Mannheim
Compact Memory

Jüdische Volkszeitung · 1914-08-28 · 35 (28.8.1914) · p. [Seite]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
20 (1914)
Issue
35 (28.8.1914)
Date
1914-08-28
Page
[Seite] (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
75% known words query
IRI
…/6682508-6377558-6450268--0034-4849887
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

m. u 3*MMk PoH^rttwu. Patriotismus und Kriegsfürsorge. [BmtaOfli 28. lapt Wf IN» Me 1. \afif4t Jatzne. Dem ttrinininf^mum stad Mn4 Mt gtraa A Garvaty 3000 St. fibcroitfcn Mtbcn, Me fit btn Unteroffizier oder Gemeinen M dralsch« Htm« bcfHmrt finb, der die 1. russische Fahne oder Staubatte i« Kriege erobert. Die kiistxng ist genehmig«. Hst Aübitztze Gemeinde z, »erti, hei eine Sonderkammisfira eingesetzt, «eiche die Ausgabe hat, Semeindemitgliedetn, die durch den Eintritt ihres Versorger« in de» Kriegsdienst »der insolge sonstiger nnmitteidarer Einwirkung de« Kriege» in Kot geraten find, mit Rat und Lat beizuftehe». Die Kommission hält im verwattnngsgebänM der Indischen Gemeinde, Oranienburger Eirotze 29, I, täglich von I I—I Uhr Sprechstunde nt. Geeignete fteinrillige Hilsskeätte, die Ersohrnngen in sozialer Htlftardeit haben, «erden gebeten, fich Oranienburger Straße 29, III sZentralbnrean) zu melden. Werst» Die jüdische Gemeinde hol ihr alle« Krankenhaus in der August strahe 14'16 zur Ausnahme von venvuuMten zur Verfügung gestellt uud lützt es nun zur Ausnahme Herrichten. — Berti». Der Vorstand der jüdischen Gemeinde hat de» Repiüieutanlen den Antrag unterbreitet, dem Roten Kreuz von verli» zur Pflege der im Felde verwundeten und erkrankten Soldaten 25000 SK., den Kommunen Groß-Berlins sür Me detllrstigen Angebdrigen der zur Fahne Einberusenen ohne Unterschied de« Vrkennlniffe« 00000 M. zu bewilligen, sür dringlvde Ansorderungeu, die Lus Anlaß des Kriege» an die jüdische Gemeinde heranirete», zur Bersügung des Borstaude« weitere 20000 Pi. zu stellen. In außerordentlicher Sitzung berieieu Me Reprüsrniantcn am IS. d. Monat« darüber. I» seiner Sristnungsansprache führte der Rrprüs.-Vorst. Stadt». Louis Sach« aus, daß die Gemeinde bereit sei, zur Linderung der durch de» Ausbruch des Krieges hervorgerusenen Notlage beirächtiiche Opfer zu bringen. Direktor Dr. Minden empfahl als Berichterstatter «arm die Annahme der Vorlage. Alle Denlsch« ohne Unterschied de« Bekeaninistr« welteij.rn in bezug aus Vaterlandsliebe uud Opfersteudigkeit. Deshalb wolle auch Me jüdische Gemeinde ihre Hilfe ohne Unterschied des Bekenntnisse« gewähren; die Rot ter Mitglieder der Gemeinde solle darüder nicht vergessen weide». Die voilage wurde einstimmig mit großem Beisoll augrnomme». JHe chratzloge f«e peutschlan» VIII U. O. B. B. hat im Einverständnis mit den betrrssenden Loge» UN» mit den betreffende» Vereine» sür Ferienkolonie» jüdischer Kinder einige Lage »ach der Mobilmachung dem kaiserlichen Kommiffar und Miiitürinspekteur für freiwillige