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Jüdische Volkszeitung · 1914-08-28 · 35 (28.8.1914) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
20 (1914)
Issue
35 (28.8.1914)
Date
1914-08-28
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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i voltrzett»»-. Breslauer Lokal-Anzeiger. vrerl«. bn 28. Hi|i| (9(4. fich I gnnje : ver<n«tt«ach»ag. Ir die bisher in Intnsse der Truppen aufgewendeie Le und privaie Liebe«tLttgkeit spricht die Kom. r^ ihren herzlichsten Dank aus. ft wird indes von der Verabfolgung von ^rrPfießnnßsmittet» an figen Truppen und Wachen für die Zukunft abiehen zu da eine Notwevdigkeü hierfür nicht mehr besteht, ft vielmehr empfehlen, die Fürsorge nach dieser R,ch. den Zurückgebliebenen der einberufeaen Mannschaften nden. Ao»»n,d«,t>r Mreskn». p«tri»tisM»» und Kriegsf-rs-rge tteru». das ist die tur unserer Zeitlage. Das Kaiser-Lort hat gezündet an lEcken und Enden. Die Parteien sind geschwunden ange- | der gemeinsamen Gefahr de« Vaterlande«. Bekenner aller rsfionen arbeiten brüderlich zusammen nach der einen Rich« Gefahren de« Krieges zu bannen oder wenigstens zu Denn der Feind fragt nicht, wes Glaubeneiner ist, Iber Tod hält seine Ernte unterschiedslos bei Allen. Die Uchaftliche Not. welche jeder Krieg im Gefolge hat. bedrängt c Land und fordert die Arbeit de« ganzen Volkes zur DaS ein Halde-Jahrhundert de« Friedens nicht ver» . . die Stunde der Gefahr im Angesicht de« Kriegevollbracht, all eDeutschen zusammelizuschwrißen zu einem ntlichen Gebilde, dessen Glieder gemeinsam Alle für Ei* Einer für Alle zusammen arbeiten au der Erhaltung | Ganzen. Mit edlem Stolze dürfe» wir Juden bekennen, daß wir |n* Pflichten alS Deutsche und Juden allesamt erfaßt haben erfüllen, jeder an seinem Te»le. Und eine Begeisterung Üllt Jeden bei Erfüllung derselben, draußen im Felde, wie leim bei der Fürsorge, daß die Berichte darüber, von denen eine größere Anzahl in dieser Nr. dringen, nur ein schwacheugoiS oblegen können von ^kalrlotiSW«» und Ariegslnrge in den Reihen unserer Glaubersgenoffen und Glaubens« »einden. Allen voran in edlem Wetteifer, ist vnsece Parole. Nur Dn einem Punkte b»finden wir un« noch im Rückstände. Die Kriegsgefahr Hot mit Donner auch an die Pforten unserer trzeu geklopft, fie habeu fich geöffnet, sie find empfänglich geworden für Eindrücke, denen man fich im Hasten und Jagen '.Wettgemebes. im Kampf um« Dasein entzogen Hai. Die Kerze« Aller bedürfen jetzt des Zuspruch« ui.d des Trostes von tzben. Denn kein Haus ist, in das nicht der Kriegslärm Eingehalten hat oder die Not cingckehrt ist. Wer hat ».icht ftuen Lieben draußen vor dem Feinde, einen Sohn, einen alten, einen Bruder, eine» Teuren, um dessen Leben feine dangt. Da erhebt fich der gute Geist im Menschen ans Schwingen der Liebe und der Begeisterung zum Höchsten in Äfcnmfl, betend um Hilfe, von wannen Hilfe kommt, allein uns Hilfe werden lanu. Pier find uns die andern Kcnftss^iun vorangegangen. imktz der Belehrung ver« stctö daS Gute genommen, e« fanden. I» Ze-irrn der Bedrängnis zeige» wir ge» »iß, daß wir alle nur einen Lottr im Himn cl haben, zu dem wir. fiinc Söhre