Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 20 (1914)
- Issue
- 36 (4.9.1914)
- Date
- 1914-09-04
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
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3iWf*t Dott* Vom Kriegsschauplatz. Bmta. d«, 4 5qRe«d« ,»,4. _ ,mhu liefe» Ande»! W». dal durch Jahrhunderte geknechtet. — «n Volk. d«, Ihr geknedett uud enttechtet. — St» Volk, da« Ihr der Mrnschenroiird' enINeidei. — «n Volk, da» Ihr in guten Lagen meidet. — Ft» ^-ttdrh' Frou'n und Mädchen Ahr eitehrtet, — «In Volk, dem Ihr de» heiloen Staube» «ehrtet. — >» dessen Siede «code» Ahr Such jetzj» — Wie muß de« Schicksal- Hand dir nahe dünken, Wie muß da« Ende dir gespenstisch winke». Wie schwach ist da- Nerirau'n in deine Macht, Wie schenke, dich de« Unheil« düstre «ach,! S« «ende, sich ,o» dir die Wett mit Skel! stuf weißer Wand erscheint ei» .Menetekel'. Jehl fehll da« Volk, da» du nerfotgt, zerfetzt! Gkfterreich Aeeidig»», »er jüdische» polniüfe» Kreiwilkige». Lemferg. 21. August. Sester» mnd hier die Beeidigung der jüdischen polnischen Freiwilligen stall. die in die Abteilungen der polnischen Schützen cingcrcih, wurden. Tie Beeidigung fand i« jüdischen Tempel statt. Di« Eidetfhrmel brachte ei» Offizier de« SchötzenbundeS zur Verlelung. ffi» jüdische» Schützeuüorp» hat stch in Semderg unter Anspornung und bewährter Leitung non Dr. Fischet Kaschitz und unter «e»ehmigung der Militürdehdrden gedildet. gegen roo stramme. waffenfähig« Aüugcr u»d eüva 60 »»«gediente Kommilitonen, vom Mililürdepot mit entsprechendem Waffen» material auügeiüstet, dürfte e« nach mehrwöchiger Einschulung dem Lande seldftindigen Schntzdstnft leisten. Die Kommaudo» sprache soll heb,ätsch sein, vorerst jedoch — lediglich au« prak> fischen Rücksichten — polnisch, da« «orp« irägi al« jüdische« Üblichen weißdlaue Aufschläge und erregt in allen gutgesinnte» jüdtsche» Kreisen große Sympathie. dfter« geradezu wegen dessen sicherer Haltung Staunen. Pit /toscherverüästigug der Keldraltiuer »u« Buda- Pest wird un» geschrieben: Die hiesig« Firma S. Bla», welche Kvscher-Konserven unter «usfich, de« orthodoxen Radbinate« erzeugt, erhielt vom Kommando in Kafchau da« folgende Le- Icgramm: Bitte a» die Adresse der hiesigen dritten Honvedheere-kommisfion 200 Stück Koscherfleischkonserveu zu senden. Da» Kaschrui ist mit RaddrnatSzeugnii zu bestätigen. — Die Abfassung de« Telegramme» und da« steine >u«maß der Bestellung lasse» den Schluß zu. daß dieselbe über Beriaagen des dnrtigen Feldradbiner« und für dessen Sedrauch erfolgt ist. fff». äsiereetchiftfe» Kerrnrßaieomttgkle» erkffosse» Ueder lldiue wird aut Fiume gemeldet, daß da« österreichische Herrenhaulmitglieb Eugeu ». Soldschmidt mit seinem Chauffeur bei Gyängyo* am Fuß der Matraherge in Ungarn von Militärposten erschossen worden ist, weil da« Aviomobtt auf Anruf nicht aahstlt. _ei»e»tz«^f---r»-- Ich -ssch,f, ^ifrir» ■ ’WffmT si^erlich^dltht zn den Annehmlichkeiteudeä Leben«, tu de» Krieg z» ziehe» und dort zu stehen, wo der Engel de« Tode« die Herrschaft hat. S» ist aber ein süße« Gefühl, und da« Herz wird gehoben uud schlägt rascher bei dem Gedanken, t» de» Krieg ziehen zu köunea gegen einen Feind wie Rußland. O. ktnulen wir doch Rache nehmen für die anfgcschlitzten Leider vo» Kischinew, für die schändlichsten Scheußlichkeiten von Schiromir. fü, die ausgeftochenen Auge» von Bialpftok. für die