Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 20 (1914)
- Issue
- 31 (31.7.1914)
- Date
- 1914-07-31
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
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- Gemeindeanzeiger. vk«ia». Hg» rz. 3»u sEfh. w. »«Vision 6<$ 3i6ta«tttts. 3«*<t3U«rir4<a9ri4>r<t<luian uib< noch rfnnaliic Sitantc Sreifon fet SukmMlt« bt^abelt. Da Erzbischof nck hob dir Bedenken mancher onhodoxer Kreise gegen ei« Reni- > bei Jndeuetittst hervor. Solange die Jode» nicht völlig einig I in dieser Frage seien, sei wohl besser, da« <8>ikt nick» zu ändern. Der Knlst«mi»isia erklärte, bah di« Jodenheil in Bauern zwar über die Notwendigkeit einer Revision sich vdllig i» klaren sei, daß aber die verschiedenen Richtungen ein» desriediaeode Reoiston erschweren; selbstverständlich dürste bei dieser Revision kein Geroisseutzaxmg auigeübl weiden, verbot jsidischrr Lbnoandenm- »ach de« Rheinland Rach einer ministeriellen »nordnong soll ans Grund von Er- Hebungen, die über die Einwanderung golizischer und russischer Jode» angestellt worden find, in den Städten des rheinischen Jodosiriedejlri» zukünftig die Riederlaffong von jüdischen Alt. trtdlern und Händlern nicht mehr gestattet «erde». Bereit« anwestnde Juden sollen outgewirsen wrrden. Au» tat SemriAden Ellk» Ein millelalleiliche« ritoelk« Zodendad ist in Droh bei de» Arbettrn sbr die Rawpenanlagen der »euen »blaer Rheiodrücke, bet denen auch die alte Synagoge hat weichen wüste», ausgedeckt worden. Die Anlage, eia rituelle« Frauen, bad, gehbrte zu einer schon 178« zerstbiten Synagoge, vielleicht sogar zu einem noch srüheren Bau, de» die Joden nach ihrer Bertreibuog au« »Lin, 1425, in Deutz errichtete», ik« soll versucht werde», die zum Bad sührende Liiere Treppenanlage zu erhallen. k. Hkndewitz. Km 24. d. M, sand die seierliche Gnmdsteiolegung sür die Synagoge statt. Die Mitglieder der Gemeinde waren zu dem Akte vollzählig erschienen. Unter de» Gästen waren u. a. »»wesend komm, Bürgermeister Westen» burger, Sladto.-Borftehers Dr. Bolst, »reitschulinsp. Groll«. Nachdem »orxoralion«vorst. »rayn die Erschienenen begrüßt hatte, vollzog sich der feierliche Akt mit Ansprache und Unterbringnng de« Grundstein«. Dieser solgte der I. Hammerschlag Dan» wurde eine llrknnd« zur Geschichte u. Genealogie der Gemeinde verlesen, und von de» Anwesenden unterzeichnet und der Urne einverleibt, die von 2 «eltefte» der Gemeinde zum Bermaueru versenkt wurde. Ein gemütliche« Beisammensein beschloß de» Akt. ttzewnih. Wie wir dem Berichte de« Gemeindevorstand«« entnehmen, sollte für diejenigen, die au« beruflichen Gründen den Freltagadendgoltstdienst nicht besuchen — und da« ist säst die ganze Gemeind« — alle vier Wochen ein zweiter Freitag«, abendgotteidienst um 8'/, Uhr mit Predigt, Orgel »nd Chor eiugenchlet «erden, s« landen zwei solcher G»Ne«dIenste statt, die »nr schwach.besucht wäre». ftumtf:"'•Mt»Auflanf-wckb-stm» «»mstag abc»d in der neue» Synagoge am »leberffaden. Zwanzig jüdisch« Familien au« Galizien, russischer Rationalität, sind vo» dott au«gewiesen worde». Rach Rußland wollten sie Nichtzurück, wo ihnen wohl auch nur eine neue »»«Weisung gedlüht hätte, und so zogen Piäunrr, Frauen und »Inder weiter sich eiue neue Heimat zu suchen. Aus der Duichreise berührten sie an diese« Samstag «lraßduig, wo sie rasteten. Die israelitische Gemeinde ließ tbnen Esten geben und brachte stein de» »Drei Ndnigen' in der Große» Siadelgaste uuter. Kergangene» Soudtag Abend wurden sie durch die «ohltättgkeit«kaffe nach Rancy weiter tran«po«Ier», wo sie di« Alliance in Part« übernimmt, um sich über Havre nach Amerika zu »er. schisten, wo sie sie eine zweite Heimat gründen sollen. Hoffentlich bleiben ihnen weitere Schwierigkeiten, die an« den »er. schärfte» Ein«anderung»gesetzen «wachsen, erspart. Meh- Kür den Pkonal Oktober »erden die »onfistorialmahle» sur drei »»«scheidende Mitglieder angesetzt, Henn Prä. sident de« »onfistoriumt Haunanx, Herrn Sylvain Beer.Saarburg und Herrn Eoblentz-Saargemünd, alle drei Herren ihrem Stande nach Bankier«. Herr Eodlentz, der lange Jahre dem »onfistorinm angehbrte, wird Wege» Gesundheittrückfichten nicht mehr kandidine» ' Babbfmr. Wie» Am II. Juli starb Rabb. J. 8. Adele«, Pater de« Gemeinderadb. u. Feldpred. Dr. Armin >. Der Berst., der an dem oeuerbautcn Judiläumdlempel,Am Baikal' wirkte, war ein hervorragender GelehNer, sür seine» Tempeloerein hatte er eine Talmud Torahschule geschaffen, die er eifrig sbrderte. München. — Die l. Kammer der Hleichortte genehmigte l» ihrer heuttgeu Sitzung die Etattpofitione» sür de, tlraelitichen »ullu«. Hierzu hotte dle Staattregierung den Autrag eingebrachi, daß zur Ansbefferung M Einkommen« gering dotierter Rabbtnotbstellen »nd zur Gewährung von Zuschüssen für Knltuß. zweck« an leistu»g«schwache i«raelttische Gemeinde» Rabbinern mit längerrr Dienstzeit, die bi«her schon an der Staat«ausdesterung tcilnehwen und sich infolge ihre« unzureichenden Stellenernkommen« i» bedrängter Lag« befinden, aus besondere« Gesuch außerordentlich stet« widerrasliche Zulagen bewilligt werden können und zwar nach volleudetem 12. Dienftjahre solche im Bettage von 200 M,, nach vollendetem IS. Dienftjahre solche von «00 M, Die Kamm« der Reichträte genehmigt« e»>- sprechend dem Anttage ihre« Aubschuffe« auch diese» »nttag. Heut fitz-Meod, Rabb. Dr. Leo Berttsch (Ledetschs wurde a»s Grund eine» , vor einige» Woche» adgehaltene» Probevortrage« einstimmig zum hiesigen Rabbiner gewählt. Sei» Amtöanirüt erfolgt am Id. August. In» chaklzie». J» Trutkawiec bei Drohobyczttas zur Ei». Weihung einer Kirche am 10. b. M. Egellenz Bischof Pelcz an« Prz-«y«l ei«. An der Spitz« der ist. Repräsentanz b«. grüßte ihn Rabb. Dr. Schreier au« Drohobycz mit einer längere, hebräische» Ansprmh«. Der Bischof sprach sein« volle Znfnedenheii an«, daß der Rabbiner chn hebräisch begrüßt habe und setztt fein herzlich« Erwiderung ebensall i» Hebräisch fort. Her julai«i<i) »er orttzedon» Jsttüioa Mugaru» hielt am 21. J»li eine a. ,. GeuernwersammI»», st ie vom Ministerium gewünschte Statutenänderung »»>' in Hilfsverei, vereinigt Rabbiner nnd Rabbinatäver» Hebung der soziale» Lage, Aller«. »,d Relikt»»- lg. Radb. S. Ehreasel» hat die Leituig. — J» c« wurde Radb. I. Polak etngesührt, mtt der Feier die Hochzeit de» juuge» Raddiner« statt, der die seine« Vorgänger« zur Fra» »ahm. Oberradviner Mathieu Wolff-Belsort undLeminartcyue« Kahn sind