Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 20 (1914)
- Issue
- 36 (4.9.1914)
- Date
- 1914-09-04
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
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Mt fntotflg o» -lieg« teilnehmen geaen eine cinmaklge Sptrapeämie »«» 8 p» ,A«m»nrf t« 9«tMcna|*r«aaur kit bti eauuAtrpttfoaen cu( 2 pio Hunden herahgefetz! werd. Soweit bei »ereil» brftedende» Berficherungen die Brieg«verficheru»g ausgeschloffen oder beschrankl ist, zum Beispiel del frerwilligei Teilnahme al» Briegc oder weis die Berfichnnng dei Beginn de« Kiiege» noch nicht, acht Wochen in flraft «Kit, ist fie dereit, die Brirgooerfichemng gegen Enuichwag der oben angegebenen einmaligen Ezlraprämlen mitznübernehme», Gewiß muß jeder im mililäipfiichiiaca Alter stehende noch nicht oeistcheite Beamte den lebhaftesten Wunsch hegen, schleunigst ein« . - jolche Lerficheruna zu dcfißen, Ader die Eriraprämie, so berechtigt fie ist, erscheint oielen von ihnen in der jetzigen Zeit nnersii «inglich. Deshalb hat dieFiiedrich-Wilhrlm-Victoria- Blittung brsa,lpffen, zu solche» Berficherungen »»her »er il ktche» Kntnenti»» dei Berficherungen von 2000 Ml . ca. 20 * »f. de, 3000 SB. ca. 30 SH , bei 4000 SH. ca 40 SH., bei 3000 Sit. 4i» darüb r cu LO Mt. jähilich) auch noch die einmaNge Aeirepriimle >» »«Ae» Amlange zu übernehme». Wir bitten dcn oerchilichen Vorstand: seine Beamten, lfiaddiner, Lehrer, Bvibeter, Schächter, Anstaltsleiter, Birodeamlen im »ililürpfiichiigc» Aller daraus hin,»«eisen, vor ihrer Einderuluiig Oese Gelegenheit zu denützen. Der stürze Haider st»d »>e Z»ir«»e an da» Büro de» Ventsch-Airäekiiische» jtzemeinded»»»«», Berlin M 3b, Steglitzer Strntze 8b, z» . richte». Di« anßeroideniiiche Beihillersordert seilen« Per \ Kliidrich-Wilhclm-Liclotia-Ltisiuag große Cp'n, den Miizliedcrn unserer Gemeinde» ist Gelegenheit gedoten, fie zu »krriugcrn und doch »«» eigene, Motzke z» die»«», indem fie, sowcil fie im dienftpstichtige» Aller stehen, fich selbst dei der .Hßictori»' verfichcia. .jwa'. ist »niere Stillung außerstand«, auch Privat» plilone» Sudoenlionen zu gewähren, aber schon die Gelegenheit eine Lebenevcrficherung mit Einschluß des Bnegisalls abznschlicßen, bedeutet f.it jeden geipissenhasten Familienvater eine . Hcizenoerleichierung. Daß die Littoria dei ihrer großen Leiliungdsabigteit .und ihren allgemeinen günstigen Bedingungen fich in vorzüglicher Weise sür diesen Zweck eignet, tonnen «ir aus giund langjähriger Erfahrungen bestätigenleohalb bitten «ir di, »erchrliche» Vorstände dringend, dieser Met»»»t- »achnng in de» strose» »er r» Betracht t»»»e»de» Seme»«.Mitglieder weitgehendste B«rlr«,t»»g z» gewahre». Per Z»»sch»ß de» Zetsch-^ornelit.sche» chemei»det«»der zer«l Pr. P. stnitscher Gsschiilssihr,»«« «»eügenoer, va» st»r«t»ri»« »er Ilriedrich.Milhek»- Iietori» Stist»»g stmtk g«g» stt»t» Marc«» Der -«-tuwäittg« Krieg in