geschändeten Thorarollen. für die Pogrome und für die zahllose, hingeschlachieicn unschuldigen Kinder.' Aries eine» im Itrtee Hetze,»«» spffizier». Herr Sloi» Kolden. I.. Radensteig, erhielt von seinem Sohne folgende» Feidvoftbrief: Liebster Pater! Ach befinde mich derzeit io Aaroeiau. da» heißt in einem Rest. « Stunden von Aaioklau enlseinl. I» unserer Brigade sind die Teutschmetfter und 84er. also lavier Wiener. In einige» Tagen weiden wir gegen den Feind marschieren. Ich weiß. Du bist ein Mann, und ich kann Dir da» ruhig schreiben, damit Du Gewißheit hast. Mein Geschick liegt jetzt in Gotte« Hand. Schau aus die liebe Mutter und trifte und beruhige sie. Ach persönlich habe keine Furcht und unsere Leute drenneu darauf, die Feuertaufe zu empfangen. Ich habe alt jüdischer Offizier die doppelte Psitcht, mich mutig und au»dauernd zu erweisen. Ich denke Tag und Rächt an Euch uud iveide nicht aushtrea, an Dich zu denke». Sott möge mit mir und Euch alle» sein und Du. mein lieber Later, sei geküßt vo» Deine« Dich di» zum letzten Atemzug liebenden Sohn P o l d i. Ao» »er ig.-r»ff. Grenze Man schreidt au« Borowa beiMielrc in Galizien: Al« am 12. d. M.da» hier befindlich gewesene Militär den Beseht erhielt, die Weichsel zu überschreite», versammelte sich sofort die ganze i«r. Gemeinde in der Synagoge und stimmte da« Gebet Kdnig David« an, um Gott zu bitten, daß er »»sere» Truppen deu Sieg verleihe», und baß der Kaiser sehen wäge, wie sein treue» Lolk seine Feinde »iederringi. Alle» war tief ergriffe» von dem Ernst de« Augenblick«. L> glaub. Aatschaltrr u» Aaggstrerogatti» E« ereignete sich in Londo». in jenen denkwärdigea Tagen, die der Krieg«erstäruug England« an unsere Monarchie voraaginge». Post uud Telegraph funktionierten nicht mehr und eine in der englische» Metropole bei ihren englischen Ester» «eilende ungarische orthodoxe Raddinrr-galtia wollte ihrem Manue mitteilen. daß sie einem kleine» Mädche» da« Lebe» gegeben habe. Die Ester» der Raddiuerta wandten sich au» au den Botschafter Oesterreich. Üsttgarn«. und darauf 's rre-st-d" glückliche Pater vom Miaisterinm de« »eußeru.'^w»" r»m»v->-nm: .Duplikat eine« 1 Teie^amm« Ml"* Tabak. KifWtn hofon zlifche» Hose Grase» in K. mohahafteu ttti» eine« liest«» md Mutter befinde» Kmlnich. Man Mord»», Pr. «(Mntn Plarmoreü »st» A. Aarrgwlk Hoden die Erlandui« erhalten, auch »ähread der »rieg«dauer in Pari» z, verbleiben, wo sie In Lazaretten al« Aerzte eine do°ken»»erte Menschen freundliche Tätigkeit oulüden. Dagegen soll Israel Zaggwil wegen Veranstaltung von Proteste» gegen die Antetlunhme England« am Kriege gegen Deutschland und Oesterreich sich in Hast befinde». Der S*f» Prepkst»' »l» Pokdak Der Sohn vo» Alfred Dreysn»' ist, da er sich durch besonderen Mut hervorgetan hat. aus dem Schlachtfeld« zum Unteroffizier ernannt worden. Sritf aas Baftlmt. IH dem Hebräische» «bersetzt. <Der Brief ist auch heule »och voa Interesse). J warscha», 8. Juli. Roch wissen wir nicht, «a» un« devorsteht. Wo» unober umgibt, ist der Kriegältr». Man läßt un» im Dunkeln die Presse bars nicht« schreibe». Dieser dumpfe Druck lähmt unser ganze« Sei». Da« Geschäft liegt vollständig däruieber. Daß Oesterreich mit Serbien Krieg führt, wisse» wir. Aber e« geht mehr vor. Dabei regt e« sich im Inner». Kommt eö zum Krieg«, bricht die Renviution oste» au». Bereit» find die Borbolen da. die Arbeiter werdea unruhig, da« Militär