za Mitgliedern de« Rate« de« Rodbsta-Berdandst gewählt worden. , ^Hstltsterürise st, Hlengriechenlnn». Bon eiugeweihter Seite wttd uu< «»1 Saloniki geschrieben: Der »nab- Snderliche Eostchluß de« Großrabbiner« Jakob Meir, seine De- Mission dustecht z» erhalten «ut nach seiner Rückkehr au« Marien stad, wohin sich der Grotzrabdiae, vor einigen Tagen begab, Saloniki z» verlast«», hat btt Inden dieser Stadt wie auch den übrigen griechischen Stäbtt in eine arge Situation versetzt. lsterade die Persäulichkeit diese» hervorragenden Ranne« sollte, wie au« dem Gange der Verhandlungen mit der Regierung in Athen gefordert «erde» kannst, diese veraalaffen, ali de» Sitz de« zu schaffenden Großradbinate« sür Griechenland Saloniki zu bestimme». Durch dst Demission, Jak. Meir« ist e« nunmehr fraglich geworden, ob dieser Standpunkt länger wird aufrecht erhalten werden kdnne». Dazu kommt noch, daß sür die Besetzung de» so Lderan« wichtigen Posten« in Salo- Niki weder in Saloniki selbst noch auch in eine« anbere» Teile von Mazedonien »der Rußland Rochwnch» vorhanden ist. Zur Beheb», g diese« Urbel« werden nun zwei Projette in« Auge gefaßt. i ftn Teil der Lorstand««itglieder der Salonitter Gemeinde chlägt vor, zwei junge Talmndisien in bst Rabdiner. schule rach Pari« zu entsende», »m sich don anch moderne Wiffens haften anzueignen. Der andere Teil schlägt ei» radtlatere« Mittel vor und zwar dst Gründung einer Rabbinerbildung ianstalt in Saloniki selbst- Welche« der beide» Projette zur Au lführung gelangen sol, hängt wcsenilich von der Sstllung der gri chischen Regierung zu denselben ad, wodei e« nicht au«, geschlof en erscheint, daß beide «orschläge zu gleicher Zeit durchgeführt »erden können Jirecht Anläßlich de« 128jährige» Bestehen» der hiesigen tsiaeiit Gemeinde «urde Odcrrnddiuer M. Monasch zn« Ritter de» Orten« vom Riederländ. Löwen ernannt, Kartora. 1 Z tnntvren-AortdUdungvtursu» tu tztertt» 1ÜI1 Bertht vS« Ha»prka,t»r Steafrleö »e,stasi». 3afptckat. tcfoinlUttfl. Der Allgemein» deutsche Xantorrn-Verband und die tka». loren-Hilsökosse in Deutschland vernnstaltrten auch in diesem Jahre wieder eine» Kautoreu.Fortbildunaökursui in der Zeit vom 2 Juni di« 1«. Juli. Dst Beteilig»«» an demselden WL LchlL'L.ÄttL! st AZ NM ih kantorale« Wlffen zn bereuhern. Dst Lehrfächer bestände, im Wesentlichen an« folgend«» Teilen: 1 Tondiltnng. u. Einsührnng in dst Tandildnngtteha. b Tez tftudien. «. Saistggie» u. «. m. (Lehrer Kollege Asch.) 2 Kantorat. Ruffas von, Roschhaschanah und Jomkippnr, nach Lewa»dow«Ii, Salzer und dt». Kompontstc«. (Lehre:: Kollege Davidsohn.) 8 Traditionell« Liturgie: (Ehasonnls ». Sämtliche Recitaiiv, am Roschhaschanah und Jomkippur, d. Jmprovisatio i, Eomposttion von Weinttaub, Frstdmaan und anderea ü omponisten. o. Gedankenfteie Recttario« (Steiger genannt und nach verschiedene, Eomponisten.) Lehrer: Kollege Klein. I »schließend an diese Lehrfächer folgst eine Reih« «nsi». wiffenichafllicher und hebräischer Vorträge »nd zwar: ‘ * ■ Bau der Orgel. Han« Lüdtke (Organist der Synasasaneuftraße) unterzog diese« Thema einer eingehende, hen Bettachtung, unter besonderer Würdigung der Orgeltug für den Kantor. Jüdische Syuagogen-Kompositionea vom Mittelalter