Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 20 (1914)
- Issue
- 36 (4.9.1914)
- Date
- 1914-09-04
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
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Breslauer Lokal-Anzeiger. Brak», de, 4. Sepie«»« Wf Nr. 36 Gut veutsch. Der Allgemeine Deutsche Sprachverein Hai durch seinen Släudtgen Ausschuß alsbold noch Ausbruch de« Kriege« de. schloffen der» Roten Kreuz sie da« Deutsch« «eich uod Oester. SS?«'ü.000 Mark fir Kriegs heil lwecke zu überweise», davon Mk, an die Haupchelle de« Roten Kreuze« in Sie». 8nn Borfitzender, Geh. Oberbanrat Dr, Sarrazin tu Berlindriedenau, begrüßt in einem Auschreiben an die Vorstände der Zweigoereine die mit dem Ausbruch de« Kriege» wie mit pidtz. Ucher Urgewalt »»«gebrochene verdeuffchuugsbewegung, Mit Bezug ans diese erfreuliche Wirkung der großen Zeit schreibt v« der Verein: .Wir dürfen darin die Frucht einer Arbeit erkennen, die nufer Verein vor dreißig Jahren begonnen und seitdem unermüdlich fortgesetzt hat. Diese Zeit mnß »n« auf dem Voften finden! Aus zahlreichen Städten, wie Brillit. Frankfurt am Main, Dreidcn, Leipzig, München usw., hdre» wir, daß Arsteitöoosschüffe unserer Zweigvereiue mit großemErsvlg in Tätigkeit fiud, die Bewegung kräftig zu fördern, planmäßig zu teilen und in geordnete Bahne» zu führen, Sie wenden sich namentlich an die Sasthosdefitzer, Juhader von Geschälten und Berkausäiäden aller Art mit der Litte, ihre Benennungen, Schilder, Auähänge, Prciäliften, Speisekarten usw, von den fremdländischen, insbesondre sranzdfischen und englischen Ausdrücken zu reinigen uod in gute« reine« Deutsch umzusetzeu, I» da« scheinbar vori.ehme Hoi-I in da« ehrlich deutsche Sasthof oder Hos, da« «iftaura» und die Restauration in Epeisehau« sWeinhau«, «eipfiube»), Wnlichast.Wiils-.Sinkehrhaui, da« Lasä-Restauraut in Kaffee- und Epeisehau«. llesterall finden sie willige, ja begeisterte Ausnahme, Schon zeigen hier nnd da ganze Slraßenzüge, die blther auf Schritt undTriltdurch Audläuderei verschandelt waren, ein deutsche« Gewand, .Auch unser gut deutsche« Breslau dors hier nicht zurückbleiden, Erfreuliche Anfänge der Befferung find gemacht, aber erst Anfänge: dg« meiste bleibt noch zu tun. Wir find üderzeugt, daß e« unseren Mitbürgern nicht an gutem Willen fehlt, die deffernde Hand anzulegen, ,A>« gute Hilstmittel der Berdeuffchung empfehlen fich unsere Werbemittel, wie der »Ausruf-, deutsche »Speisekarte,- »deutscherSkat-, »deutsch« »„»drücke de« Fußballspiel«-, »deutsche Tanztarte', »denlfcheLustsahn', »Mahnung an den deutscheu Kaufmann-, die sämtlich post- und kostenfrei von der Ge, schästssteve de« Deutschen Sprachverein« Berliu W. 30, Rollentorsfiraße 13/14 aus Anjordern in beliebiger Anzahl sosott übersandt werden, in Breslau kostenlo« adzuholen tu der Buchhaudluug von Maruschkc u. Lereudt, Ring 8, wo