fhhcn. daß n uns dnstehe und helfe. Die ^triegsgotte-dieufte. weiche die Andächtigen in een Gottes« Käufern vetsammeln, werden auch unsere Glaubensgenossen in Modacht und Gebet versammelt finden. Auch bei untern Wredigern werden die bedrängten Gevcütcr Trost und Er«! Hauung. Beruhigung und Stärkung finden. L N. Beherrscht von tum einzigen Gedanken alles waS in uns I ist in den Dienst de« bedrohten Vaterlandes zu stellen, wollen wir auch im Gottvvrirauen sein ein ein g Volk von Brüdern! Einmütig wallen wir «nsere Gedetc emporsenden zu der» LetZfnlenker bannt er unserer gerechten Sache zun, Siege ver« Aesse. daß sr'trvser Vaterland. unser KaisahauS. unsere Söhne, Märmer und Brüder in seinen gnädigen Schutz nehme! Ein erhebendes und beieeligendes Gefühl muß eS sein, seine Gebete an Gott geweihter Stätte zu verrichten und darum ob Kirche, Synagoge oder Betlaal, suchet fie aus und sendet (kure Gebete zu Gott in der Höh'. E»ge» Ire»«d. MonatNche Sekhfl-efle»erv»i z«r Tiudernng der -rteg«' »«1. Die von Hi»rv Gebe» m rat Kaufmann io seinem i zündenden Aufruf veröffentlichte Anregung, eine monatliche Eelbstdefirueiung zur Linderung terKriegsnot fich aufzuerlegen, list ans fruchtbaren Boden gefallen, und schon ist eine große ^Anzahl von monatlicher. Spenden ongirncldel worden. Der Nationale Frauendicnst bittet nun im Anzeigenteil dieser Nu«, ^er alle jeue Opferailligen uw Angabe ihrer Adresse; er über- «»nt alsdann, sofern keine andere Zahlungsweife gewünscht die monatliche Abholung der gemeldeten Beträge. Hoffen |ir;' daß recht viele zu dieser monatlichen Spende fich bereit fl. damit fich der Etat de« Nationalen Frauendienstes feüigt ' Erfüllung itr schweren Ausgaben, die er übernommen hat. * erst« Erf«l§ de« Nationaler Frauendieoste« liegt vor. Dom Mittwoch ad find 4 städnsche Verkaufsstellen fottoffiln errichtet worden, die an Unbemittelte unentgeltlich rrabreicht werden. (Vgl. Näh. i. Jas.) kSeele > » dieflß seine mehr D. entbe zu leibeß die Abh>1 Er mi A : »ehre i T m. 55 *bre#M4tr für ben .fbUMufta Jfcaaea- Der Nationale graurnblrnft (Riiterpiatz 1.) mürbe iiiclnngeti sehr befdjleunigen (bannt, nenn et ibcr ircjjbüdxr nerfügte. ojrum ergibt an biejenigcn, welch« ihr Adreßbuch 1914 können, ble Bitte, e» dem Nationalen Arauenbienft SnmelOung auf Postkarte genügt; H et folgt bann ung bnrch Bote». pil Ueeolaaer Aranüenüßche hat. wie an« vom .Nationalen fiauenOirnft" nitgeteill wirb, in Ihrn Sitzung vom 22. An uft brschloffen. den Betrieb zu oeegrötzern, am im >n. schlast eit den Nniionnlen grauenbienst glrichiull« zue Linberang der Äri glnot beitragen gu können. Ihre Hilfe fall vor allem in Bedn ngni« geratenen Perfonen de« tOtittelftanbe« ju. gute foitmen, ble hier eil nahrhafte« fflttagcfiei kostenfrei erholten werden. 