hält sic »jeder, vir Jude» leide» zuerst. Eine Explosion brach i, der Citadelle an», die Ursache wird nicht verrate», da« entstehende Feuer griff auf die Stadt Sder und legte ein«, ganzen Stadtteil in Asm«, der fast »»«schließlich von Jude» bewohnt wird, anch Menschenleben sind zu beklage». Uederall ertbne» jetzt Schüsse und Detonationen, kein Mensch weiß, woher sie kommen. Hier herrscht,nr die Sotdate«ka. Unsere Kranke», bäuse, mußte» wir räume». Selbst Lbchnerinne» mußte» hmauä. Die Bestie im Soldaten leckt »ach Blot Di« Häuser leere» sich, alle« wird eingezogen. niemand wird verschont. Jetzt ist auch der Belag-runggzuftand über Polen und Lithauen »erhingt. Der Kommandant erläßt «int» Aufruf, alle Kräfte in den Dienst de« Staate« zu stelle». A» Kowuo sind die Bürger ausgefordett worden, die Festung «u verlasse». Dt« Straße» sind menschenleer, überall herrscht die Soldateäka. Dabet steige» die Preis« der Leben-mittel ia» Angemessene. Sie soll da» ende»! vo« russssch-polAtsch«, «rikgtzschanplatz. ei»»,. Roch der Mobilisation rückten da» MUstär. mit Au»n ahme einiger Kosaken-Abteiluugen, die Post und sämtliche Behdrden in da« Innere de» Lande« ab. Sämtlich« reich», deutsche Mä„er. deren man habbaft werde» konnte, darunter viele angesehene Jude», wurde, gleichzettto mit plombiette» Siterwageu in da« Innere de« Laudebefördert. E« heißt, daß ihnen ei» «ohnplatz nach Maßgabe der russische» Gesetze angewiesen werde» soll. Die Maßnahmen wurde» gegen alle Deufichen ohne Unterschied d»» Stande«, Arbester und Fabrikdirrttoren angewendet.___ . ■ v *m Skwnthliug Mt glPT IfT von einem Bürgerkomitee übernommen, da» «tue vürgermili, gedildtt hat, i, der dt« Feunwehr die Hauptrolle spie». Uederall hat man di« Gefäugnisse getssnet uud Kchwerverbrecher laufen frei umher u»d wersen Schrecke, um sich. Im Inner» der Stadt, iu der sogenannte» jüdischen »ttstadt. kam e« >,sa»g der veigangenen «»che ,, große» Unruhen die aber vo» Kosaken »och unterdrückt »erden konnten. Die meisten Fabrik.» sind ganz geschloffe», vo, dieser Woche ab soll nirgend« mehr gearbeitet werben. Zu» ei«« KekdpoHtrstf der .Schief. Ztg.' vom 20. August teilen wir folgend« interessante Stelle» mst. ..Ich hob!«ochnie Stätte mit so reinjüdischer «evblkeruug gesehen, wir hier. Heut« al« wir UN« letlerer Stadt aus l km näherten, war die Straße besät »it Kastantrügrrn, dst mit Spate» und Axt dt« schlechte Sttaß« unter Ausflcht nnserer ^.ruppen besser, mußte», daß der »rdeil»sch«eiß wacker o» de» hrlocken heruuterrau». Ader auch diese Einwohnerschaft tut < gern. Die kaufmännisch« jüdisch« Bevtlkerua, schafft alle« NN, durch sie lockt man au« alle» Ecke, u»ch Lebeaämittel erau». E« wird aber auch gut bezahlt nach hiesig«, Bepiffen fteilich billig nach sonstigen Begriffe». Wir kaufte» gestern starke Hammel » >0 Mk., eine gute «an«, für i—« sonen koste, 2 «k. »nd Gänsebraten ist bei der Uamaffe .polnische» Gäasebevbikerung' kein seltener Genuß. Mamhe üorporalschaft kaust sich ihre Privalgau«. »der auch Dellatefse» fehlen nicht. Mehrere Waggon« mst ftehengebliebene, iadungen wurde» von der Division »eneilt. und di« Wehrleut« »chfingen jubelnd Schokolade», echte russische Bonbon«, Bi«, »it«. russische« Teegebäck. Alle« ehemat» al» Import für veutschland bestimm». Ru» kommt e« »hu« Zoll ab Bahnhof tzschenstochan in deufiche Hände. Kür da» ffmpfttede» »er