auch die aussührlicheu Berdeutschungoheste de« gesellschastlichen, läusmäunifcheu, wiffeaschaslUche» uud verkehroledens, sowie auch da« dentsch«' Ramenbüchlein zur Anficht auillegeu. Au«, tunst über gut« Verdeutschungen erteile» bereitwillig die Herren ger, Pqsmstrnne 8 . «rag «asoser», Kbnigliches Laudgertcht ailor Gohr, Marie»straße i; Prooioziolschulral Dr, Jantzen^ Güntherftraße 5; Rektor Kusch«, Kletschkaustraße 2; Prokurist Krüger, Reue Adaldertstraße 119; Sprachlehrer Rdener, Friedrich-Wilhelmstraße 7". Deutschlan» in d«r Kultur allzeit «rau I Gegenüber der barbarischen, ja bestialischen Behandlung, welch« sog, Kulturftaaten uusem Landsleuten, dir nicht beizeiten int Vaterland zurückkchren konnten und sefigenomme» wurde», zuteil werden lasse», ist e« nicht ohne Interesse, von dem Inhalt einer Kalte Kennlni« zu nehmen, die ei, in Ktetschkau inhdslierter Ruffe (ein polnischer Intel au einen Brcolaner Bekannte» schreibt. Sie lautet: »Kletschkau 18, 8, >4. Ich teile Ihnen mit, daß wir glücklich hier angelangt find. Wir wurden gleich separiert. Ich habe ein sehr schöne« Zimmer bekommen. Hoffentlich auch meiue Fra». Ich fitz« hier sehr schön. Sehr viel Luft uud auch viele Bekannte. Ich »öchte S,c sehr bitten, daß Sie mich auch einmal besuchen, Es ist gestaltet njwz>ie Mnrtereitangdseler zur Vereidigung der Rekrnre» am letzten Sonuadend in der neuen Synagoge fand i» weihevoller Weise statt. Während Mittwoch« vorher 42 Rekruten de« 1, uud 2. Rekr,-Dep vom bl. Reg, vorbereitet waren, erschiene» dieomal 83 Rekr, v, 11, Reg. unter Führung von 2 Feldwebel» tu der Synagoge. Die Feier schloß fich »m 10 Uhr an den Han»lgotie«d,e»ft an. Rach Präludium uud Gesang hielt Radd, Pros, Dr, G u t t m a n n an die aus der unteren Estrade vor dem Aller heiligsten postierten Soldaten eine patriotisch« Ansprache, die in dem Satze wurzelte, daß ein guter Jude auch ein guter Soldat sei» «erd«. Unsere Gvtteslehre gebiete dt« Treue dem Vaterland« und de« Könige dt« zu« Tob», wer fie niibt bewahre, verlctze auch die Pflichten seine« Glauben« und müffe die Achtung vor fich selber verlieren. Dazu, komme, daß wir den Kamps für eine gerechte Sache sühren, daß unser Kaiser, ein Friedensfürst in wahrstem aulsprach, beendete er seine Red«, Gesang beschloß die Feier. Der Rabbiner reichtc jedem Soldatc» unter Segenswünsche» die Hand, llnbe, den Klängen d.« Liede« »Deutschland, Deutschland überalle«- verließen die Soldat«» da« Gatte«hau«, da« van einer zahlreiche» andächtigen Gemeind« erfüllt war, (Wäre e< nicht zweckentsprechend, de» jüdisch«» Soldaten bei dieser Gelegenheit ein Gebetbuch in« Feld mit zu gebe»! von »eischlcdenr» Seiten find jetzt auch besondere Kriegs-Agenden verfaßt worden). pnr Wahl de, Hlepräsentante» «acht der Vorstand der Snoagogen-Gemeind« bekannt, daß die Liste der ftimmensähige» Gemeindemitglieder ». lb, 9, di« 