3« sollen vorläufig 150 Portionen täglich auegrfo gt werden, Me in der Keankenküche selbst oerzehrt oder oon dot! odgehoil werden Kinnen. Nähete« gibt binnen turjem der ,Ni tionale gtaueübienfl' bekannt, ber bie finanjide Unterstützung bicler Hiifdläiigkeit übernommen hat, (ffiüre es nicht endlich m der Zeit auch, wie e« dar Jahren schon Herr Sanitätesra De, Reich in der Rrpräfentanien-Berfammlnng angeregt ha , für die arme kranke jüdische Leoöiketnng eine rituelle Kranken Illche anzugliedern!) -tnnstenpffege fix »eiwanbeke Krieger, Der Slabloerordnete Suniläl«ra> Dr, Goibschmfbl, ber eine leitende Stelle i n .Roten ffreuj' einnimm», hat bie Leitung ber Sana. riter.au je übernommen. Zaufenbe non Sanaritrrinnen und «kranken -flegerinnerr haben fich an den zuständigen Meldestellen eingelra ^en. Auch bie männliche Bevölkerung, dir nicht tn< gelb m »ziehen kann, Hai fich in weitestem Matze öffentlichen Zweeken ,nr Verfügung gestellt, — Einen 2. Aurfu« ncr* anftalte der Breaianer Ori«au«schnß vom .Roten Krenzin der gros en Halle de« Tnrnvetein« .Borwäri«-. <k, v., Buten» bergftra e 21/23, unter ber Leitung be« Dr. med. Horn, Zngelaffen find in elfter Linie Mitglieber ber Franennbtriinng be« Tutnbet:ln« .Borwärl«' 9. B Er begann am 17, Angnft, abend«! Ubr, Anmeldungen nimmt grau Hugo Schalfcha, Aaiser.fiiilheim-Straße 7i, entgegen, ve i Merei» ber Edet/chkefier hat befchloffen, 3000 Mt zur Unierftütznng aller derjenigen berritznftellrn, deren Er. nährer Witgliebrr de« Verein« find und fich im gelbe be* finden. Besuche find zu lichten an einen ber Bvrfitzenben Dr, P ml Schäler, Biliotiaftxatze 101», Strohhutfabrikant Max g eunb, Küiasfierfitatze 31, Kaufmann I gischer Mal. trferftra te 18, He r gabtikbefitzer Ongen 3tre»»b hat barch tufruf in ben Za> ie«iritungea bewirkt, datz von Bnegem der Stadt llbee 8000 i -ere Quartiere zur Beherbergung ber Truppen ber Komanl auttir zur Verfügung gefielt warben, — Antzerbem bat er leteitwilligft dem«, gelb-Jtrlillrrir.Regiment, bei dem fein Sobu d ent, die gutzlnppen für bie Soldaten geliefert und jetzt nach di, weitere gürforge für biefelbea Übernammen, fu nffent« nnb ZngxfteAte. Die Seibenftoffstrma ztxitz Sach» und Co,, Berlin iätzl foeben bnrch ihre Zentrale z»re»ka, folgenbe« Zirfniar an 6a« geiamte Personal verbreiten Wir haben um entschioffen, unser gesamte« Personal ohne f genbweicheKünbignng mit vollem Be ball zu behalten, gemer werden wir für bie Familien der Im gelbe befindlichen Miiglie >er untere« Hanfe« Breslan-Berltn in reichlichster Weise s >rgen. Die Firma I, Traumann, Writz- und Soll» waren »naro«, Karistraße, gewährt dem Personal während de« Kr ege« da« volle Behalt weiter. — I. Schwerin II. Sdf ie, Mech Hanf. Und Werggartt-Spinnerrii Die Einberufen n et halten im I. Monat volle« Behalt: bezüglich einer t eiteren Bergülung für bie Unverheirateten wirb von Fall zt Fall nach Rückkehr entschieden: biä ans wettere« erhalte, die Famiiiea der bei den Fahnen stehenden verheiraleien k< nimännifchen Angestellten nvm bisherigen Behalt de« Ehemai ne« : die kinderlose Ehefrau «0«/„ Me Ehefrau, fall« Sinbcr vorhanden, SO pLt. — Der Betrieb wirb, so lange irgend möglich aufrecht erhallen, — Die Firma M Fifchhvff, Seibenhati«, 1 eilt mit, daß fie feinen ihrer znlirichen Angestellten entlaffen l a> und ihnen da« nalle Behalt weiter zahlt. Den rin» gezogen nt. verheirateten Angestellten wirb da« halbe Behalf weiter, ezahtt nab diesen werben ebenfa wie den nnverheirnieten Angrfte Iten ihre Stellungen offen gehalten. ISO russische KlAchikfnge, welche ans bee Rückerise an» i den tBubern hier