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Jüdische Volkszeitung · 1914-09-04 · 36 (4.9.1914) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
20 (1914)
Issue
36 (4.9.1914)
Date
1914-09-04
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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jmt» PoBqdflpifr. i'.urMwiwÄbüötr aas 6« Krttjtjdt M« 3M BartCT. „ E>» ftazst, litb* %rfanbin, ob Du Dich in bifsfn schweren Zaen uätzttch »«hm kannst. Sicher! Jede Hilst ist will- Lb7?/u.°^i" "^ Dich all Necherchenva »erwendea laffea. S«»r «wilascht; aber hast Dn auch starkf Nerven k Du?St nnb unncrfdinlbftr«: A ®att ln* Blut übergehen, nmu Du stehst, irte sorgla« Famittea dahin gfledt haben, deren SrnährerJnhr ft» Jahr au» guten Lrrdieuft hntten, ohne daß «an daran dachic einen Spargroschen znrückzulegen. «an ist der Familienden «affen demfen worden, Frau und Kinder «iffen 't***.?^* *S ”,ni- "W 1" Wf«; au «ohlledea gewdhnl, können ste Enidthrungen nicht cnragen; die Frau, anstatt kräftig znzngreisru, stch rivzuschrtnlr», jammert, «ein«, die «Inder gehen schmutzig, verdrießlich, nndeanifichttat umher, da« Friiulein, da» »an stuher hielt, wurde entlaste», Mama ist nicht in der Stimmung, sich ihnen zu widmen. 81» ich jüngst in einer Familie recherchierte, jagte mir die Krau, die ein Bittgesuch an den Frauennerein cingercicht hatte: .Ich bin ganz verzn»eijelt l «ie soll ich mit den 4 Kronen, die ich vom Fürsormt-Bercin erhalte, alle «»«gaben bestreiten!' .Suchen Sie »m Arbeit beim Frauennerein nach' riet ich >hr; .ich sehe, Sie haben eine Nähmaschinel man wird Ihnen Arbeit geben.' .Ich sür Andere nähen?' erwiderle ste unwillig! .Hab ich wein Lrbiag nicht getan!' — Ach sah mich im Zimmer um; da lag aus einem Stuhl ein hellblau seidener Unterrork, im offenen Kleiderkasten sah ich weiß seidene Blusen, am Illeiderhalter hing ein Hut mir einer weißen langen Eirnußseder. — .Haben Sie »ft daran gedacht' sragleich, ein Sparbuch anzulegen? Sie sah mich verwundert an .Spaibuch?' sagte ste: man hat ja kaum genug gehabt stch da« Ndttgfte anzuschaffru.' — Mein Blick streifte die aus der Kommobe liegende» Wäschestücke, die eben ein Mädchen adliesctte. Mit Spißen besetzte Hemden, Beinkleider mit gesticktem Volant«, Jacken nach neuester Mod« wurden non der Wälcherin dortauägebreitet. Die Frau zahlte und sagte tränenden >ng<« aus einig« Kupserpsrnnige beulend: .Da« ist Alle«, wa» mir noch bleibt.' Ach hatte nicht da« Herz ihr zu sagen r .Wenn man keine Spargroschen erübrig« hat, bars man stch nicht solch« Putzwäsche anschoffen, noch weniger weiß seidene Unterrdcke, Foulard-Binsen und Federhüte tragen,' ober wa« hätte e» auch genützt? — Ein andere« Bilb l Mein Weg sühtt mich in eine seine Vorstadt; ich hatte e« übernommen, einer armen Wöchnerin Hilft zu dringen. Eie hat vier Kinder; da« älteste war ö Jahre, da« jüngste 8 Tage; morgen wollt« ste ansstehen und in di« Ardeit gehen. .Da» dürsen Sie nicht' jagte