1, 10, im Gemeindi-A»I anölieat. Nähere« ist an« der Anzeige im Ins,-Telle ersichtlich, — Die Ramen der «»«scheidenden Repräsentanten hatten wir schon vor Monaten »ltgetetst, wir wiederhole» fie hier im Zusammenhänge, (da fie in einer anderen Zeitung ungenau wicdergegeben find), Mil »blanf der gegenwänlge» Wahl- Periode laufen die Mandate folgender Repräsentanten ab: 1, Pios, Dr, Wohlauer, 2, Kfm, Herm. Hamburger, 8. Jnftizrat Hstschberg, 4, Augenarzt Dr, Paul Jungt»»»», ü, vontdrrektor Ham, Meidner, 6. Apotheker Ernst Muhr und 7, Fabrikbes, Alfred Bielschowtky, ferner folgender Stellvertreter: Martin Fipenlel, Eanittisrat Dr, Trrl Alexander, Leop. llallomon, Rad, Daniel, Bi« Ende 1917 bleiben noch im Amte al« Riwrileatantin: 1. Unioetfitälsproseffor Dr. Leopold Loh«, 2. Santtälsral Dr, Siegfried Koh», 3. Fabrikbes, Herm, Neustadt, 4. Sauitätsrat Dr. Reich, b. Kfm. Geoig Sach«, 6, Ksm, Slm, Scheye, 7, Ksm, Ludw, Sach«, 8. Drnckereibes, 8. W, Meyer, sowie die Stellvertreter: Rechtsanw Georg Peiser, Juftizräte Mich, Breslauer u, Eal, Knirsch, Kfm. Alb, Michaeli«. Es find danach bei jeder der beiden Gruppen durch Ausrückeu von Stellvertreter» in durch den Tod erledigte Repräsentantensive Stellen frei geworden, in der älteren Grupp« 3, in der jöügeren 4, — Es find demnach bei der gegenwärtigen Wahl 7 Repräsentanten und 7 Stellvertreter auf 8 Jahre ne» z» wählen und 4 Stellvertreter aus I Jahre, Wenn, wa« anzuuebmen ist, die bi«herigen Repräsentanten und Stellvertreter fich zur Wiederwahl stellen uud ausgestellt werden, würde e« fich also um Aufstellung von 7 neuen Kandidaten handeln. I Der Mmlnufck der Hiknhünrten für die Gemeinbe-Gottesdignfte vollzieht fich im Gemeinde-Amt« bi« zu den (im Jns.» Trsile) bekannt gemachlr» Termine», ple »kt« Ki»»»g»ge (zum Storch) an der Laistraße er. hilli gegenwärtig aus Grund der f. Z. von den Gemeinde- Le sieben bewilligten r»»d von uns mitgeteilten Vorlage an Stelle der di«herigen allen Lustheizungiaalage Dampshetznng. Z« den bevorstehenden hohen gelerlaaen soll fie bereit« i» Belii:de sei». Hoffentlich wird auch bald der bei dieser Gelegenhe l in der Repräsentanten-Versammlung zur Sprach« gebrachte M angel einer Garderob« beseitigt. An» 6«. Gosteolag« ,»» Aerstiaaa» landen fich ach 31, Auauft narmrttaa« am Gend« ans dem Kriedhnf« an tillillllMk UjliilillMll'fiMRBlilNAIihn Bereinigungen elh, um prächtige, au« roten Ros«a,Lhrysa,theme» und Palm« gevundene Kränz« nlederzulegen. Dl« Spender waren: .Die S »zialdemakratre Berlin«-, .Der soMdemokratische Verein v eslau-, ,Gewerkschaftökarte» «reslau-, .Die sosialdemokiatsichen Krauen vreolau«-. Au« Schristen Ananlles ent» Nl mmeneu Sprüche bildete» die Inschriften roter Schleife». Bo» ei rer polizeilichen lleberwachung der Gridstttte, rot« in frühere» I ihren, war die«mal Abstand genommen worden. — Sech« I ihre nach dem