Lichte der videl - v ON Rabbiner DrVambergerut Schörtauke. Mtt Siecht beze.chaen Israels Prophnev dea Krieg al» et. wa« UbNjcheauuwurdigeS, und mit «echt gilt ihnen als Ideal jene Zrtt, in der „die Völker dieSchtveUer slumps»achenwerden A» Lrcheln und dre Lanzen zu Rrömeffttu.' "*r^ . Dis zum Erntreffe» jener Zeit rst eS anscheinend »och »dt, r-i. IM Ist Noch Udmer ^nschiHnneidea7 »ermüde« bösen Nachbarn nicht gefällt, und in eine« solche» Falle «uh auch vom biblischen Standpunkte «ir,bestens der Defensivkrieg gcftattrt lein. Für unser Vaterland darf aber aochmehr behauptet loerdeu. Der Kt eq ist tttlweqc geboten, teilweise vollkommenberechtigt. La» «r dre Ursache der. gegeuwärtigen kriegerischen Verwickelung? Wir kennen sie genau. Em furchtbare» Verbrechen wird verubl. mau begeht emen vorsätzlichen Doppelmord an dem Thron- »rve,. tr« mit uns verbündet»« Oefterretch-Ungarn und feiner ' watt'n u».d lehnt e» ab die Morddande der Justiz auszir. UefN,,/ Ocstenetch-Ungaru muh den Krieg erklären^ und wir sind re» pflichtet treue Hecresfolge zu leisten. Der Fall ist sur den Kenner der Videl nicht neu! Z« L'i:che bn Richter K. 11). 20. findet fich na Soalogou dafür, oofe we,eil eine» im Lande verübten Verbrechens ein blutiger Liudbitilcg autdr'chl. .Die Stämme Israel» schickten Dtänncr zu ct-ti. ganzen etuBim* Benjamin ttno liehe» sagen : La» rst itrc kur etu Verbliche», das dei Ench geschehen? und »un gebet he aus die nlchiswurdigen Männer m Ärbeah. damit wir tu töten und wegichaffen Böse« aus Israel. Über Venjamru wü ru' auf dre Stimme seiner Brüder, der Kinder Israels nrcht bölüN" l-Rtchlerl 20. 12— l4). Es kam zum Kampfe, de» aas beiden Leuten zahtrnche Opfer fielen, und Jahre lange Fnnd'chatt dn Brudeisrämme war die Folge. Wie ramats gilk es auch heute ein schwere- Verbrechen, oess«n Verr:.v«r straffret ausgehen sollten zu räLeu, und wie oer dan-.alige darf auch der heutige Krieg alein heiliger, als eia gevovnesKrreqüeznchn^l werden. Und alle diejenigen, reiche Oesterreich und unser Vaterland an der Aosüdung dieser Pflicht stören wollest, machen fich zu« Mitschuldigen an de« verübten Verbrechen. Darnm ist auch ihnen gegenüber der Krieg vom biblischen Standpunkte aus mindestens alberechrgt zu erklären. Wir dcolcu Im ar. jene Mächte, welche fich loglerch mit jenem Lande, dadie Verbrecher fchützl. solidgrrfch erklärt haben. Sie >'vrr ist im Lichte, der Bibel »nier Verhalten Velgrnr gegenüber aufzusaffen 1 Such für die Berechtigung unsere» Vorg.fiens drefim Lande gegenüber bietet die Brdd eia Analogon (Numeri 20. >4—21 und 21. 2l—2S). Israel will 'einen Einzug n oas Laad der Verheißung halten. Dabei au.