ich; wer soll dennsstr da« Kleine sorgen? Sie ries ihr älteste« Mädchen an'« Bett und kaute: .Nicht '-«hl «st. NI'M N» ÄMM |MM IIUICerlchreit." — ,nnb wer gibt ihm Milch?' fragte ich. .Da« besorg« die Nachbarin dreimal täglich', erwiderte die Wöchnerin; .die ve>- soigt mir die Kinder immer, wenn ich ans Arbeit gehe; den Großen gibt ste Brot, sür die Kleine» holt ste Milch an» de« Berrin.' .Ja, setzte ste ttonrig hinzu:' „Wir armen liudeneichen Frauen misten nri zu Helsen wisse»; alle Jahr ein Kind und dabei milverdienen! ich sage Ihnen, da« ist nicht leicht. Ja, w>n» der Morn rech da wäre, sagtc ste tränenden Auge«, aber wer weiß, ob er zmückkommt!" — Arme Fron, di« dem Staate Kinder erzieht und selbst so sehr leidet! — Die 8 Kinnen die ich ihr gab, reichen wohl kaum bi« zu der Zeit, da ste oon der Gemeinde die ihr zukommende Hilft erhalten wird. Wie viele aber gibt e«, denen auch diese Hilft nicht inkommt, wenngleich der Mann seit Wochen ohne Erwerb ist I Schlimmer als die Frauen und Kinder derjenigen, die zum Militär eiuberuftn wurden, stad die Angehörigen derjenigen daran, die ihren Posten verloren hoben. Tausende wurden am Tage der Mobilifieruug entlaffen, Hunderttansend« im Lause der Woche. — _ so lange der Mann Br,dienst hatte, wollte.man dem»«. spenstderSorge nichtin'« Antlitz schauen, nun dader Ernährer der Familie ohne Erwerb, grinst e«, dft sonst sorglo« in den Tag hineiuftht« unverschämt an, legt dft kalte Hand ans Glück und „wann wird r« wieder Arbeit geben?' höre ich dft Frau eine« Tischler«, der vier Jahre lau, in (lner Fabrik gearbeitet, ihren Mann ftagen. „Weiß ich'« selbst?" antworte! er unwillig. .Du wirst Dich nach einer anderen Stelle Umsehen muffen", mahnte ste. . _ „Hab ich bereit« getan.' antwortete er; .nftgend« Au»stch« auf Arbeit >' „ , „ .Ader wovon sollen wft leben?' ftagte ste tiefirauttg. .Wovon?' erwiderte er unwillig. .Hab ich Dir nicht jeden Samstag, wenn ich Dir mein schwer verdiente« Wochenlohn gab, gesagt: .Frau gib nicht kille« au«! Leg *•?** 3a’ rück, ftir die Zert, in der der Berdlenft aushdrt! »der Du dumme» Weid haltest nur Sinn sür neue Kleider und gestickte Schürzen, für all den Plunder mit dem Ihr Such behängt!' Dft Frau weinte: „Wenn man auch da« nicht mal haben sollte!" sagte ste schluchzend; da« ganze Leben ist nicht» al« Müh «>d Plag!" Sine Nachbarin trat hinzu: „Weinen'» nicht Frau Kauderd" sagte ste: „die Wvhltäiigkeitd-Lereine werden nn« schon helstU I ^elen« nur die Zeitungen, wa« da Ale« sür dft Notleidende! Patriotismus und Kriegsfürsorge. Bml«. de» 4 Sq*«»«t Elf ttr. K wir Frauen sür da«, wti Ihr Putz nennt. Wäret Ihr mit gutem Beispiel, daß man sparen müsst, rrorangegangen, «ft würden sicher gefolgt sein." „Wenn'« nur erst wieder Arbeit gäbe", sagte der Tischler ohne ans die Worte her Nachbarin zu antworten. Wir »rbeit»!osen sind ja diel schlechter karan. al« die Soldaten im Kriege, di« ihren Sold bekommen nnb für deren Flauen und