unglückliche» Tode ihre« Sohne«, 1870 hatte Fra» R »falte Laffall (so schrieben fich di« Eltern) »er hiesige» Sy- Ul gogeu-Gemeiud« ein Kapital von 87 00 M. üderwieien, mir di r Bestimmung, daß deren Zinsen (277 M.) dazu verwandt w:rden sollen, rhr Grad uud Denkmal, das ihre« Sohne« und Sitten dauernd zu pflegen uud an den 3 Jahrzette» <13. Feste., z , Aug,, >8, Okt.) durch de» Rastbiner eia «estet am Grast« M mitten zu lasten; der Rest sollte au Arme veiteüt »erd«». Z,r Erfüllung dieser letzlwilligeu Bestimmung war auch die«m,l R rdd, Pros. Dr. Guttman» am Grabe erschieue», um ei, lrrze« Ge-bet zu verrichte». $»MKaM4<. Bit au«, unser« heutige» Inserat er« sichtlich ist, «röfsuet der Rationale Franeudlenft ö A iögabestelle» seiner Suppenküche, Dl« »»«gaste von je '/» l r ter erfolgt entweder gegen starr Zahlung von r Pf. »der ei ien Gutschein, Dieselbe» find für st Ps, pro Stück käuflich bi de» Suppenauigabeftellen und de» Bachhandlunge» van: I «ax ß So, Schwetdaitzerstr,21/22, J-Hatuauer, Schweidnitzerftr, Ü2, Morgenstern« Bnchhandlnna. C hlauerstr, 13. Der Rationale Frnuendlenst wendet fich an alle Personen, die daz» irgend in der Lage find mtt der Bitte, solche 0 »Ischeine in gidßeren Mengen zu kaufe» »Id an Bestürflige t» v trscheuken, E« wird in vielen Fälle» «eit vortetthaster sei», a> Bittende kein bare« Seid sonder» Suppenmarlen z» gebe», 3tiefe Gutscheine sollten aber anch Gelt»», für da« Jsr. äpeisehau» habe», damtt die arme rituell lebend« jüdisch« Be- Einue, zum Krieg. Wider,erneu «tllen gedrängt sei. Wir! 7»«u°g dar, Suppen erhalte, fdapfcn für die Erhaltung der Kultur gegen Barbarei, bereu Folge» mir au unfern unglücklichen Brüdern im Oste» leider z»r Genüge ken»ru gelernt baden. Gott wird der gerechte» Sache de» Sieg verleihe». Zu« Schluffe erwähnte der Redner noch« «als die Soldaten der Fahne die Lreue Mi jaoi Tode z» dewahre». MU de« Priesterjegea, den er über die Soldaten v«r»fch»ir s»pfetzie»r««r!tt Hotel» >. Lafti i» Brak«. g, ka tat feUlai yut a| tzte ,3» iche St»» G» etak an*. Aesldo «nt»n, A»«t»,v.^3,m2ana»tnl»»" TamnyienG, lb Lomckttonat llimttckt'nast« llr-dan Gartenftr, 36 oemMtanat Ural«, 3»»rrrn«i t —«, TelesHn bst IC-dltor«! vaauttlick, Reue Schn>«i»»ltz«rstr.l2 ^äb3pp^t,co»>Utoe»l, Ktnizäpla tz 7 M, Coädltoni, Sannenplatz. oral an Carlsplatx 3, nUfon 399 Spestalitüt 0, ,-h:.-i » > « il. Joarf vonättarM l» Wi Vafatar. laast. Condltoni Sehloao-fiofti Colt Ealaa, »a CaH a. Coo41t Uaalofflo r«. Coodltorai P. Ki 3t»i OeaOMomi. Späleltttt: » um» »ent.Rnr! } and Han-hälter erhielten bei ihre« Fort,zuilz« außer dem vollen lausrndea Woehenloh» ei» Gelbgelcheaöu.id dieEröffuuag, daß fich ihre Krauen an jedem Svnnadea» ei : stuuerud, dareUnielftützung im^Kowor der Firma adhole» könne». —Herr ^aaloAreabeatstal hat (nach seiner Erklärung iu der Schiel, Zlg) Admachunge» mit de« Peisoual