Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 20 (1914)
- Issue
- 32 (7.8.1914)
- Date
- 1914-08-07
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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31MfdK PoHtyttmg. Sr. 32 Z» letzte» Kattaitz g,kocht,n die amtiaendra Rabbiner bei« Gatittdienste >« Knistt- Gebet brr »nt dedrobradra Ktteg»- «esahira. In der allen Synagoge sprach Herr Rabbiner Dr. Sinlonsoh» etwa solgenge Watte: Eigne die Männer, «eich« >« Rate der Krone fitzen, erleuchte ihren Keift, begnade die Lenker unsatt Etaatlwesen« in diesen schweren Zeiten mit veidheit und Einsicht, mit Mut und stärke, träne ihr Wirken »it deinem gnadenreichen Segen, ans daß durch ihre Führung die Wohlsahrl und da« Glück unsatt Lolket erhalte» und dekestigt. der Ruhm und die Ehre de« Baterlande« gemehtt wnde. — Sehnliche Wünsche sprach in der neuen Synagoge Herr Radd. Dr. Leos au«. Gi» tan» i» fmlu «» Mitt- »och, de» 5 Zngnü er-, »»rmiti«»» tu Ahr in »er alt» »»» i» der unten Synagoge statt, »«,» der Warst,»» der Synagogenchaneintt «» 3 er. d»rch zssralllche Wetnnnt- »a«»»« i» de» Heilungen et»k,d. Darüber gehe» und salzende Bettchte zu: An der alte» Synagoge hielt nach Chorgesang und melodischem Lottrag eine« Psalm» durch Htrren Oderkanlor Weiß Herr Radb. Dr, R o s e n t h »l d>e Snspiache. I» «armen »o» Herzen kommenden und zu Herzen gehende» Worte» wie» er aus die Bedeutung der Stuade hin, welche die Gemeinde diesmal nicht au» snedlichem Anlässe «reine. Wenn Israel ehedem in de» tktteg zog gegen seine Feinde, trat der Priester hin, um da» Loli zur Sutdauer und zum Mute zu »ahne», Sn die Spitze seiner Mahnung aber stellte er da» 7X1«' poada» ,Hdre Strati', da» heilige Goltea-Bekenntni» der Israeliten. Such wir ziehen in einen heiligen tktteg, den wir nicht entzündet, den unsere Feind« un« ausgedrängt haben au» Rttd gegen Deutschland» Grütze, die e» fich in den lange» Jahre» de« Frieden« errungen hat. Wir sühre» den Kncg.für die hohen Güter ber tknllnr, viel steht sür un« aus dem Spiel«; aber immer sollen wir Ssraeliteu die Worte de« Hohenpttestcr« vor Sugen halten: .Höre Israel', den tkamps sühre» wir Segen unseren Fttnd, der uv« veraschten wist, aber nicht gegen jehrlose und Schwache, nicht gegen friedliche Bürger, nicht gegen Frauen und ttinder. Mutig, aber menichlich im Gttfte unserer Lehre losten wir den tkamps führen. Dann «erden wir den Sieg mit Gotte» Hilfe »ringen, und die Sdhne werden gestärkt in ihr valerhau», die Männer zu ihren Frauen znrstckkehre». Ein eindrucksvolle« auf dir Feier bezügliche« Gebet und ikhorgesong befchloffen die nhebende Atter. Im Lorhose stimmte die padclolische Jugend valaländische Lieder an, Zn der neue» Synagoge wurde nach ttnltttcndem Präludium vom Chor da» »iedetttndische Dankgebtt (Wir trtten zum Bete» vor Gott den Gerechte») gesungen. Dann bttrat Rabb. Pros, Dr. Gntlman« di« Kanzel und flehte in ergrttsend«» Wotte» Gölte» Segen in dieser Sehicksaltstuud« ans da» dentsch« Reich nid fei» Heer herab. Wir Inden werden an Patttoti»- mn» und Lapserkttt kriun a»dtte» tkonfesfio» nachflehen. Sei» Opfer an Bint n»d Gat werde» wie sthene»,- »m demHttstdte» Latcttand« zum Siege ,» verhelfe». Sicht wir haben de» tktteg heronfbeschworen, unser Kaiser hat bi» z»m leite» Augenblicke versucht,' de» Friede», der