Kinder gesorgt «trd. Wer sorg» für an»?' Ans dteft Frag« ist allerdiug» in jetziger Zeit, wo Alle» stock», schwer Antwort za geben. Ich sah, wft die Leute ihr Letzte» versetzen, um nnr notdürftig leben zu können. Eine Kran zeiaft mir eine ganz« Hand voll Pfandscheine, all sie eben i» Begriffe war, nun auch dft Polster Ihre» Bette« znm Leihamt zu ftagen, dft Kinder schliefen schon seit einer Woche am Boden ans unterlegten Kieibnnglftüchm. So steht e« in Familie» der iftdeittlosen an», dft an'« Sparen »ergeffen hatten, »der ihre Spa,niste bereit« aufgezehrt haben. »Io liebe Freundin zögere nicht, wenn Du helfen willst; gleichviel, ob Du nun al« Ilecherchentin eintrrten willst, oder Gaben sammeln, den Verzweifelnden Mnt zusprechen, sic «»- ralisch stützen kannst, e« gibt viel Gnte» zn tun, um all den Armen, dft nnter der Zeilen der Trübsal leiden, zu helfen; und jede Hilfe ist willkommen. Jda vorder. Der .Misch« Farmeret» Mar Aochlla'- hat an seine Mttglieder einen Ausruf verschickt. in dem alle, dft noch nicht einberuseu stob, aufg,fordert werden, sich freiwillig de» Vaterland zur Bersüguug zu stellen. Wer nicht al« Soldat angenommen wird, hat sich de» Sanilätädienst oder der Erniearbeü zur Bersügnng zu steilen. silierkin. Die Firma 8 a r b t t n gewährt den Familftn ihrer sämtlichen kansmtnnischen Angestellten im Innen- und Außendienst, wie auch den llirbetteru sür die Dauer de» «kriege» eine gleichmäßige llnierstütznng in Höhe von 50 •/, vom •<- hall bezw. Lohn und zahlt jeder Famllie für jede« erweid«unsähige Kind IO */, de« llulerftütz»ng«detiage« Der Maztmal- Unierstützungtbetrag ist ans 75 •/, de» Verdienste«, de« Wochen, lohne« bezw. Monatkaehaitr» de« Eingerusenen sestgesetzt. Di« unverheirateten AngestclUeu bezw. Arbettcr «rhalten Unterstützungen je nach der Art nnb Höhe ihrer Verpflichtungen gegen Eltern oder unmündige Geschwister. Kinder »er ein berufenen Angestellten und Arbeü er »erden ft, da» Krftg»-«kinderh«im der Firma bei fteier Beidftigung lagöüber ausgenommen. Rnßerdem hat die Firma de» Kriegamiuisterium für Heer nud Flotte eine Lftbeögabe von etwa 2 Millionen Zigaretten, de« Noten Kreuz 10000 Mk. und der Gemeinde Paulo» al» BeihUse zur Unterstützung der in Not geratenen SoldateusamUien >0 000 Mk: überwiesen. Werkln. Der Hils «per ein der Kempener hat zur „Schämen Sft ^dft Hand anlzastncke» hindurch fleißig gearbe da sein muffen I Ater habt sür Putz und '* dft andere üd,rft»ff< „Nnr nicht all« zumtlzen", fiel ihm nerdrancht für Tadak, ischlermeister, da wie auch ich Jahr« > schweren Zetftn i Einfthen gehabt, au» gegeben, eine c«, daß" — nielgeplaaten Frauen ' t.: .Ihr Minner Knetjw» »ehr al» seine«Verrintvermigeu zur Linderung der Krug»not lOOO M. Verfügung gestellt, und zwar 300 M. sür da« Noft Kreuz, 300 M. für die Hinierdlftbeuen der Gefallenen und «oo M. znr Liudernng der Krftgdnol für dft Bürger der Stadt Kempen. — S^Haaan Di, FabtlkbistUr Hermanit und Jpiatz Weiß