dahin getroffen, .daß ein Teil nur M Gehalt« erhält, andere aber, welche die« oorgezogen haben, nur «in» halben Monat admechseind beschästigt werden und dafür nur di« Hälfte der bisherige» Gehälter deziehe». Da« haben alle Angestellte, einaesehe» und waren sehr zufrieden damit, niemand «urd« eatlaffea. (Die Abmachungen gellen ab I, September,) Um so unverständlich« ist e«, wenn der Hansn-Vund (bei 70—80 '/• Minder-Einnahme nnd den ^verschiedenen veittägen zür Kriegssärsorge) solche Maßnuhme so abfällig denrteilt an» in diesen Zetten Unstimmigkeiten ,mischen Person«! und Ehes herbeisihn', Di« Eiukaussgenoffenschast Rvrd und Süd, e, G, «. d, H , Sitz Berlin, der in Breslau die Firmen Kerz ch chtzrllch und A«>aa 3413 aagehtre», Hai 3000 Mk, für da« Rote Kreuz geftistet. Di« Summe war für die Feier de« lOjthttgeu Llisinugssefte« »»«gesetzt, di« jedoch in Rücksicht aus den Krieg nicht ftailfiadet, j>ie Materäütznngea an »I« Anmttien finden, wie der Magistrat im Jnseraten-Teile bekannt macht, für Monat September für die Ouittuag«bücher 1—8000 Zwingerftraße 14 (Feuerwehrsaal), für die folgenden Rr. Ellsadethstraße lO an den sestgesetzte. Tage, v. 8—2 Uhr statt, (vgl. Ins.) I« chttstklschea Zrüeitanechweio für Airnae» (an der Elisadeth-Kirche 3/4) find, wie der Magistrat im Jnseraten- Teile bekannt macht, die Sprechstunden auf 8 -12 und 3 —8 Uhr srstgesetzt, die Dienstftuaden währen bi» 3'/, Uhr: Ptt Ä**f4a| kür Kastertalasefürsong« im Mittelstand« bittet UN» mitzuleilen, daß die »o» ihm eingerichteten Sprechstunde» non nächster Woche »st di« aas weitere« »urch de» Vorsitzenden Herr, Magistratirat Woöattza, Ritterplatz I. 11, Stock, Zimmer 38 Mittwitch und Freitag von l l dt« 12 Uhr astgehalten werden. Die MarstaK-HepMlavo» fordert im Jns.-Teil rüstige Kutscher auf, fich zu melden. Her Fikfnnerei» »er Hlamitscher hat 300 M, für die Familie» der im Feld gezogenen Krieger und 300 M. dem Magistrat der Stadt Rawitsch für ähnliche Zwecke überwiese», Po» Weserrndeeneteoeme» hoben nm t. ». M. die Kechtskanoibnten Lpfiein »»« gelt depnnde». Wen der Wntnerßtät. Zer Grlnn«nnn der phttefrvstifchm Vetter- Würde hirli em di. Annnp, mtttnes in, llhr Kendsdeiie gräntttn «»«nrrte >NWte> an« Brest,» neben Borte,»»« ihrer Znnnnnrnlb.ssettmton .Sonihrse oen DertneUen des m-thürmrilins ne» des m-BhenytendiemMe" eMe, Bert», »der des Theme .«mir« Unter. l>ch»,e» »der »teiteüse ne» steckeddeniae Berdtndn»«,- m rer »et, ijeepeidtne, — ger «et»»,»»z »er ineotzMtjihe» veetermäide ieerdstmtiicht der MedtztimlnrettUeM üents gern«» sei« Iemigmet-Viüertnttmtk ,ch« eesotonÄenGteünnahhoochendrischm «eniple«.