ä< Jahre gedauett hat, nach wttter zu bewahren. Aber der Fttnd Hobe den tkiieg gewollt und müffe die schwere Verantwortung dafür aus fich nehmen. Wir aber sollen in den Kamps ziehen guten Mute», den» wir kdnnlen da» Bewutzlstt» mit UN« nehmen, daß Gotte» Segen aus un» ruhe und unsere gencht« Sache zum Siege sühre» würde. Aar de» St»ti»dt». -ttne Z»de»a»»»eis»,»e» i« Httzelnkan» Die von ttner zionistischen Korrespondenz vadrtttele Nachricht, datz da» prentztsche Miniflettum de»Innern >»»wttsunge» au» dem rhttnisch-weftfälischen Industriegebiet ungeordnet habe, bewahrheitet fich nicht. Wie ttncm Vertreter bei .Rttchtvatta« der dentsche» Süden' im Miniftettum de» Innern erklän wurde, ist ttne solch« >nordnuug nicht ergangen und auch nicht deabfichtigt, ,tl». Die tkultu»fteuer für da« Etatchahr 1914/15 ist mit 27,43 "I, der Einkommensteuer gegen 15,45 •/, im Vorjahre festgesetzt worden, Uraflndt OS„ 2. August, Der Regierunglpräfideat hat nach Anhhrung und unter Zustimmung sämtlich:« Bttttligte» di« Synagogengemttnd« Z ü I z infolge de» Rückgänge» ihrer Mitgliederzahl, wodurch ttne ordnu»,»mäßige Verwaltung der Gewttndeaogelegenheiten nicht mehr gewährlttflel wird, anfgeltst. Die Mitglieder sowie da» .gesummte Aktiv- und Pasfivttmtge» der Gemeinde ZA, werden mit der Synagogeugemttnde Neustadt rnttnigt. Diese Neuregelung tritt mit dem 15. d, M, in Kraft, Die neueste Nummer de« .Hadeiech' bttngl den Eutwurs ttner Satzung der Aguda» Iidroel, wie er btt Hauptversammlung in Ziranüfnrt 8 M. vorgelegt weide» soll. Di« Statute» umsaffen da« Programm,Mvgliedschast, Ortugruppen, Gruppenverbüode, Radbinischer Rat, genttalkomitee, geschäst«sihre»der »»«schuß, Hauptversammlung, Wahlen «. Rabbis«. In der letzte» Konsttenz de» ihttnischen Rabblnerverbande», der in F»kn tagte, wurde ei» Erlaß ttne» Sendschreiben» über die Heilighallung der hohe» Feiertage an die » Bevölkerung, intbesondere im theinisch-westsälische» egedine, bttchlofie» »nd zur Drucklegnng angenommen. A»g»r», In Regeodors btt Preßtnrg war mehreren tonangebende» Gememtemitgsicder» der Pertt-Vonrag de» Rabbiner» am Samätag-Nachmiltag zu lang, und sie beschlossen, ihn gewaltsam zu untnbrechen. Der Rabbiner bekam davon Kenntni», meldete e« de» Stuhlttchter, UN» dieser statimtiette eine» Poiizistc» in der Synagoge. (Kännte manche» Rabbiner Posten!) Oi>« WalAner in tzindienz »ei» Wapst. »ul Rewyark wird un» geschrieben: Rabbi Dr, Zosef Krauekops, Rabbiner an der Synagoge Emannel, ttne« der angesehenste» Mitglieder de» amerikanischen Neformrabbinate», ist soeben von seiner Wtttrttse httmgekehrt, Dr. Krantkops hittl sich auch ttnige lag« in Rom aus, wo er auch vom Papst in Sndstnz empfangen «mttte. Dr. Krautkops, der von sttner Reise wohl ttnzeln« vettchle an amettkanische Blätter gesandt hatte, will »ber sein« Ettcbniffe W eslauer Lokal-Anzeiger. Smimt. de» r. ins rot Mt dem Gebet für Kaiser NI» Reich schloß Pros Dr. Gntw mann sttne hinreißend« Predigt. E« folgte tt» Ehorgesan, (Solo Herr Oberkantor Eerinl) voi I Lewandmvtkt, dessen Texl von Pros, Dr, Guttman» stammt i.i aß walte» Deine Huld »nd Gnade über unser Deutsche« vo k's. Daraus trat Herr De. Pani Schottltnder (vom vorftaode) vo> und sordette in wenige», aber um s, wirknnalvoleren, jür denden Wotte» die Gemeind« aus, treu, wie unsere vorsah en Iahttansend« lang zn der httlige, Thora gehalten hadra, ani» im Gttfte dersttbe» z» unserem Kaiser und Votalande z» fttt en Er zitierte Psalm 118, 5, 8, .Au« der Bedräng»!» ruf ich dich, O Herr, Sott ist mit mir, ich fürchte nichit.