Krankenpflege ihre Ferienheime als Rekondaleszeatenheime znr Verfügung gestellt, die von de» Behürden mit Dank angenommen wurden. Es find die« die skiudererholungiheime Hieschderg I. Schl, und Eime» de« Be»! eins sür Ferienkolonie» jüdischer Kinder in Beilin, das Kindererholnngsheim ans Rorderney der Ziouloge ll. O. B. B. »»»»er. Außerdem hat ans Anregung der Grotzioge die O. B. B. in t«i Eni! zweck« und die Fraternitastoge U. O. B. B. in Dresden ihr Ferienheim ans Oberrochwitz mittel« der Lerritoriaibehtide» ebe»salit dem vaterlande zur Verfügung gestellt. Berti». Die Moritz-Lazaru». Loge Hai beschlossen, dem Meglprol znr Unterstützung der Kranen und Kinder 8ehrpfiiidtiger >000 Mark zu üterweijen. r . per Mische Merei, ,fitze»r» Badisch» Hrotz-Benst»', Spaudauerftrahe 31, hat je» der Mobilmachung gemeinschaftlich mit dem jüdischen Volksverei» Tausenden in »vier Land geflüchteten Ausländern Obdach und Verpflegung unentgeltlich gemährt. Runmehr gedenkt die .Ehewra-Kadischa Grab-Berit»' auch der durch Kriegtnot in Armut geratmen Einwohner unserer Stadt tu jeder weise, soweit ihre Mittel reich«, helfend zur Leite steh«. Ein Stich von über 200 Personn wird fich gemäß dem ursprünglichen Programm Meses Verein« der Pflege kranker Privaiperson«, armer Wöchnerinnen und der Kinderodhut »uterziehn. Irr seiner letzten Sitzung hat der Verein 1000 Mark sür diese Zwecke zur Verfügung gestellt. Erbittet dringnd um Zuwendung von Geldspenden an Me Ehewra Kattseh» Grotz-Beilia, Spandauerftraße 31. Die ^egranstnkt für die WIfie,sch«ft de» Z»de»t»m» in der Artilrriestiotze II wird jetzt wthrend de« Kriege« zu einer Kinderbewahranstalt eingerichtet. Die Anstalt hat ihre sämt- Iteh« Räume zu, Einrichtung eines Kinderhcems der ins Feld gezogen« Krieger dem Magistrat uud dem Rational« Frau«dienft zur versügnng gestellt. E« soll« dort etwa 300 Kinder Unterkunft find«, säe die in jeder Krise gesargt werden wird. Berstm Da« Kuratorium des Verein» Lehrlingsheim Pankow Hai in seinem A»stalt«gebände eine Etage frei gewacht »cd der Militärbehörde die Zimmer mit 25 Bett« zur Verfügung gestellt. i; ' Berittst Da» isr. Krankmheim der zsraelilischmStznagogengemeinde <Adaß JiSroet) zu Berlin, Elsaffrrstraße 83, hat de» Krieg«!» iräfler tum — unbeschadet der Forlsührung seine» bistzerigee- Beteiche« — 23 Bett« zur Ansnahme von verwunde- 1« zur verfüg»»» gestellt. Ferner hat das Krailkentzeim einen Samoeitertursus kür Fra»« und junge Mädch« eingerichtet, sür t« tzstimeltung« in so reicher Zahl eiugegang« flat, daß bereits fünf Abteilu»g« ^iugertchlet werde», mußt«. ÄP*. HbraAtz, Direttor am Berliner jüdischen se, lettet mtt a»oe« Aerzt« die Samanterknrse 2 Mai täglich in 2 Dotzpeistnnd«, welche der Lette-Verei» znr Avsbildnng »an Dam« tu der Verwundeten-Pflege veranstaltet. «00 Dam« Hab« einen Kurs»« beendet. 