- - ihre znenanreldtlsertnUo»: »Zer ighmemksGzlr des Whmn rttoiealne^. Weeldss« »«, sie««»» faät. »tteeide^ot u de« Nemeeütst »eck sich »I» Arwntdozent sür da» üehrsnch .MinerMeGe NN» Oechtledknnse- », »er Lechnischen p«Michele m>»ll»te«. Sämtliche «küne» der »erdinstnn, -üstchcher »tastentea zu vre«lau habe» sich bald nach »er Modllmnchuag »l» Frei- Äfaadkct UN» stehen zum größten Teil bereit» nnter i. Werkte»«, Werde der Titel eine« «eh. «nntttthmt» dem «nettst». ,«> Dr. «ert» «esenütt», lettmde» »rp der gmnmKitntt de« südilche» «reekenhense« er »er chnhenzedernürnge ,n»u»»ne. grteieM «m» Httschttt» deein« »m «I »««»!> ihr, ttsähttges zndttlmm »I» «nsüerrtt» det »er Wem» 3 «lüewm»» n. ar, hier, QHIeeerNlehe. DieseOeaseW-eNüeGrge Die Möüekstema Keimt« A §»., Rene Graupen straße 7, z ihlt während de« Kriege« ihren Angestellte« das volle Gehall « etter, Ktndigungrn oder EnUaffanaen stad nicht vor genommen worden. Die tu» Feld einberuseue, Arbeiter, Tffchier, Polierer Et» Sehn: Ipecheker Siehftted gint(Kiest),HiMerl0r»»»I»>, Retzierrmesdnumür. Aedie» «itteeener «hnnfie d». mnckt^id Street i iüteeml. Werte»«: Serres stttedm»»» m «arth» «nlchet, «mmntztmstr »,U, Weemägtt: Dr. »HU Will Nree m, geileite« Ktttchhtt, T««»»ie». inte 22, «mtt «omninrü m. Tin» «ernck, «stnttettendr I», Wermiemeg merdee i» »er nenn Shn»n»,e »e^ck »«mttt, «nhn de« tlsm«, (eei «»Miel, Hdschenstr M, Alfred Hnlsm«»»^ «eh, de« «t-«, Zesrph woffmon». «chmettnür, t« . rmm »HM! Prof. De, Pntnnnnel .... z, der 1m»d»üe ionrde em letzten Snddnt eine vnme, Free «eis» «irmneen, rem Schinne «etrelse» re'i ßnr» leimt, WemdV «f »ckedüef «echt «M-14 »4» «mitte MM Jrt. •Uffe Ktmsfr, BUSr. lj, 28 24s «nch, «iteies I« 3, w MO Muk Hnnptm»» (Anipieri «7 3, HnUetstr, 4», 4 gitedtttfe Wmdttner (Simmmner), (Me*,, »ilh. «tt. «t. «Z° ÜM. «M» »ed, «ndtdeter so g, Kemiere, S»d»»»ür. l2 dich. >M> glm» steemtmnhn «». Mer»rer ,»»s BettM) «entterr EhmtMtenstt. WtU, « 3M Schmer,i>, »Misen». Klee. > ,. 2,20 Mfe (3«**) 71 S Pttonttrrr »rtdschnerür 41, 2J 4 «tu oppier »ed »Pi ,2 » JeqmllnM »r»i'i»r, so, 4,20 Bert« «Nh» »ed Qnmdnr«« 7» 3, «er» Knnsm, «chiomür, 24. 43 » «in. «tnckr oerm, ««»im, », Herrnoreisch _ ketzte vEchrtchtr». — JUtfta. Der Lissaer Hilfüierein hatdeschlosse», je >300 » den. Rote» «reo, nnd der Stadtgemeind« Liffa ,» üderfeeden Meck» UnterstUan, io» Freue» UN» Kindern »er zur Fahne eiusternseae, Mannschaften ohne Unterschied »er Religio, nnd Partetftellnng, Sä weidi n% tchdäch cchie-rritr 74, Znntrrnie, 91 ^obob*m Aibrechtftr, 44/43, Badolt Höfchenftri ße 30. ldnitzerftr 29 am Zwingerpl tenftr, 87, , iltis. l-anTor, Tiergartrustr, 34 M. Agnesstr, 3. Ziich Mm Schm, Iler Acht,, ohtneeritr. „ tf. 19M iwald, «tter»l»n,»e«e Breme»roe gt iuksirrirr trau, get 272!M>-a23»»M>üe eche-echpmmsrrh i enm - »rrnm m 2 ÜsssaistiNi,Attrtntür » ^OrflaM SobUT am Zoolog, Gartr». Backfisch« ' Kwhoul ^lUtB“. vberaigk, Jab. «eng Saft Mi, „Ilrmraso", »mg Dir tm Biltnw. Qr. geeelbed. 0»M», m. CaL, »remämr m. MU. Pan SUiark'Bisturut, hket WBlMla-Parfc. 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