ß e»«das Lar d Edom oder Emorr pasfieren. Edom wlllden Durchmarsch nicht gestatten. E» wendet' fich an den Emori, der aber ebenfalls dem Wunsche Israelnicht entspricht, und nun schafft e* fich Mit de« Schwene freie Bahn. Such l entschlaad wollte mit Belgien keinen Krieg, nur de» ^urchruarlch zum Kampfe mit seine» Ferno« sollte e» gestatten, i'gcnb errun -schaden an Blut oder Gut, an Menschen oder Land sollte es nr»t erkahren. Leigten aber wollte den Krieg! Unser Vaterland darf fich angefichtdieses snrchtbaren Kampfes die Worte der Bibel aneigneu. (Dcuren noroinm 2l.7): »Unsere Hände baden dieses Blut nicht vergossen.' Uaier Vater» tand kamplt nnen heiligen, erneu gebotenen, einen berechtigten Kneg. und darnm wrrd es auch der Hert mit glänzende« Siege über alle seine Ferirve beglücken, de« dauernber Fneden folgen «Lge. p«* de» Aüdi/che» i» Jti(« bittet nadringend u« Abdruck folgender Notiz : .Infolge der kriegerischen Ereignisse haben wir «nveranlaßt gesehen, die russische Abteilung und einenTeU de« Haupt. bareaui aaä) de» Haag zu verlegen, wo fie unter Aufsicht de» Herrn Zakobn- R. Kana weiter arbeiten werben. Hetbsendüngen »ad Korrespondenzen aus Rußland find daher nicht mehr wie bisher an die Adresse de» Unterzeichneten, sondern au Herrn Iatobus H. Kann in Firma L iff a k Kann. Haag (Hollan d) zu richten. Die allgemeine» Arbeiten des Hauptbnreou» erfolgen nach wie vor unter Leitung de» Unterzeichneten m Köln. Gelber, die bei unfern Laadessammelstellen in allen Ländern emgehen, find wie bi-her an den Iewi-H Lolontal Trust. London E. E. zu schicken Wir bitten uase re Berttanen-männer in der ganzen Welt dringend, ihre Sammeltätigkeit sür unseren Food überall, wo die» möglich ist. energisch fortzusetzen. Ja denjenigen Länder», die in de» Krieg nicht verwickelt find, werven unsere Vertrauen«» »Lnner, wie wir zuverfichrltch erwarte», mit verdoppelter Kraft die Arbeiten forttetzen und die Eingänge vermehren. Sie werden fich vor Augen halten, daß von ihrer Tätigkeit nicht nur die Auftechterhaltung des bereit- Bestehenden und die Existenz von Hunderten unserer Brüder in Palästina abhängt, sonoeru die Fortsetzung uns rer ganzen Arbeit.' Hauptbureau de» Jüdische« Natioaalfoad». Iustizrat Dr. Bodenheimer. Eine Lri»»rr»ng a» dr» Erzbischof ». pof«». f. B«je». Die Srnaniung de« neue» Erzbischof« von Pose» »ad Gaesea erweck, eiae Eriaueru»g an den verftordenr» Eezdifchof Dr. v Stadleweki. wie er duldsam and gerecht auch getzeu di« Jude» geweien ist. Ju«defondere. wie er de« Bleru» ermatzul«, von der Belrüiguog an irgend welchen Jrrdeuhetze» fich zurück;» daile». Am 16. Januar 1891 üderfiedette der Propst Dr. v. Eiadieweeti au« Wrefcheu al« Erzbischof nach Paje». Im Juni derselbeu Jahre« wurde dem Erzbischof oou der Siadt Wofcheu der Ehreudürgerdrief üderrcichl. Magistral und Gtadtvrrordneie wiesen i» dem Briefe auf die Verdienste hin. die sich der Erzbischof während seiner 18 jährigen Titigkeil IN der Eiadl Wrrtchrn und dessen Semeinwefen durch ftcl« Bemühen um die Erhallnng des tonfeffionellen Fried«»« und durch Förduvg der ftästifchen Jotereffeu ermorde» harre. Bei Beginn der annjemiiifäien Bewegung ivarute Dr. v. Eladlrwrki als Propst von Wirsche» von der Banzcl herab die Bersammellen vor Unfrieden mit den jüdische» Milbewvhneru. E« düiste iatereffieren. Beuutais van einem Schreiben zu nehme», welche« Dr. ». Stablcveti als Propst an die Wilw« de» vriftordenen Bd»ig>ichen Breisphtzfitu» Dr. Theodor Paradir« in Lieschen richieie. Genau»!