200 Hab« sich de» raten Kreuz znr Verfügung gestellt, 2 «eitere Kurse mit je 100 Teilnehmerin»« Hab« am 13. d. M. begoirr«. .Jede «achbeginnt ei» »euer Kurst« mit II Doppelst»»»«. JMtiu. Da« Jüb ilche Kinderheim, Fehrbelliuer Straße 91 steht sich »rranlaßt, seile schon in Fr irdenstes st» geübte Fürsorge a»s eine glitzere Anzahl „»versorgt gebliebener Kinder aiszudeh»«, der« Väter Jetzt z»r vertribtanng de» B«terl»»det eindernseu find. Seine Haüptarrspabe mied daher jetzt die Speis n»g dieser ihrer Ernährer beraubt« Kinder sein, er« Mütter fast ans nahmst»« außerhalb ihr»« Hansel ihrem i »ächz ehe» muff«. Sp«den «erb« erdet« an Schatzmeister »der a» dtz> 18029. 9k*4>. Kinder Grütze uni stelle: Bül >1 Berti v gestiftet, zur Linden ig Einwobuen 2500 «. täiigkeilsve »ertit hat der jöl. vornehmlich der« Kinderff! Jer Alle Jas der valerstit! bedürftige find, 500 io Rot grr rin« und ztz zu stell«. Berti, Simon ihre« Glichest gekündigt nommen Mitgliedrri sür ihre F, rtag« wür! B«rN> kaffer- und abgehenden Zigaretten Berti, Finna L o r« Leithab tig« Zweck» niäuutsch« der« Sehäch Lätiakrtt dt von Mitte nur »an 9 >«d de« betätig«. - Rot« Kr«; Hans« gelt Rürnberg, Berti, V., Potsdamer Sttatze 132 s Postscheckkonto de« Jüdisch« Kinderheim» Rr. Der Verein znr Bekleidung armer jüMscher rt fich zur Annahme von Kleidnngtftück« jeglicher jeglicher Art sanch getragener) bereit. Annahme- 'wstraße 103, Sartenhant, Telephon Lützcw 1142. Der Vorstand de« Verein« der Posener hat 20000 M. davon 7500 M. Mm ObeipilfiMnt« der Pr.Pos« g der durch Mn Krieg hernorgernstnen Ro> von der Pr. P, 5000 M. dem Magistrat Berlin, dem Rot« Kr«z, 1000 M. an Bettiner Wohleine überwiesen. Der Verein Weftpreußea svorf. Gnftav Wolff) Armenkommisfion 7000 M. sür Kriegsunlerstützung, Landsleute, der« bedürftige Famiti« und desonürsorge, zur Verfügung gestellt. Herein »er Grlher in Berti» (Gefchäftsstellr: 'trotze 120) beschloß, aus dem Verttosvermig« dt Grüß, zu HänMn de» Magistrats, sür hilsshandsleute, deren Ernährer znr Fahne einberusm zur freien Verfügung zu überweis«, and sür »ene Familien, der« Ernährer Mitglieder des vere Fahne einberus« find, 1000 SN. znr Verfügung li ill Die Berliner Baumwolleugrossirma Gebr. uns mit, daß fie keinem einzig« Angestellten . es in Mn Monaten Juli und August die Stellung i ind auch keine Herabsetzungen der Gehälter vorge- . Sie hat Mn znr Fahne berufen« »erheiratet« ihres Personal« unaufgesordett erklärt, daß fie mlli« während ihrer >brves«heit ausreichend Sorge;ur z.«üg,«hii eingrz»g«e> für Dentsi' vürgersaal Amerikaner Berlin Kommerzi« Die beschlossen, zu überweise >, heim in Bll schüftshause« stell«. Berlin Dahlmannst Kohltzoseab«: Die Firma Loeser & WoIsshat der volks- ^peisrdallengesellschast für die von Berliner Bahnhbf« Tiupprattansporte 20 000 Stück Zigarren und Verfügung gestellt. Der Handelskammer find von Mn Johabr« der (er und Wolfs 40000 M. und von de« fiühetr derselM» Firma, Hirsch, 10000 M. zu wohltäzur Verfügung gestellt Word« Die Firm» R. Israel hat kein« ihrer kauf- »nd gewerblich« Angestellten «tlaffen und