- Sn da« von ihm anoeftimmle »nt mit nngehenrem Inbtt ausgenommen« Kaiserhoch schloffen sich mehrere patttottsch« Lieder an, die die Gemeint« »it ttner lodernden Begeisterung sang, wie fie wohl in ttner Synagoge noch nie zw Tage getreten wa . Die Gotte» häuf er Mira oeratt Sbersülll, daß die Türen ges stoffen werden mußten. stkole» in Wreoti». Sin neue» schwere» Lttd ist durch die Kri gogesahr und die damst in Verbindung stehend« Sperrung der rus ischen Grenze über bl« polnische» Juden gekommen, die fich zur Heilung ihrer ktrpettiche» Gebreche» in den schlesischen Bädern befanden. Sie find von der Mobilmachung überrascht worben und sahen fich, «1» st« ihre Heimreise antrate» t« Sage geiriebe». Die Behörden konnten sie nicht ander» »las im Kriegtznftand« wie rusflsche Staattangehtrig« behandeln und btt de» überall in der Luft umherschwirrende» un» durch Kolportierung übertriebenen ängstlichen Gerüchte» umherrttsendeu rusflsche» Spionen unlerlagen sie der ficht, hie in Ktteggzttte» »iemal« fehle» darf, zum Schutze ttgeneu Landelkinder, Sie wnrde» btt ihre« Eintreffen Breälau In Hast genommen. So kamen ttM 1100 Ionen, Männner, Frauen, Kinder i» Geftngni« aus Klttschkaueistraße in Schutzhaft. vo» «ornßerttn ist man ja!geneigt, in diese» harmlose» Menschen, die de» Leidenakeich unser der rnsfische» Regierung di« zur Neige antznkosten habe», ficher kttae rusflsche» Spione z» sehe», Anderrrseit» wird man ttlunia obwaltende» Umstände» znmal angefichtt der Tatsuche, daß rusflsche Spion« hier flandrechttich erschölle» wurde», wohl verstehen und zu würdigen «tste», wenn die vehäsden mit aller Vorsicht Vorgehen. Inzwischen find Mittwoch MUtaa berttt» 800 der I» utzhast befindliche» Personen ber MUilär-vetwaltang znr " strdernng in ihre Heimat übergebe» worden. Da die Grenze fich jetzt I» Besitze unserer Truppen befindet, dürste ohne Schwierigkeiten erfolge». Sn» dem Wabe chaltzben», Zn» Vesten de» jüdisch«» Hospital« halte sich ei» Komitee »nter de» Vorsitz de» Rabbiner» Dr. Rosenthal getstda, da» lm Theaiasaast Knrhanse» ei» Wohlti li^eittkanzett veranflaltete, sür da« die Fürst!..Plesfische Kurkopttle unter ihrem Dirigenten de» Mnfüdirev« Kaden nut,d«n^vrs»i»»«r lvderkantor Stt- Cettni gar»»»«» hatte. MngSeistt wnrde »al Kvnzett tMendtts^nttsOnoerrure ,Me«r«4stiKe »nd glückliche Fahtt', l» Orchester Wirkung»»»! za Geh»! »rachtt. Mt Spa»,»», sahen wir de» »nftreten de« Solisten entgegen. gehärten wir doch vor «ehr al» 20 Jahre» z» jenen Besucher» de» vretlaner Stvdttheater», die Eettni al» Operntenor bewundern dursten, ssr waren ibettascht, wie sich di« Künstlergualltälen de» lnger« erhalte» haden: die mit Anstrengung wachsend« me. ta lisch« Kraft der Stimme, die souveräne Beherrflhnng de» Ko» koratnrgttange», da» Feuer in der Dramatifiernn« de» Teste« Die Romanze au» den .Hugenotten', Eleazar» »tte an« der .Jüdin' »nd der Tttnmphgesang an« .Juda» Makkädäu»' gaben dem Solisten Gttegenhttt. seine Gestaltungdkiast dank sttner phänomenale» Stimmmitsti in» rechte Licht z» setze». Ei» deutscher