«« Lchrerheu Halle folgenden Wonlaul: .Gehr geehrte Frau! S« gibt Schmerzen, i» denen jeder Menschcn-Troft vergeblich wäre, und die nur lindern kan» ein Aufblick nach »Heu! Und dvch, sehr geehrte Frau, tann ich mi> nicht vcrfageu, Ihnen in diese» naurigea Liundea zu er klären, «aß Ihr Schmerz auch unser Schmerz ist, daß, wenn Sie in dem Verbliche,.e» mir llieeb» «neu inniaaeliedle» Gail betrauern, wir riad menfchensrenn dMhßn, ondigeumitzig«» edic» Milbürger derraner». Er fiel wie er» lapserrr Soldat, al» Opfer feine« erhabenen Berufe». An seinem Grad« darf ihm »«halb da» Zeugnis nicht versagt werden, daß er in ieruem reinen, ausrichligeo Herzenwedei die Schranken der Sieligion noch der Satiooaliläl kanmc, NM seine Menschenlied« zu deläligen. Die« war da» Geheimui«, durch «eiche» fich der Verdlicheue dir »chiuna und di« Liede so weiter Breite erwoebcn hat. Ihr Schwerz, sehr geedete Fra» Breiophysiku«, um den Verlust eine« solchen Gallen möge, wenn er nicht Trost, io doch Beruhigung und Liuderuitg in dem Glücke finden, daß da« Andenken Ihre« »urcn Verstorbene» dei Freunde, und Bekannten stet« in Ehren bleiben wird. Mit der «erficherung de« aufrichtigsten «,,gefüht» zeichne ich hochachtungsvoll Dr. von Stabiewoki. »ka-rmisch«. K»»b»rg An da« Bolonialinftitut wurde Herr Dr. Salomoo-Betttn al« Professor auf den neugefchaffene, Lehrstuhl für Buliur u. Gefchichre Rußland« derufe». S.. geb. 1884 in Berlin, rin Schüler von Brumbacher u. Schiemann, ist seit 1908 am Seminar s. oftrnrop. Geschichte tätig. Air d« Zllftizo«rwalt»ng. Z» >«aNC»rt4trni finf fTHannt: Sbatier Karl «lexavder in Vrrlin b. 8*. I; uirtttmiinl: Äfl. Dr. int. Stöbert ^obeannfrr nnb Sriedrich Horkh<i»er in jranftBti a. 9); ) stelnertt. Handel-rtchter, Kr«. Georg -e»in und TirrN. Karl Hev»,in in vntta b. Lg I. fff«. Otto Stern in Gose,; »reoerernannk: fff«, «ar -nch» in Bernden O.B, Griaeord-. » ffatenrakf «art Glaser in Haiun — Za» U«i«r ernannt: »e«bt«. an« Brieger in Glei«,». — Zn GeriGtOGssefforen ernannt: »«i Rssz-ndlüid (ffamMergericht), «d. Hein (Celle). Dr. Lvb». Schlefitiarr. Jof Grühl tfrnntfnrt a. *) PttfoRalien. Kn» b.m JUi<e, Gtoann. Etadtverordnelenvi'rsteber Juftizrat -riedmann deged» am 9. September die jährtae Siederkshr der ka-te», da er alt Anskuttator in den preußischen Zvstiidienö ein-rak Seine Wirksamkeil hat fich hanpttichUch in Schlesien ab|2ef»irit. Sach «rhrjihriger Sadrnehmvng richterlicher Geschäfte wurde er 1878;un> St^btianDali nnd Notar in Suhl i. Thür, errannt und von da nach Lprottan versetz«, wo ranf er »ch dann bet Z ^raftrreten der Zuftizorganisation 187» in Glogau niederUeh. «o er seither in zahlreich-n Remtern nrfrft, lange Zähre al« Nev'iisentanten^Sorsleher and Mitglied de« vorftande« der Syna. ao..en Gemeinde. Bekannt ift auch srrne eifrige Wirksamkeit im »n». fchnh de« verbände» der Lynaqogcn.Gemeinden der Negb^e vre«Ian. Liegnitz nnd ani den Gemeindetagen, auf denen er sich al« einen energischen Anmatt der Unabhängigkeit »er Gemeinden vekannte. Merkt» D n ««nititariten, Drr. Gotistein in Charlottenbtra. Gaidftein in Lichteifelde. Lchaeser in Berlin, «nrde d ühar. at« Ged. Sanittlsrat. den »erften Drr. Bloä in »and«dek. -rankenslein in Lasset. Godt»er -n Bnradotf, Groß in Lö»«» t. Schl.. H^yn in Veuthen O.S. Hekmaun in Eötn. Hirshf lö in Spandau, ff. nii in va» Oeynhanfen. Pro«k.iner in ffattamitz V.S., Trop.o»itz in Oppein. Unaer in ffurnik Lhar at« &initit«Mt verliehen. m. d. f. fMe». Dntt» da« Hinfchetden »er Herrn Salomo - rie. de nt hat hat »seie Gemeind« einen Herden VeNuft mitten. Ein Viertel ahrhnnd rk »ar er als Keprafentant mit rege» Interesse und großem Eifer ,ür da« «ohl der Gemeinde femift. Besonder« für Ernch'nng de« Kranken, and Siechenhanse-. kür da« er auch al« «ilglied der vermalinngdkommission eine fege: «reiche Tttigfeit entfallet hat; fast drei Zahrzehnte hat er im Vorstände »er Zsr. ffrankenverpstegnng«. nnd veer»ignna«.Gefestsch«ften reren Zotereffen mll reicher Erkaorung. rrener VsttchterfüLn», nnd hiif«derettem Eifer gefördert. — Seit ca. «Jahren hat er im vorstaide de« Zse. «rmenhUf»oerein«. M al« fteto. vorfitzender mit HerzenTgitte und Hingabe ftqea«relch «^»irkt- Den Armen »ar er ein »ohltnender verater. — ^4'" Geiste«gaben hat er «tt nimmer «Dr«. tßhem Sl-er für die z^reffo»— de« Verein« Gosener Han«- und Grnndbefitzer gekämpft, gern und steudig fein gereifte« Urteil und seine nmfaffenden Erfahrnnaen in den Dienst de« «gemeinen gesteht. gehStte auch de« Kuratorin» der Adratza« nnd Henriette «ohrfchen HandMerker Sttttnng an und dewthtte sich auch hier al« treuer MUarbetter ,n jeder Zeit nid Grlegenheit — Zn große vetrstdni« »nrde die Dr. med. Hermann E l k e l e »' f ch e samilie durch d.n To» der IS Zahre allen Tochter «uth versetzt Der -all hat hier große Tcitnahm« emerft _ o. ffirfftfofin Hier starb der Kaufmann Heimann Sprinz im 78. L«benojahre, vei der «eerdiaung«fei-r wäre., Znden und «ichtindn» in großer stkenge anwesend, eia vemet«. in »sicher Achtung und Wer.» schißnng der Erblichene bei allen gefunden. I fMMrii Zw 7i. 8ede»«j-dre-ers«ie»B->i>-erZ-swiS-mIer, der de» «»eftniide dee «hewl» »adiicha über 40 z-dee »n,edir> und da« Ehrenaml eine» Nendanlen lange Jahre mii ytagedeod-r Treu« ver- »attetbhat * Morest. ®n bewahrte« Mitglied unserer Gemeind«. K^«- 3nliu« vloch. ist i« Alter von 68 Jahren geftorde». Groß war die Betetlia»g an der v erdiqang diese« braven Manne». ff Knrnist. De» pr.ftsichen Arzt Dr. U n g e t ist