auch ter »uh« verkürzt. Das gewerbliche Personal, Mff« «rch M» Ktteg vallstänbiä »nterbonden ist, arMitel!» Monat» an geg« die Hülste M« bisherig« Lohnes bis VI, Uhr, sodatz es Seieg«brt< hat, fich wthsrpi« Rachmittags anderwettig »och »ntztringend zu Die Firma HermanuMetzer und Eo. hat dem von Berlin ihr in Renemühte bei Ktniaswnfter- Erholungsheim,» «I«tvk„k,aä»r Berfügu», ZArmrramost für Ein znrzett in Berlin weil« der Amerikaner, >.!m aus Rew-Park, hat für die Hinterblieb«« von Kriegern 2000 M. gestiftet, um seinen Shmpalhi« fchiland AusMuck zu geMn nach»«, er zunor I« »es Rathauses an der vrranstastnng za Ehren der teilg«ommra hatte. Für das Rote Kienz in Groß-Bettln hat at Ludwig Born 3000 M gespendet. I »»Hei» nn» Zappet- Krttzae Zappet A.B. hat dem Rot« Kreuz für »eff« Zweckt 30000 Mark , ferner das m» 33 Bett« »«gestatttte Erholung«, kraburg a. Harz, »nd drei Stockwerke ihre« Ge- Berlin, Msckernstratze 121, znr Verfügung zu Verfügung t e| Albatroswertze, Mn Betrag J»le ist den Kaiser ansüffigen du,suis, in Gastsreundst ihr« Dank der opfrrmü sein, mit der ausnimmt, recht« Si Reich seiner dem Hauptrp eingettoffen: rfraelaisch-rudii grüß sehr bfi qrai Alben Bach garantiett komitee der Zipttsa 50 Mk. süv Mn Magiftr VI. ~ eifwtn, holt« »nd material «ostc neu« »afinm »nte l währ« kürlich an Schüler »», Väter von gehdrig« Herr Vankdireftor Kurt BI i I, Eharlatte» bnra, ahe 7, teilt uns mit, daß er sei» Landhau» IN. ck bei RenbaMIsbrra dem Ro l« Kreuz zur freie» estellt hat. — Herr Ott» »lener, der Dttrktar der r, hat Mm Roten Kreuz für »eiunglückte Flieger ,on 10 000 Mark überwies«, r »Nttsttz-enmümtsche Zasanie in B««li» hatte an solgrades Leiegramm gesandt: .Die in Bettln i tumänen jüdiich« Glaubens empfind« das Be- Mesem Augenblick Eurer Majestät für die edle 4 ist, die fie tw Deutsch« Reiche gefnnMn hab«, auszusprechen. Sie schätz« fich glücklich, Z«ge igen Legeisternng und der srst« Zunerflch« zu da« deutsche Volk Mn ihm a»f,ezwu»g«eü Kampf llnsrr Mißefler Wnnsch geht dahin, daß der ge»! der Sieg beschieMn sein möge »ad das D«tsche Widersacher Herr werMI' — Hierauf ist au« :ttier folgendes Danktelegramm de« Kaiser« .Seine Majestät der Mutsche Kaiser lass« der eünischeu Kolonie in Berlin für M» Huldigung«» nfra. Der »eh. «abttmtsrat ». valratini.' rg. AI« KrraknspenM stellte die Kognakbrenneret jbotz 1000 Flasch« ihrer Statte Medizinalkognak i lleinbrand, Qualität Sieges »arte M» Zentralstereiae vom Rote, Krraz-Berlt» rar verfügnug. Die Ehen« Kadtscha hat 200 Mark gefp«det, Rote Kreuz und 130 Mk. für Liebesgab« an U. ß. Kaufmann Srünberoer in Zaborze hat fich . Famili«, Me frei« K»ht« »on der S«M er- «ran Ernährer znr Fahoe etndernseu find, dos Heizet geilt üh «zufahr«. Der Vaterlän». Franknner. hat beschloff«, ein« Hetfersuranknrsus am 21. ». Skt«, im sttdtifch« Promm- Leitung des Dr. vaeä. Britge r begü«» z» taff«. . Dm jüdisch« Mttbürger unserer Stabt Oe» Opfermnt und Wohltäiigkeitsfiu», der nnwiä- : Zeit der vefteinngskriege »«» 1313 erinnert. . 