hier hoben de« Noten Kreuz hterseloftllir' Neserdelazarett mit 50 Betten zur Verfügung gestellt. Sie richten da» Lazarett für eigene Kosten ein, stelle» da» erforderllch« Pflegepersonal und haben sich verpflichtet, solange al« notwendig auch dft oollftäntkc Verpflegung der in Lazarett befindliche» Kranken zn übernehmen. chärlitz, 79. August. Kommerzftnrat WeU hat de» Obertrmeifter Suah 500 Mark mit der Veftimmung zugeben laffen, daß ste al» Ehrengabe demjenigen Unteroffizier oder Gemerueo de» tll. Jnsantette-llftgiment» zusollen soll,, dem all eisten vom Negiment da» Eiserne Kreuz verlfthen wild. f. sifose». Der Vorstand der jüdischen Gemctnde Hai sich anarflcht» der gegruwärtigen Beihiitntffe veranlaßt gesehen, eine Hiistattio» in'» Leben zu rufen zugunsten derjenigen Gemeindemitglieder, welche anter ben.uamitftlbaren Eüuoukilagen t« Krirgezustande« ln Not geraftn sind and oon anbarn Ustorganlsattoacn nicht ersaßt werden. Unter Ritwukang rschftdener innerhalb der Khaagogen-Gemeiad« defleheader ohlitliglettiverrine ist ein logcnannter Krieg«uolftand«.F»ad Spnagogen-Gemeulde gestistel and wft den vorandflchütch I forderlich«» Mitteln audgestatftt worden. Der oom Gemeind«, orftand für den gedachie» Zweck gemählft. aas DeiegftrftM Gemeindedehürden and Vertretern von Wohltätig!cit<»äeft>ea usammeugesetzte Httf«oa»schuß wird demnächst seine Tätigkeit »ftithwen. De« Ort«an«Ichnß vom Noten Kreuz st »d aut meindemttteln 2000 M. zur Verstgnng gestellt. Dft Ne- >räsentanftn>«ersam»Iunhat in Ihrer Sitzung v. 23. b. Ht. lese Beschlüsse de» Borflanbi« einstimmig genchmigt. 5. sikoftn. Herr Jnfiizrat Aböls Londobeeg hat 300 M. it der Bestimmung übergeben, je 100 M. an da» ,3ioft reu,', der .Nattoanlpistnag sür Hiaftrdlftdeaea der im Kriege 'alleuen' and dem .Natiaaaleu Franeadftnst' zu überittclu. Er null mil dieser Lerteilnng dft Inrignag für. ndere Spenden ged», «lwaig« Gaben nicht einer einzelnen ettriottschen Hilstqnelle zn überweisen, sondern auch dft andern! irftgoförjorgeeinrichtungea zu bedenken. — Anßerdem stad ft» ' chter Woche von jüdischen Familien Posen» ia aazihltger Kaffe Spenden bi» zu 1500 M. »eist für da» .Note Kreaz' , ingegaagea. Aach dft Ehaagogen-Gemeiadea in unserer ' lroviuz spende» reichlich zu mrschftdenen Krtegtzmecke». l. Mnromana choölin Pastor Ntckert htttl ta derhftflge» ' üdische» Gemeinde einen voiftag »der Jeremia« und eimge ' ssalmen nnb erntete allseittg« Teilnahme. Dft »an PasGr l tickert and dem Vorsteher der Suaagagagea-Gemeind« Herrn i ftialle gesammelte Spende für« Note Kren, hat bei baOrtaa . jahl Mn MUglftoeru 87,50 M ergeben, vihrllch ein Kidulch- I «schem im Mähren Stnue de» Wone« I — gtonn, 24. »ug. Für da» Not« Kreaz flisftft dft Spa» \ ogrugemeind« 2000 M., Geh. Komuterzfturut Hammerschmidt Düßeibaef. Dft kpuagogeugemeinde hat t!er Zeaftulflelle tr sreiwtllig« Lftbetgadea 10 000 9. zur Verfügung gestillt ift Düffeldorf WH. O. «.».) 