der Eharafter al« Ganttit«r2t verliehen worden. oL Meeschen. Die d..rch den Tob de« Lehrer« «ar Cohn frei tie»ord«»e Sreve an der öffentlichen israelisii'ch n Volksschnie ist dem Lehrer Isaac in Odornik vom l.S'ptemd.'r ab uderttagen worden. Me,st«»t E K. Llabttat Emanuel siraenkel wur^r aus eiae Amt«- bauet v. 6 Zähren wiederqewShlr . Myhntst Zum Etabtral wurde vrauetcioireftor Rand>iwrky gewählt. _ ^amtNennnchrtchieL Aelocen: Sin Sohn: Z. Veißkopf (SchüNe-,derg>«attbor; Walter Schmdirr (Gartelanc.yk/-Kamtrr; Ar hur Sildermann-Kharlottendura: «ichard Beinstem (David-.PotSvam; Zuliu» Kauimann («einberg)-Lharlolteadn.g, Ge^rg Krott (Leschinstt). Leaadro Daol^fohn (Löw«nd<ra>Homburg, zam.a schwerseuj (Kchachian)-Charl->ltenda^. Zn Berlin: Zul. Seil (Bauchwitz); Skecht-anw. Dr^ Georg Satter («eeanderX Tochter: Eiegfr. Brandt (Sauer).Womderg. Zn Berlin Carl Becker (Brsdhuhn). «-. Ephraim (vajch) »erkostt: -n-.drich Sehr-Duisdurr m Betty Sevy-D Nuhrorl. Zn Berlin.- Fett, Kirjch m Gertrud Löwenberg; äpan« Huth « Frteda Marcus; Herbert Hirschield m. Srieda Scheuer; Erwin Schwarz m. Else Dahlheim; va ikbeamler Walter Siehr m Lolli ffarpa; Auguste Budwig m. Max Nasenlhal. Wermsttztt: '>ariy Ostrowski m. Z ma Dagner-Charlottenbarg; Kurt Ehruch-Cüsi in ui. Sleila Kay-W» merddon; Apoiheker Georg Krause m. Elifabely H.rjchderg Lerd.'N a. Kahr; Dr. Otto statttnger m. Heleae Kuy. z. Zt. Troppau « Zn Berlin: -ritz Böhm m Leni Suchhoif; Dr. Ernst Georg Brüht « Hedwig Waff-tt; Heinrich Salomon m. Else Kufindkt. Gestorben r Hedwig Meyer (-aikeasiein^ Ai 3 -ElSt-ig. OSkar Cohn «t Z -Arnswalde. Iustizr. Dr. Theodor Kriebmann 60 3 -Att-Moabtt. Roialir «arich-» i«,nck)-Halc«i-<, 8- H-l-, «-lisch.» 70 I. S. 648no>alf 77 z.«e-tz-ne»ei, Oramer (S.zoachee^B-I», -erbln. Ostertag Charlottendurg. Gauiine Hammel (öempett) 6S 3. Leipztg.Goyli«. Iosua Samser. 7-1 3- «ostftein. S.rtrub «osenbaum (Nathe) 84 I. Land-'-erg, Hermann Nofner. 75 3. Vudlitz a Sa«. Baeurel-Königshütte ^8 3. «attin Cohu-Charlottenburg-7 Z. Zn Berlin: Zotzaina Michaeli« «7 Z.. öc.-gmund Loevy L7Z. Alexander Ulrich 4' 3. 3-««« »oftmaun 4 » 3. 3°ha°na Sischel (Seviu). Zulie Nenmann cLichlenstein) 88 3. No,alle Bgrschast (Bruch), 68J. Sattln Levy LS 3. (aus «ümhen), «echa Plonsker (Sree-in««) 48 3, Heinrich Litton. Siegft. Eirenbaum, Hermann Scheret, Emil Dresdner ii Z. Lwe -aany Nafeadau« (Sotzlder-) " " 'Lar SiedckO 57 X Amttie Hernverg (Leligsahn), Kr. . .sim^Antzhtz-ZtWKähu. WUsllil Alfred LiithäuirlS Z„ Hanny Goldderg (KmgerHnt). SUO«»r!achl»tir n) kstr Gemeimde-Monmie r Mtsonoesteier f. d hoh -eiert in Duderstadl. Staudernheim (Nahe), (Leop. Mayer), Neudenau, Neutonsichel, Krefeld. Neuvrandendurg, ffonitz, Potzin. GM- N o j ende r g O S. -WM Wsrsteter in Mff- Gietnau a.G. siW>. ia Gr. Martenberg. in Netther. Lüdenscheid. Histe-.