r, filsch-jüdische» Aeväilier»»« >» der polnische» »ren^ ist folgende Karte lehr bezeichne,». die ine Hamdurger Firm» von eure» Geschäs«k»»de» erhiett, »nd ft, der der Absender schreibt: .Ihre werte Karte o» Herr» fc... habe erhalten und kann Ihnen mitteile», daß die Dobraer jüdisch«, Einwohner da« gemünscht« Ziel erreicht habe». it Glück deutsch« llntertaueu zu sei». Die Stabt hat Ruhe nd angenehme» Schutz vom benfiche» Milttär.' Kchreckliche S»de»P»gro»» t» Wchtu» »erwartete Wirkung de« Zareamaniseste«. AretareH. Di« «sttuu, de« zansche» Zudenmanifefte« eine, ganz eigeatümliche. Knapp »ach dem Erscheinc» de« Maisseste« ,ll» »eia« Jude»' habe» i, Russilch-Pole» zahlreich« Pogrom« efmrde», a» be»e» tat Mstttär, u«me»tlich die Kosate». reteiligte. Besouder« arg wütete der Mob i» der Umued»,, »«, Kiew. Dt« Mehrzahl der Jute» schenkt de» versiä^rnugen deren leldstverstäudlich Man Glaub«,. «in jüdische« Komitee arbeim fieberhaft, um die Jute, sznforber», fürOesterreich-UngarnKtte^bteuste »leiste» »ud e Jude», die da» ableh»«,. zu bestimme», aus keine» Fall Rußlaad die Haud zu erhebe». Da» Komitee > errat da« llr. 56 mW Manifest .«in« Brrhthniag durch trt Aaren', dem ma» nicht länger diene» dürfe. I De« Hilslwerein der deutschen Juden kapr bst Nachricht von einem blutige» Zudeapogrom in Wilna zu. der sich »ort am »ä. d. M. abgespiell hat. Wegen der ifterreichfreuadlichen Hallnng der Zude» tnszenierle der Gouoeruenr vo» vil»a z»r Strafe einen Pogrom. Dst jüdisch« Selbstwehr nahm krtftta die Peneidiauug auf. Sst errichte« Barrikade» in den Straße» und hielt sich, mit Bomben und Marrsergemehre» bewaffnet, sehr tapfer. Da« Militär wurde gezwungen, den Pogrom eiuz», stelle». Da» Militär hat viele Verluste erlitte». Auch in Lodz ward« ei» Pogrom gegen die Jude» »eranstalttt. Di« meiste» fiSchtelen nach Galizien. Per Mert»»« »chk rufstzcher J**it will die Jude, zu Kundgebungen für de» Krieg gewinne», indem ihn«» volle Sleichderechligun, zugestchett wird. Dst russisch« «egieruna Hai den» auch dst Grenze» der zwangtwetse, Anfiedlung der Jude, ausgehoben uud ihue» den Aufenthalt i, ganz Rnßlaud gestattet. In Kiew loulchle der derüchligte Goiudieff (einer »er Führer der .Schwarz» Sotnstn'-Baadej mit be» Vertreter, , M Judentum« Manifestation«küsse au*. Zu diese» Knndgedünge» «erden die Jude, gezwungen, widrtgeafall« ihnen mit : Pogrom« ,«droht wurde. Dem Krakauer .Iüuftr. Kurier Sod.! zienn,' zufolg« soll da« tfterreichisch« Oberkommando eine»! Ausruf a» da« jüdisch« Volk in Rußland vorbereite», in dem! betont wstd, daß die Kriegeakfi», Oefterreich-Ung«,»« anch de» durch die russilch« Regwrong so Han »erfolgte» Judentum dst vvll« Gleichdnechtiguug dringe» wnd. wie eine solch« ihre in I der Monarchie lebende» Slamme-brüder fett langem genieße». > (Vgl. den Aufruf a. a. Gl.) Aller«röche»« Aadenanotreibnug «»» ^ita». Rew» yorker Blätter melden: Mit dem >»«druche de« Kriege« »nd j ganz besonder« durch dst gleich j» Beginn der Arindseligkeistn i zwische, Deufichland und Rußland erfolgst erfolgreich« B«. schießung de« Hase»« von Sstdau hat auch ein« der vstle» I barbarische» Maßnahmen der Behdrden do« Zaren eine wohl- . tuende Unterbrechung erfahre». Auf Gru»d einer der vstle»! verruchte» .Senalterkläruuge»' wurde» nahezu sämtlich« jüdische» Handwerker weich« Aahrzehnt« hindurch in »er bekam,te» Hafenstadt Liba». ihrem friedlichen Gewerbe »achgiuge», zur Ausweisung »eruttetil. Dieser Uka« war eben in Durchführung begriffe» »nd hätte bi» »um I». Angnst ganz ««geführt sei» solle». Mit de» Erschein«» der deutsche» Krsto«- schiffc vor Lidau bekamen dst Russe» ander« Sorge», zmiächst die. ob fie nicht jelbst au« dem Lande verjag! antm würde». Bekanntlich find da»» über Rächt an« de» »uägewstseae, und verrnedenen Jude» .mein« liebe» Jude»' de« Zaren geworde» piUWUÜ «ochpetzend» «rstf ent steenlolem n «i» Mwosouoestr zivl st, t» stress»!