2000 «. Dft Schwitz«, l er Lage habe» tSu Balkttüche e» gerichtet, In der tügUch tO IW 70 Leaft jeder Konfession nnentgelltch gespeist »erben. Di« Un. Zinbertzeiflläküe in K'isin»rM hat sich mit ihre» leitende» Arzt Dr. Münz »nd ihrem Peisaaal den Mitttärb«. hördea zur sifttsügnu, gesftli. Dir AnflaU ift bereit« «v 4L Bellen und einem großen Operaftoaafaai für Krftg»oer- »aadeft eingerichiel worden. Außerdem Hai der Varflaadabiger Aaflali 2000 Mail al» Beitrag zu de» BerpfleguaMkasten für dft ia der Anstalt zar Behandlung lammenden Kiieger gespeadei. sikagan. Dft hftfig« KnUn» gemeind« spende« zn allgemeinen Unftrstütznngdpoecken 200 M. Morrmo, «. Aug. Dft Dalderg-Loge Wann» de« Vene- Bert« Hai henft dem Herrn Oberdürgermeifler 400 Mark lldergeben, biefen Betrag je zur Hülste der Sammlung für« Nalr Krcnz und für dft hilftdedüifrigen Angehtrigen der Heeke«- Pflichtigen zuzusithreu. JbMntnty. Dft »«bestnnb Gnmmiaerke Alfred Ealmon A.-G. haben sich berett erkltrt, den Frauen ihrer aerhelratetea' Beamte», dft dar Fahne eindernfea stad and eia« entfprechead« Neihe »on Jahre» bei der Firma tttta Mm, dt« ans weitere« da» halbe GehaU weiter zu zahle». Uaier den glelchea Voran«fetzaag«a werden den Frauen »erheftateler Ardeitcr 10 Mk. und für die beiden ersten Kinder I« 3,50 MI., für jede« «eitere Kind 2 Mk. monatlich an«b«zahtt. Ja Mremea hielt Nodd. Dr. Noseuak, der erst von der- Polarfahrt de« Lohddampser« .Prinz Friedrich Wilhelm' Mrrückgekehrt war, am 15. Aag. ia der kpuaaoge eine murrländisch« Predigt uud gedachie der dealfcheu Krieger i» besonberrr Fürbitte. Weemen. Der barch und durch anttsemitisch« .Polklerzicher' oon Wilhelm Schwaner dringt nnter vielen anderen Bliesen seiner in« Feld ziehenden Freunde auch einen von Nettvr G. G., Eharlattenbarg, indem e« heiß!: .Hier bab« ich wieder «ein« Erlebnisse in Sachen Judenfttig, gehabt. Während dft Inden Knsruse erlassen und apferwillig deiftenern, den Krieg und seine Schrecke» z» lindern, magen »enlsche fbland« und blantngig« I) Kanstrnft, Ü00 bi» «00»/, ans »ft Lebeiwmittel schlagen 1 Deutsche Männer, «Um I Und da sind nicht dft Inden schuld hran. E« gibt Lumpen überall. Und ich glub«. der Wirt Mn Lache« mar nach lei» Jsraeitt. Ich h i« g r »üblich aber sehr gründlich »amKatisemitiäma« geheilt, and wenn «ft an« dem Kriege flepeich haMrgehen, s» weiß ich, daß nach her Jade sein Teil dazn detgetra^a Hai, Daß er »a» nicht über den Kaps wichst, dafür mtgca wir selber sorge», »chl, indem »ft ihn delämpsen, säubern ttidem «ft o, beiten und nichlcrn sin», wie er. Und nnverpigt »tdeüen, da» ltnnen »ft auch noch oom Inden lernen. Sft »ich» döse, «ilm. e« paßt wähl nicht t» »ft Zeft i vmh, e» ^ißt »och hinein; denn « ift «ja Naffeakrftg den »ft fühlen. Ave, einen gegen ft» Inttnriose« iadageimaatsche« Volt. Hell uns««, deutschen Waffen >' 9t» Ittomtm Hw»—, tku Hnttl* ZnmzM»»,» bM ßimm «»bMWi» -——— Dft .