-hri» Pertreter f. Kauror u. Lchochet ta LoazrowH. d) sur PrtVntnnOesteffte: (Die mit * bezeichnten geben an, daß Souuadclids geschlosikn^ ^etzrNng: M. 8. Limle-vreittu (Baben), Ojeniadr.. N. Nathan u. Sahn-Nenvsvurg. -nnnor Mann: Gebe Nosenthat-Götitngen. Kühle MstiAergestttse: Alb. «alter Elberfeld. Metzger: ') Louis Goibftein-Sainz. Kommt«: I Dalberg sen.-Ntedermarsderg Eitendr., Rudolf Kaiser Nachf.-vacha (Lerru). Mädchen: -rau Richard Nosendau« ünna. PnchtznÜerin: Gedr. Luewenstcln Netra (Kr. Eschwege) Lind.'Sprodukl. Köchin: Kr Beruh Haase-Gelseutirchen FrrHalrs - ö c r; c i j) n ( 3 .Nachdrack einzelner «rotel ist nur nnrer deursichec OaeSena igade gestoM'i z ls uad 4« oe« Urtzed rrechtsgesege« vom tt Jtai lSlO.) Kauptblntt. Beden klage. — Wochenkalender — 3u dentrtegslied. — Das bedeutet denrusi Judeuder Weltkrieg? - Behörden: Aas d-m Ministenum beb Innern, ffriegsversichening, Der gcg-nwjrtigc Krieg l Lichte &. Bibel v. ffadv. Dr. Bamderaer. Erinnerung an d. «Zdischof v. vojen. — A ka demisches: yamdurg. Zusiizverwattung. - Personalteu: Glogau. Berlin, »ofen, Hohensulza, BoUftein, vorek. ffunut, «reschen. Neustadt 0.6-, Ryvnik. — Kamitien-N achrichten — Stellen -Nachwel«: ») für Gemctudcdeawt- 6) für Veivattmgestestte. Mreol. ^ostnl-Knzmaer. Gut Dnifch, Deuticklond iu der Kultur votan. vorderenungoteter s. Rekruten, z. »ahl ». Repläsenianlcn. i latzkaneu. Alle Synagoge, Kerdinano Laffaste, Suppenttche. — Augefteflt en- - ürsorge. — EinkauiSaenosienschatt, Unlerstutzuns;ea an -amilien, SrLdr. Aibeitbnach»e>«, Ausschuß >ür Tudertuloiefüttorge, Marstall-Depuration, Hisisverein der Nawltfch.i. ReferendenatSexamen, Bo» der llniverfität. Prof. Dr. Arth. Sach«. Züd. Studeuien - verit.hen,Iuditiu«,yamilien-Nachrichten. — Letzte Nachttchleu: Berlin. yrtttotoon.no und Krretzofsttkorge. Moment bitter au» der Krieg«- zeit oou Zda Burber, Turnoerern Bur stochda, Berlin, Kagan. Görlitz, Ooicu. Mur., Go« in. Bonn. DSsittdorf,Ku:derhetlstätte Kiisiagen. Pasiru. «orm». 4-«»dnrg, B «rn. Das jnd.nreine Borkum, die rusi^jüd Ve. »ohner Dresdens, öfter -ung. SiaalsaugehSr. in Eartsrune. -Krauen- Hilfe: Lusienorden, Berlin, Btuttaan, Hamburg. Prag. Pest, Battieib. Krakau ' 2 n g g r a : «len. «Sbttng. Prag. Graz. Budapest. Ofen, KriogoschanPf»tz. An.« einet tebenZuden'! — Beeidigung det jüd. polnischen Kretwisttgen. Lemberg «n lud -Schutzenkorp», Die Kofchervcrköiigung der Aetdraddiaer. E. öst^. HerrentzauSmttgl. erfchnffen. Vttefe e Reservisten, e. Offizier« v. d. oft.-tust. Grenze - E stglanb: votschafter n. »abdinef-attin - -rankreich.- Brief on Außland. — P.-p aln KriegSschau- 9J, Ls firldprtlbrief. -Sr ». Empfinden dee rufi.jstd VwSlkdrun-. Bukarest. Verband echt-inff, Leute. Lidau — Palästina: Zerufate«. , t %■ i e 3 n»e «t*»n; ZS», -eldgeistliche, Äwnfhm a. »„ München. ~ - .vr .. Ofwiete, Zm Stenn für« J. Durch em «ander b.-ra Tode Esidb< Kahne. Offenbach a. Dr. Krank. - Vetgren: »tsche Offiziere im Vaterland 8-ztat rfu-rrc