«» «irstzstditt ke doni^n Stt«nm»»»std«r her Welt v^zeaaüge, sestbe» ^tÄche»'lGst«^ tt^sieitt «st soll ich Dst »ei»« Empsi»d»»ge, beschreib«» t Ich glaub« ,, ttänme». Ich gehe tag« h«r»m mst im Gchiast »»« frage »ich immer wieder: Ist eo den» wirklich »«glich, daß so »stl Schreckliche« jetzt t, Europa »or^htk El» Krstglta», ist «„. traut, »st er furchtbarer »iemal« war, solange »st Wett besteht. Die EtubtUttuigttrest ist ja »stl zu schwach, »m sich vorzuftellen, wovon Ihr ja ,,» Teil Aagenzenge» sei» »,» sei, werdet. Wo« man immer gefürchtet uud doch ntemnl» für wahrscheinlich gehauen hat, es ist geschehe» : fast »I« Bbiker Europa« stehe, sich sirrchtdar prüfst« ae^näder Weich et, Schauspiel für »st Zeitgenosse». Währ«»» Ihr vielleicht i, »engste, „» täglichem Schrecke, lebt, bi» ich so wett «ntfer»! vo» Euch, «st ger» wichst ich jetzt bei Euch sei, wolle» »nd mit Euch da« Schwer« wolle». It ist merkwürdig; so lmche lebe ich »,» der Hoimat enifernt. so biß ich glaubst fast gletchgülfi, dagege, geworde» z» fttn. Run ater ich bst groß« ««fahr h,«. in der da* La,» schwebt, so mtchst ich auch me» Teil daran habe» wolle», «st sin» ganz adgeschmfien «oader «ett. Srst mehr Ä» ei»rr »Ghe war keine enroptüche Post mehr hier. Rur Telegramme «mich«, uns »och. So bi» ich denn von den Fortschtttte» der Deufiche» aus russischem «od», aber nach vo, einer große» Rtebettage an der frz. Grenze „trrttchtel. Wer «iß. wst »ett alle dies« Teie,ramme wtchr fft>». We»» »»r Rußland dst »erdteilst Züchfigu, bekäme. Wst alle hier wünsche» Rußlarrb* Fall, «bge es seine v«rdst»st Gtr^e für sei»«, Hochmut und sein« Gransamkeit «halte»! Wst betrachte» diese» Kampffall ei»«» -wische» lltottisafio» uud Barbarei. Hstr herrscht namentlich uler der jüdischen BevRIme», rin« u»»-he,st Aus. re,,»,. Alle habe» ihre A^ehärige» druße». «« war merkwürdig ,, sehe», mit welcher Begeistere»,,»« unser« ,»». »rutsch«, », » bster. j»»,«»L«ut, dem «,se ,» »e, «, fse» folg»«». Aber «» fand sich «rin Schiff, —Wsi« «ufuehme» woist -, deu »st *»► Ichrn ud Sster. Schiffe sind se« dem Abbruch hier nicht mehr sicht»«. So beschloss«» dst best. Le»st teil« ,» Wage», »ah, ,,» Fuß sich aus »rmL»»»weg«»ach «,,st,,ti» »pel ,» begebeu. Weu thueu dst*^- Itut. du, ist e« ein« Held« » tat. 100 j,»,e r»>- fische J,»e» gt»ge» ,»m d«,tIche»E»»I»l»»» bat«, «h», sie für'» deutsch« He eia», , werbe». Stewollte» gege» die Riffe, kämpfe». Ju»ge Mädchen,ehe» al» Kr«,»«» schwester» für« «fter. Heer. A»ch ich wächst ger, t, »st Heimat, wen» ich nnr wüßte, »st hinzukommen. Auch hier wir» dalb Kri«, erttätt. Dst Türkei rüstet a»ch Ichu; wer weiß, luä uch turnt» tu» I «ck» t, nicht hier u» Raherm^miw, st»d «st mache, »»* uch hier auf schwere Zette» go- |rri»gsi-»t. Ich habe kettst Aha»», ob dieser »rief Dich /rr stch«, »st». Au hat gesagt, daß »»gen eia italiufichW Schiff geht. Schreite »»r bald, bald ud «wästhrttch über alle--