noch in Schutzhaft znrückgrholleu waren, wurden um letzten Sonnabend über die Grenze in ihre Heimat z: rückbefürben. Die Leute hatten schon Frettag ihren Paffier chein eihalten, waren aber brr irrigen Meinung daß fie ans Bnmb desselben noch über Sonnabend hier Reiben bürsten Die Polizei bestelle ste Sonnabend an» diesem ver> höngni vollen Zerium und beförderte fie sämtlich zum Haupthof, i n Zutuns» sollten die Auffichtlrogane ihren Schützlingen größere Ausmerksammkeit schenken. Dann könsle ein berartige« Borkoi imfsvermfeden werden. Nestx»te»-Mexei»fg»»g. Am Mittwach », 26. b. W. nt». 10 Uhr fand in ber neuen Stzaagoge die Borbeeritung zur Berribiguig von 3« |ib. Rekruten be« öl, Regiment» statt. An Sonnabend b. 29. b. M. findet in der neuen Synagoge von», >0 Ubr einr Borbereiinngsfeier zur Vereidigung der 80 jüdischen Reteufen bee andern Regimenter statt. Die Aafprach: hält auch diesmal Here Robb, Pros. Dr, Gnttmann, An« biriem Brunne beginnt in der neuen, Synagoge der Hanplgotte«bienst btebatai an«nabm«wefse schon un 81/, Uhr, WegetfAe» Kriege» kann der Ingenbgalte«Menft a» den hohen Feftingen. wie bee Voeftanb der Synagogen-AeMrinbe im Inseraken-Tette dieser Zeitung bekannt macht, tn diesem Jahre nicht abgehaiten werden, — Blrichze-ng macht der Boiftnnb die Termine für Me Emenemng der Einiritt«farten z> den Bo>te«Menften bekannt. Außer in den beiden großen Ge> mrinbe-Synagogen finden noch Zweig-G»tte«bienfte im Konzerthaufe, Kammermufistaal und .Deutschen Kaiser' statt, in letzterem nach altem Rita», da im greunbcSaale bM*nl kein Botte«btenft ftnttfinbet. Hfii»cha»-S»»ag»ge iMorißftraße äö). Die Bermietnng der Stellen zum Goilesdienfte nn den hohen Feiertnge» (für Herren nnb Damen) beginnt mit dem heutigen Tage. Soldaten erhalten Freiplätze, ebenso Me Kinder der Stellen- Inhaber. Die Bermietnng findet Im Anschluß an den wdchenttiehen Frühnnb Abmdgolteübienst statt. Mit dem Bolle«dienst an den hohen geiertagen ist Predigt verbunden, gUtiwafee glemnenbienst. Die Komijfion zur Be. Währung von Naturalien ist, (»gl, Inf, i» dieser Ne.) nun ins Leben getreten nnb bittet nn freundliche Spenden zur Atisstbnng ihrer Hilsstätigkett, Sie hat fich zunächst Me Ausgabe gestellt, einfachste Leben«mittel, wie zum Beispiel im Augenblick Karlöffeln, an Bedürftige unentgeltlich abjngfben nnb zwar gegen Marken, welche bei ben Be,>irk«»orftebee» erhältlich find. Sodann will ste überhaupt alle Ratneaiien, Me ihr durch Liebesgaben ober besonder« ovrieilhaste Angebote zur Verfügung stehe», de» Bekbstigu»g«stelen de« Nationalen geanenMenfte» tbcracifen. Die Lagernnb Ausgabestelle (Paradiesste, 9) ist täglich von 10—12 und »'/, — i'l, Uhr für bu< Pubittnm geöffnet. Metzizinische Sta»1»prstk»»g. Die medizinische Roeorisung haben vor der medizinischen Prüsnngskommiiston folgenbe Knndidaien bestanden: Fettz Schaeser an« Prei«kreischam, Erwin Ko. walkst an« Schwieniochlowitz Q,S,, nn« Breeian : Fried, Baßmann, BeorgHeibenfeib, HeleneRstß, RnbvIIRojenfelb, Georg Jnretzst, Georg Leyl, Lotte Babi, William Boß nn» Sstehle», gerb, Schreiber nn» Kempen i. Pof. Da« fUfextnb«rnt»«««■«» bestand am 90. b. «. der Rechtbkanbidnt Eoponner. am 18. b. M. Rechttkanb, Bbhm. tm |U| «m, »er Ctfn»awl xxi litr»> Mmo», no0W««ßA«ch»W «dankoereia» I« »ach kiireee tkraal»»» am «I, n. Im »Iwe w» »Mae. «erfchtebe». «oe etitger Beit nf b*ör et fei» «0 lUrlat« «enAtabi- II» bei brat «41 in.Jriet» 9»«e» Jh tifre»» M bet feine» G» reflgeMlfei befeaberre Sertt^il«»». t MaxMieeäa» virb t» bet eite» Smta«e»e Clfreb, Geh» be« Kfm«, M«k vaeälfch, phscheastr. «7. »eetaibkl: Keweaetp U, 3o|. 