«arkiewer vadezeioea,' uad amivche liste »erdfffttttlcht stl^abe Bekmmlwachaagr .Während stch ia ganz Denlschlan» apserwillche Beziffern», zeigl, währen» hoch »nd aftdrtg, all nn» jnng relch »ad ae» zasammeaftehea, »m No« and Eiend auch da de» Dahftmgedlftbcnen zu lindern, hat Dr. med. Schmtbt, hier, e« feeiig ga beacht, aa seih« arme Famllfta, »OM» paei mft stch«» nah eia« »tt fftnf Kindern, deren Bäftr stmlllch bei der Trnppe «iäaqogru sin» oder bet den Armirrnngtnrbftikn beschüfttgt weiden, folgende« Schreiben zn schickea- .Ich kündig« Ihnen hiemit dft Wohnung. Wam Sie nicht binnen zwei Tagen »ft Mieft derichrtgl haben, falG dft NüumuuMage. «ftp Dr. Ich bring« dies« .palrtattsche aa» wahrhaft Menschenfteaabliche' Hattnng de« Dr. «b. Schmidt hftrmtt znr Kraului«. Der Kommandanli Maecker.' Dft Braabmarkaag wft ift Mn dem KoqWkammaadanlen an de» lumpigen Wucherer voilzage» wir», ist wahr- Haft erfrenlich. Zn bemerke» wäre, daß dft Herr«, i» Borkum in Ftteden«zeiien dft «nüsemiltschen Ueoernationaltften spielen; da« «ab B«lnm ift ja babnrch .berühmt', baß wa .bentsche» Männer hiaetaaeiaffea werden, wobei immer eia« sein« Judeahetz' mitgeht. Jetzt, wo dft »alioaal« Gefinnaug vpsce koste«, logen. dft Bnrkamer Herrschasfta weniger Wert daraus, sft za dezengrn. Di« neffisch Mische» Mewotzmee HreadeM werde» eriwmrt, daß sie in Dreäde», «U ein«r »er schlaft«» Stüdft Dentjchiand«, «astfte»,bschaft, Erwerb n»d eia« Mette Hetmai gesunde» haben. Sft tollten stch aaamehr «ach in Opsern stft »ft Linderung »er Krieg«»«», « »ft itzee Beschützer gerale» sind, berettstnde». Denlschland schütz« unser Leben nnb Ber- »taen, e« gab na» Erwerbtmdgiichtettl Ich richte an nie neffischen Inden Dresden» hftrmtt dft »nffaeberiwa, Spende» sür »nfte, lapseren »nd Irene» Berleidiger zn snmmcin. Meter «tt N»ßI»n»I U lebe Drntfchian»! I. Falter, Zigaretleasabrtkaal 9k lseaeNkischM ii|uIWii blutua«* zinige» hitttea in Karlllrnh« den 18. tegn», anEßlich M »ebnrlltngeO M Kaiser« Franz Jcheptz mi Oesterreich eine» FestMtleödieaft ab. Dabet waren nicht nnr dft phfteiche» Mttglieder de« Bethanse« «arftnftraße > Unwesen», faadern e» beteiligte» sich auch »ft «ttglleder de« öfleeretchttiaMrisch«» HttsMerein» »nd Dame» daran. Nach dem M« Herrn Kante Steinfeld gefprmhc»«» Gebet für Kntftr Fra», Josef mb Kaffer SUtjtü» U. hftli Herr (Ubbistt H N. Manöft L andan etmlängere erhebend, Festrede, in »erer »'». he». Mrhab, »ft eng da« Jnbeittn» »tt de» Dentschinm «erknüpft ist. Ferner wnrd« in bieier Gebe dft lange Keg lern »gäzrft ta Frieden und der «enwärttM Krft, «rmühn«. »er die Denffche Tr«»« in feiner schbnste» Fae» zeigft- Dft »chtzdichr schlich mtt de» warme» W»»sch, daß bete Swafta al« «ft^r »st Larbeerea »schmtckt heevorMe» mdchlen. »aschlfttzend warb« Ma der aadächich-» Bersammtna, »ft tstervetchtsche BdlWtzgmae »ft.Deatschlaab, Deaffchftn» über alle«' gesmian, »ab at» dretsäche« Hoch rnf Koffer Franz Jnftph nnd Kate «tltzefta ll awlchrbracht _

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