Psalm (41.) »nd syaagogale Sttänge &rr itrai iS T733) «»»i<M>d»»«kh tt» iralienische» Lied (Tode«s«h»e» von P. Tosti), da» »nlntich gtt»nge»e .venezianisch« Kvstdellied' »»» Frnschei, da» rnsfisch« Lied .Iw«» Trost" ven! Stntzmano» boten eine interestante Rebeneinanderftelluag der markante» Raffenuntettchiede in Sprache »nd Mnfik. Für alle sttne Gaden, die teil« da« vrchesttt tttl» Fra» I «ri» i oerftlndni«»»! bealtttetra, wurde Herr Eerini stürmisch dttnbelt.!Der Theatersaal war trotz der große» Hitze gefüllt bi» aus da» legt« Plätzchen, De» «ohltimge» Zwecke wurde tt» hübschen Sümmchen sea. 800 M.) zraesühtt, Mntzerest chnerannd Franste«tzänser find »o» den Vorstände» der Synagogen-Gemttnde »nd der Isr. Kruakra-Vrrpllcgung«- Aastalt in patttottsch« Wtts« der Mllitär-Verwaltung z» Lazartth-Zwecken zurversügung gestellt worden. Da» ist. Kranke»- hau» ist von de» leichte» Kranit» geräumt, nnr »st schwere» Kranken find znrückbehaltrn worden. Der Schustettteb wstd ttngestellt. An» Alatzn« find nnserr jüdische, «itdücher in Helle, Scharen gettl«. Minner haden ihr, Frauen und Ander, Sühne ihre Elter, »eriaffen, »m de» lliust nnserk» Kaiser« z» folge», u. >. ist anch Herr Rabb. Dr. Levi ttnäeznae», vom Gemttnde-Bnreau Herr Mose», »an de» Sühnen der Rabdiner die Merzte Dr. Theodor tzkosenlhal ». Dr. me« O4kar Gutstnan». tzläe» .ah Zmnz' znr Wstae nennnndeste tttteatt hat der Karstand »er So«-e>»» Wemeiade z0U0 Ntk. ädanntese», -Kte be s'st n ßl » , e htt l t»U> Att sür Aedesattea an nnsere dn^zlehe»»«» trnppe« zar vertä,», zetstdt Her -üdische Zkranradn»» hat fich in den ße^mnärttarn ernste» Zttle» derSynagegen-Gemeind« zu Hilstlttstnngea aller »tt wst anch dem vaterlächdischen Franenveretn für aI,em«l»«>Kriea»- w , h l s a h r t «chi s 1 e g e zur Verfügung gestellt. Die stkttalstder, »st fich in werktätiger Weist an den «rfnrdettichen >rbttte» betttlige» Mist», «erden ans^sdrdett fich btt Fr», Profeffor Dr. v r a n », W «111 r. 1 b, in de» Gtnnben »»» »—IO Uhr vorm, »nd »—1 Uhr »acht», z» melde». 8 » tt!T SS rfnSn. «HUHOOffÜNiMttM Itettfcfn SSSSSSSSSB^li rranaiawnmvertt» m. warst Ailtzni»» rwidsti »a _ -- m g , Herr tzgdm W» tzm» __T .IbiwMii 8 8 «mm. »'/-.»he GststmSs «ttenihih LiwtmechLastmuöli,: UM lk Ahe Mt lüstch, MWMstr-Anansta»,. 7», rachm. I Atze »um »ü„cktll,»n taiiiiMlm-Min i 4.1 »ach«. Pt, IM »mm «mch u£ ««mann, M A Stmnstttst I: U nach». 4 Ah» Kbttchaw Mit, «ank»»»». II 3. tzlwn« 1- »44; »ach», «y, »ge Wcht»»»» chtqch Marstttei». An» Ittzmächlzemmchin! »nch», 4-i, »de statt»» »ittchdera ,<», wamaet, »staatstr», «8 tz^Utttmtaltt. ft 117» « Ilh» gönnlltft Adter ge», tzerndach. 41 z.-v«ttbm D fc7 und ganz besonder» über bst nerschstbene» jüdischen Sekte», deäe» er in Afie» »nd Australien degegntt lst, anäfühttlche voschrttbunge» verüffentiiche», btt denen anch seiner Sndiraz bei» >st ttne Sbhanblnng gentttmtt werde» soll, tztzacham Waschi stasto» Meier a», chakoniti überfiedelt zu ständigem Susenthalse »ach Iernsalem. Diese allehewürdige Räbbtnerftelle wurde von der griechischen Regierung aufgellst ui* dst J|' n von SalonM demtzladdinast ran Athen »nterstellt, da» fich »och in Kiudettchahe» best»btt. Kttn Wunder, daß di« Indengemttnb« von Salmrltt n», ganz ihrer »nsltsnng ensgegengcht. _ Wose». Hier san» der