tatsache, datz zu« Beispiel I» Kdai^d«, in Prrnste» nicht wenig« als 81 Sdhn« s»lch« russtschen Jude» sich »»»mehr sreimtüi, zu» Krieg«di«»ft gemeldet haben, «rsttnlichmmeffe auch'angenmmen find »nd unn im Begrifie stehe», gegen Rnhian» tn« 5 " ziehen. - S« ist dieser Gal in KdnVbertz, der k ' »st Prrst« gcht, mis mjr bestimmt t ~ KtirhädstiG gemeldet «kä stad . ... der ftttiM» but dienm», cknG^G» morde», nd mst kenne» ssgar Fälle, in denen »st Gdhne solch« insstsche» Inden ll« mit de« eisernen Kreuze »»«gezeich»« morde» find. Kinne» olle dies, junge» Seust »nd znm Teil landfiurmpstichtche Männ« eine» schäne», »emest ihr«innere» Zn»h6riakeitz»m Deutschtum nbtiugen alg »adurch, daß fie Gut n» Bl»t i» de» Dienst de« Lande« ftellm, da« sie innerstch längst »ts ihr Bastrland bestachtete», de« »I« Sinaisdür^r ad« au,»,«, hä«» bUbcT dst ««wattun^praxi» nicht zulietz. Selbst»«, ftäudlich «erde» fi« in dem Au^ndUck, da sie KricMenfte leiste,. ,» deutsche» Slnaisdärg«», Dst Bemettn, de« rnsfilch. jüdische» Element« seit»« de»sch« «ilitärdedärdeu unterscheid« fich »Mt dem «ohlwollen de« rnsfische« Sari«»»«. »« fich in dem simose» Ausruf an meine .lstdr» Jude»' mit so pampäs« Achntichkeit »»knmentierte, eben dadurch, daß sie der Stempel »allst« deutsch« Shitichknt trägt. « iß kestt »ugendlick auch bei de» russische» Jude» ei» Zmeis« geh«» worden, dast jede» «ost, da« deutsch« Behtrde» tu Rnsjlsch Pol«» »a fi« «eicht« haben, so gemeiut ist, mst «» gesprmhe» »nrd«, und daß ihnm hstr ans dentsch« S«le nicht leer« Bersprechnnge- Gmacht werde», wie von feilen M rusflschasiattsche» vardandmn«. Z, de» »stte» »und«bare» Erschein»«»«!, dst dies« schreckliche und dach so gewaftige Weitstjeg geseUchi hat, ist «ne« der «steuiichften Knpit« dstse «dedlich« Um»«,»», de« U««l» üb« de» v«,ttff dw ,au«Iä»dische» Jude»', 91 mir» zweifelst« st, wettne» ««stnse nsere» siepeuhe, «rstge« »Nd »ach de» gewaltige» «älkerringe» von «i-enattstem n» psychologischem Reize sest. st diese« Kaptstl des veartsses m --«Indischen Inden etwa« lies« hstsstjnstnchte». Für de» An,endlick ad« mdgen diese knr^n andentende» Linst» (at»*». Me düAtfch«, 39*9 99b btt Kfkt. Borst»« so» Gros «ndmi« »t«n. ist der dst Pflichten, dst st dstint schicksatrschmen» Tage» de» Httmgebliedote» im allgemttnen nd de» denischen Juden, s,»«t sie nicht tut Fahne geeist sind, im desndett» odtie^u, sprach st diesn «ochePros. DiLadwi, «I«, im BerUn« .verest für jüdische Geschichst und Listrainr,' Wa« »au dem »n«gnna dstse« Krieges adhängt, ist nicht mehe nd nicht weniger aU Sest ^« Richtfest »nserstganze» «ustnrsysstm«. Dst^otze W«t- »he d« Geschiehst Mt« «ne neue Sin,»« est i mst siche» a, est« SchstksalGoend« der «euschheistentwtcklnng, «chenüstr de» unnmchlichen Eiusa». »« «ns dem Spiest steht, »Ul manchen «lestmnt nd, B«z<ftftd«i beschleiche,, .Doch nicht Mrzage» sollen »st, sonder, aussustla, daß »st diese» w«tgcschichttichen Moment »u nstde» dürfe», »nsjodel» -»«echchen, Dnttsche »nd Inden.' Dst Inden, »st dnrch de, Schmelzlieg« jahttausöidestngn Leide» hindnrchgeg»»^» find, könne» am bchen «rmeffe», »eiche vcheustn, sich,«» de, Sieg der dentsch«, «»lim in diese» gigantische, »dtletrstge» kuüpft. Sie find st diese» snrchwarsien «jstr Krst»e, »»» denen dst Geschichst derstht«, dst Rolle, vetteist t vcnttch« Ortnu nd Orgnisotst», drrnsch« Treu«, Tüchiigstit nnd EhrUchkrÜ siche» französische «achsnchi, rnssisch« «achksuchk, »Mche Ha»