3»L Aeoget-llefiel m, lwlte vobi pr. Aeejti»-Pat»ble«Itr. I. Mae Techter: »V teil»et («eifferi 8üb,-*tt. 17. peeebt«t ba» 0riebb»f lilitiifi > *»» «eWw»eritzttr ti, gefi. 21 V Beerb, 2» «. Berat. 12 llbt; «efi. i b. Kocht beerb. 2», «. »ochM. 4, Kfm. Mmttz Krease, 713, tztetbat,erste «4, 2t. «, »«chm. «'/» Bott «amschewer 74 Uu,»«»stt. 77. «eeerbcht e»l bem griebbos Aalte«- 2N, » »ach» 4'h »orte «ach«, Hblm4tr erabji», 24.» »Acht». MO SU« SthbtaMt, II3, *ti». 4 Berit», ort. Ober»lat (II), 24. I. rech«, 4 t-eurtette «Met (teert) I« 3. r , tMTtärufte. »l, 14. «. «-chm. 4P» dam» «eochtay (Setoeest SO 3 , nfotifr. Elchmieeebeäcke 5S, IS. S. »»chat. MO Nachb» tee»», 47 3. Afn. ll4»e»tzte»str, SS, 24.1 «chat. 4 ggoatz eUbetou««, 72 3, Veto. Ring 44, 27. » »»chm 4 ßraazlOk» «ra»»4ts n-b. r- Om. b «teh. 3»M|e<M ». Amt4«erichMraIb ASraerstr. U/tt Letzte Nacheicht»« - Line 1000 M nrllsteenbe «a» Graschen Herr Lehrer Friedrich Karl Nöthel, Bataillon». Aomm«nbe»r M Jungsturm.Bataillon« (I. Schlestsche«) Nt. 14, hat in bet kurzen griff von nnr 2 Tagen 1000 Mark aU Reinertrag feinet Dichtung .Ostmark hält Wacht' griammell nnb dem Rationalen Fxanenbttnft überwiesen. Da« schtzae Ariegeiieb, besten Erfrag auch weiterhin für den Rattonalen FranenMenst bestimmt bleibt, ist in allen beffemt Bnchhanbl nagen «nm Preise van 10 Pfennigen erhäiiiich, Die Wexilnex La««» U. V. B. B. haben eine nmsaffenbe Fürsorge der nvm Kriege Betroffenen in« Werk gesetzt. Diese erstteckl fich ans Färbernng und llnterstütznng aller »aieriänbischen Hilftzorgnaisastonen, Ueberwetfnng der bnn der Großloge au-Jgebilbctcn 80 Krankenschwestern sllr die im Felde stehend« Armee, Einrichtung de« gefnnira Logen Hanse« zu einem Lazarett nnb Umwanbinng des Bolk«bUMtng»institute« .Toynbee- Halle' für Speifnng bedürftiger Männer, grnnrn »ob Kinder. Zur Unterstützung der durch den Krieg in Nol geraltor» Logeubrübet nnb deren Familien find an« Lagenmitteln 100000 M. znr Verfügung gestellt. JSch uA/itör/ß^ fomao/t 0aus 1. Randes VtrftcuifuttlttM / JMc6 tratet* t o OdcJb&tttraßt f «ö I Sßjsm,r^'4m,t^nir. MDjtt S&m*de(***£ 46IW B«4 Hanebarg t. 0. H. | Kirpeisloi | dr twrikfei Inüi LErMatiMMIgi u Hmrbdbtu Uc* «uMtutWr tm %mamm J «fl« 4« QmU«*. C^twUniff; H—w dta ww ud kshM WMMtg Ib im A Zimmm*. VikssaMUc«» DwA l b»s«I»«Os Otarmt Qmim. , Dr. mod. BooanthaL Pninlttki Itttoitl- Yinieheruö-G««ilKliIl ii SUtfii WrinMI MU MMtin lat «im Xae»4e2eOa»»p «He« ZabrnaMMMaki nnA MfsaGü;. All« bol wm T«ai«WU« m»g«»ble» «ii Ga Uaobemei.bae»»« na HbHwrtbn. 24e»ae kalto» wie »■ äb»blaea nmTtm^- wtd Ktwbf»eh«lebBt»bl-Vaeeiehee»»n— MMÜilb» mdW«e»n.W»»»nieif «nrti«e» »a«re»»cheee aeteiehmcM baoteaa ,W,«ebim (MNl-tMW KMiUs.lEM' L. Btm

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