Führerknrsn» dr» Inngdentschland»- aurde« im Regier» ng«»ezttt Post» Katt Den Teilnehmer» dhb Herr Stattrat Kroatbal btt vestchtigung de» Rathanst» dg notwendig« historische Erklärung — krtzr«, fitu, 25. Juli. Unter dem Vorsitz de« Provinzialschulrat» Volkmar an« Koblenz wart« gestern am hstfioe» jütische» Lebrnsemiaar dst zweite Lehrerptüsung abgeholte». Veit« Ktzttdidate», Lehrer an der Seminarübmiglschnst, deftaad«» mtt ,ra> llftsolge. fsgfftzfoast j Witokodnrg, In »er am 15. Juli i, I. »dgehalteneu Sitzung de« hstfige» KnIttMNorstande« wnrde Herr Httnrich Knnftadt, Kantor de» Schättaternbtthanse» p, Wie»,mtt Summentttzhelligkett zum Oberkattm gemähtt, Sf)kk Hkftrt*. Wost». Sommerpenrat Heim»»» Rotholz hstrsttbst,^ et» l Warscha» habe» 150000 Rnbtt sür ' poecke gttchenkt. srfiherer Schmnsenzer vür^r, hat vrttätzitch »er verlobmch le ne« älteste, Sohne« 800 A. zur venttstma „«er »st OM- ■n in Schmetten» ohne lknterschst» ber Kmftesfion gestffttt. — Wa» -rraznoch «0- I»U- Vst Stadtverordnete, habe» Ute tt, 100000M.-ver«ächtitt» der Witwe Heinrich Scheher Bedürftige aller Konsrsfione» al» Heinrich Schetzm-Stiftnng JinOBMIL yamtuf. H P.K»«, in Lodz hat 210000 Rnbtt dst Eerichtnng ttner Schnle l» Lodz «I» für de» dorttae» isp. ta lso^ gestffttt, »nt H. Sehen«, edensait in Lodz, hat »0 Rnbelfür nerschstden« «öhMtt^MMwecke antWw«f«». dst Erb«, de» jüchtzst verfiörßttw, Herrn Kmotzoff in verschstde» Wohtsahrt«. Strnüünrg Herr Aron Vrewfn», Teilhaber »er Firma Dreyftt» kidrao, Lederfabrik, hier, hat an« Anlaß »tt Totttwott sttntt verewigten Vater», Herr, «nf vr hsn«, Mttbegttlnder» »er Firma Dreyftm kr»«»«, znm Wohl: »tt Arbttttt da Firma ttnen Unterstütz»»glioad« ,»» 80 000 M. gegründtt von welchem dst Zinst» für llnlerftütznngüstü«! an »ritttrrn, dst mehr al» pntt Jahn btt der Firma beschtsggt find, vttwendnng find«, solle». CtfenKtM**- Ot» jtdi/ckeo Oemeindeüknkk in rnsstlcher Kprache. 3« Peto«b»rg erscheint sttt kurze» nnttt Mm Tütt .«jestnik Iewreiltoj vbschtschimni' sIüdtschtt Gemeinde»»«) ein« Zeit, schttft in rnssischtt Sprach«, deren Anfgab« tt Ist, dst Kstresst, d« jüdische» «emedtte» in »er rnsfische, vetttlker»^ und »tt de» rnsfische» vehtrbe» z» vertrete, »Nd andernstit« al« Anregungen wehen Konsoltdstrnng da jüdischen Gemeinden in Rnßttni» zn besprechen- Hst Missstnofrag« in da Generalvasammln», dtt inta- »aüouastn Pro-Falascha-Komitee». Sonderbrack «tt dem Jsrattltischen Gemttndeblatt. Kül, 8 Rh, HernN»WW»en ram »rattalsekeetattat btt Ittanationalen Pro-Falascho- Kvmttett, Frankfntt 8 Palmstrnße 11. Achbisch» Orntearüttstr t» Ungarn, »»4 Budapest Arb un« gemeldet: Da «roßnächta Jak,» Schwort, da in 0ngar, ei» »000 Joch giottt«»! bemsttschaftet, ist dadnrch za eina gewisse» vaühmthttt tzttangl. daß a nichts»« kür seine Paso» sich strenge «M« Gebot da Sadbatuche hült. ländern dsts« stttde «obbntrabe «mH ran all«, sttne» SnWstellstn «tt «edstnstttra fordat uk sttdfi sttt Vieh an diesem Tage 'AS? Bir.'S KaEttfttder «s tt» Drittel da Fest«,, stebane» «ttl heua deschäftigi Har Gchma, anch ttne «nöahl fttttscher «rnie- «rbttta, mit ttne, tt «cheraedratUch znftstden P- Nest «r schein»», ist ttne Ea»»W»schift d» SchomroSchaddod-vi- •qut ni Mi knf MW Wffra, »aß sttt Beispiel »ttHerrn Schmor» anch «ms »tte« jüdische «nttdefitztt «d Snttpächiee