17 Jahre», Sttnner in Mn best« verhültnifie», , tündiä« und »»mündig« Kinder» »ettaffe» ihre A». willig, weU der Landesrater es wünscht, die Jolaga all n ' nmntt Botz». eine t ‘ d« heim, Liebe zum vatettanM es erheischt. — Rur w«ige Brispile »on der groß« Vegttsteruvg Mr jüdisclien Einwohnerschaft in brr Stadt und Provinz Pos«. Rach Mr Statistik ist da« Zahlenorrhältm« ne unserer Provinz 9 teile Pol«, 3 teile Deutsche, 1 Teil Inden. Run haMn fich etwa 800 jüdische Jünglinge und verheiratete Männer der Prooinz Pos« Mr Valerlandsveneidigung zur vrrfügunz gestellt. Diej«ig«, die es Mdauern, nicht nktt» mtt »» Mm Kriege tetInehmen z, Wune». szmnM» mtt vollen HänMn ftlr die vedtrfniffe der mittellos zurückgeblieMne, Fomtlie». Zu d« in »ne. Re. mtigeteill» All« palriolischer HingoMsügen wir noch einige« Hins» ans der groß« Steige- Der Inhaber der Posener Veoifadnk Diamant, Eng« MarAemicz, liefen während des Kriege« ltglich on M» Magistrat 100 große Brote »»berechnet znr LetteUung n» Mtürstige Frau« von Landweheminne«, tm verte »»» täglich 30 Mark, Außeidra» hat fich die Fabrik erbaten. Mn Angehtrig« Me i« Felde stehend« Soldaten da« Brot zu ermäßigt« Preis« zu liefe« (3 Pid. Brote zu 25 Pfg, di« zur Höchftzahi non 200 täglich,) Eine getßeee Anzahl Brote wneM dem Rot« Kreuz znr Verpflegung Me Lrnppm üdermiesen. Die Firma Gedridee Sietmlh Geoßkndrik ra» Stieseln und Schuhen zahlt täglich 5 M »,» de» Se» lchästc znr vetteilnng für Hilfsdedüisttge an da« Rote Kr«z. Die Firma Lohn, ndgakobtz Haider Stadt 200 Psd.gemnhi«« Kaffee geiprade«. Die SpenMiftzur Ladung derzumKeiegsttenft Eingezog«« bereits verwenMt Word«. — Sonstig« LiedesgaMn au LeMusmittelu, Kleidung und Wäsche find zahllos, von gedfier« »elhsp«d« zu Kriegszmeck« seien auszugsweise tf rlhtt: Shemische Fahrt« Milch ck. So. 3000 M., «eh. Ksmmerzi«rat R. Kqntorowlcz >000 M.. De. Edmund Piettkowski, Otto Sie«, Lop. SolMneing, Leo Alpori je 300 M., Frau Mediztnalrat Therese Manftewicz, «echtsau». De, Warschauer je 300 M^ Mara. Lewysohn, Rod. Kantorowicz, Kant», rowiez u. Mannheimer se Ivo M. Fidvcher Gesangoerei» ,, da» Rote Kreuz 30 M, An LiedesgaMn für nnsree Krirasr und ihre Angehtrig« dtteiligte» sich »aserr jüMsch« Mutürger In hernorragmter Deise, und »trM es z» »et« sähe«, die Spender alle nawhast zu machen. — Viele der jädtsch« Einwohner Postn« HaMn ans Me ihn« zustebenM» Eingnailierangswftm »erzichtri und M» Betrag dem Rot« Kreuz li» Sp«M üMrwsps«. — Unter Mm Rim« »Rrtienater Frao«. dien«', Berminrinngsarga» de« Rota» Krsnze«, hak sich hin ei» MoMlmachnng-Ansschnß ra» süns Dam« gedilMI, zu Mm aach Frau lllnerdach gehttt. — Das dekanntt Herreoariütt- Spezialgeschäsl, das bisher Me Bezeichnt«» Prime »s Mals« sühtte, har diese Beptchnn», abgelegt und fiombeit jetzt Me ooch mit Martt» Wüiwmski. Die« sei zue Rachatzmiira pfshl«. — Die Begeistern», mochl die Schmache» stark i «erechttgkett sührt z»m Siege, wie der ' uwschwtr«« i »M »lick« wie i» die. »nie« Horizont bedeck«. Der lllgllttge unser Kriegsherr »l» ei» Stege«Heer in die Valetta» zurtckfihrc», da», wert« »ach dem Anssprache Ms s die Traneriage zu Feiertag« »erd«. .; Bkesche» Et, Kneitta zue »nsdildung als Heise» *rarc Rote» Kreuz findet in der Ante der Kgi-Reräschnle unter LelAshg M» Saattälsrat« Dr. Kirschstet» statt. Die Tellnehwerzatzl iß recht stattlich. Weatatzerg. Der Jüdische Jngendoerei» h« Mm Roten Kreuz 100 M. überwies«. I. Hotzenseh» Ctatteat Sol»»»» iiterwie« dem Fas..Regi»«t Rr. 110 2000 M. und de» Arttlleeregtamni Rr. 33 >30i0 M. znr beliebigen vettetlnng für die MnnnschtMra. Die «emeinM bewilligte 1000 M., davon 300 M Mm «tasep Ke«z. « Briest». Unsere GemeinM hm 300 M be» VatertinMsch« Frarmnverri» für das Rots Kren« üterwms«. Hnfmrt. Scho» am 2. Mobllwachuagätage beschloß bst LpuagogengemetaM einstimmig Mm ,R»e« Kränz' 3000 W. znznwenMa. Ik. Srotzziigige Hrstgoktrstrge 3er Hpragrara - So,. »etnM t» Hannooer Zur Einstttuug Me HUssaktira hat Me erste Vorsteher Me SemeinM, Sraator Fischer, n» Tag« nach Mr MoMlm«ch»»a stmlllche im Ehrenbienst hiesiger >raten- und Wohtiätigkeits-Fnsttlutioneu uns sonstige saziol »rbettraM Personen zu einer Leesnmmlung »ach dem SemeinMnenraltunisgebände einderustn. Me »m> 65 Pees»»« (17 Dam« stab 18 Here«) besncht mar. Es „eM beschloss«, weder..otzta Sonder-Organtsittou, »och überhanpt et« neae OrgMtsarira zu MlM», sonder, selbstoerständlich in erster lliethe somohl SSbinitsti »II Mitarbett Mn inlerkonfcsfioneleen Oraaaisattom»! Vaterlind. Frau«-Verei», Rol. Kreuz, Rat. Feau«dieust ». stillt. Knegsfürsorgeamt zur versüguug ra stelle». Del »eiseera nrarbe beschloss«. Me im Interesse Mr vahlsahtt »rbettraM» jüdisth« Vereine währand Ms KeieM s» ««traltfleeen, um rächt pst Mittel nnd Aibeitskrtste ,» neezettei». Gl ist »Ishnta bst vereinstltigkeü währrad Ms Krieges der hier im Jahr» 1909 begründet« .gratratstelle ste Armen, ,. Asohttätiakeüspsstpri» Me Stznagsgen-GemeinM Hannooer' überrrapra, bas Bür» 3er ,g«ttalstelle', das sonst mtt Mm Arme»Büro »ereinigt chk,! «ähr«» MI Krieaekra» Aramn-Vstr« rtnmiich «trennt »nt in Permanenz erklär« mtter be» Ramen .gentrast süp-Mh.1 «»dtsahrispflege.'! Dst »Itter Mm Vorst» Ms zmett« GlM,s»bt Brasstchs» sArmenvossteher Hermann llstetzer) »»> be» ab« stellnerttateMM vaesttzenM» fungiere»»« erste»vorfteizer »rbettraM ^JgchDf»', Im« 6 gebettsensschäffe gedilbe« »>d Mir! säe dst FanBst» der! Krieger, sstr »iltschasttich veMängtt, str Flächiünpe 'ratz Inlemierst, für Errichtnng nnd Ilnstchaltnng einer Balisküche bez». SpeiseGnstatt, sür Erl eil» ng ra» Rer ». Itttafl Dst .Zentrale' hat ein» besraber« Ftnang-Ansschntz gsratztt, ter bereits mtt de» Sammtang« begönn« hat; es «im» bneetts « 20 Zeichnnag« i. M 1000 »ab ra. 10 Zesthamng» t M. 300 rae. Auch »st Bereim Hab« ans ihrem Kapsst

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.