bi« inzeit. Kapellmeister «ellermann («hordirigen« der neuen sage) erweckst besondere« I^erefi« durch «orsühruug eine« kiweuu' von Birnbaum und einer eigene» Komposttton, imakc b'ewr^»,' Kttchentomrrtrn und Steiger. Kollege Klein behandelte in«besondere dst < Tonarten: srigische. durisch«, ligische mlxolsgische. Der Kantor im jüdische» Gotte«di-nst, Kollege David- »läuterte di« Bedeutung de« .Sch'liach zibur' im Rttteltnd in unser. Tagen. De« weiteren dst »Minhagim um. iDinim", von deue» dst .Mlnhagim'; auch sür den Bord ter der Reuzei« Siegerin geblieben sind. >. Hedläiich« Borlesungen. *. Grammatik b. Da« Gebet, c. M nhagim für de» «orbeter. Diese« Thema wurde von Rabb »er De. Hochfrlb in gauz besonder« fesselnder Weise behänd, It. «r schilderte: ., Dst »ntstehung de« Geb«,buche« und e« Gvtteadieuste«. d. Da» ulst Gebetbuch von der «eigang: nheit bi« znr Gegenwart. «.) Den Eultn» der beiden Hauz tseft« .Reusahr und Bersthuuu-ütog', und zwar: bat im 12. Iahrhmidert entftande« .Kol^bre', da« Sünde»> und ölaudenödekenntni«, bi« M .Rilatö^ch'vrim. hir dst speziell für de» Knntor lehrreiche», intereffaute» Au«s ihrnuge» sei dem Bortragende» an dieser Stele nochmal« herzl' chft gedantt I, der echinßprüsnuo fand »er «oischende der t inntoren^ilsükafse, Rentier Loni« Jona«, «arm« «arider l luerkenuung sür bst Gesamttetsiuugen. Der Borsitzente de« Illgem. deutsche» war am Erscheine» leider dnttl mich im Kamen l_ . an st Teilnehmer geschlosse». Durch »eiue fast tägliche» Ins, zierung«, bi» ich p> der lieber^»,u^ gelangt, daß »er .«-> tore» Fartbüdmnaäbrrs»«' tbtt brin^nb« R-twendi^ett ist »>d p, eioer ftäzGtze» Einrichtnna »^gestaltet werde, mntz, wen, dee junge Rachwwh« de» llbismbernnge» de« mvdermn Kan ori eiust gerecht wert«» soll. Hierz» bedarf «1 ater in erste: «eihe »er tÄkräfti^n llostrstüjü-n« der Gemeinte». Den Ansang hierzu machte bereit« in diesem Jahre der Deutsch-Jürael, Gemrinde-Bunb, welche» an dieser Stelle nochmal« herzlichst gedantt sei, «i> der Bitte, auch sernnhi» de» Kanlorenftande lein warme« Intereffe z» bewahren. Möge dem jungen Kantor Gelegenheit gedoten werbe», stiue in diese» Kurs»« empiaogene» Anregungen nnd Belehrung», im nächste« Jahre sott,»setze». ^yo» Der seit 30 Jahre» amtierende Kantor Leopold Bloch, au» Winzenheim gebünig, ist gestorben, nachdem er sich vor nur 2 Monaten von seinem Amte zurückgezogen hatte. Bo» seiner großen Beiiebheit zeugt« die allgemein, Aatnlnahme, sowie die Reden de« Herrn Oberraddkver« Adr. Bloch und de« Präsidenten de« Konsistorium». f. Miesche« Milteischnllehrer David Wolsserminn, ein« Reihe von Jahre» an der ist. jüd. Bolttschule tätig, siedeist nach Gotha über, ». starb dort vor karzem im 7ö. Ledeuäjahrr. Der Verstorbene hatte sich aas pädagogischem Gebiete »nrch leim Leistungen bekannt gemacht, Iranlreich, Herr Albert Bloch, Proseffor agrtgt am "yceum in Orlean«, ist zum.l, Ottoder d«. I«. in gleicher Eigenschaft an da« Eoldze Rollln i» Pari« versetzt. - rWll«st«> Pin« eigenartige Stift»ng. Ein Anonym»« hat dem Präsidenten der Prager Kultitgemeinde Dr. Arnold Rosendacher ein auf lö000 Krone» lantende« Sparkaffenduch mit »er auldrtcklichen Bestimmung übergebe», den Betrag nicht früher anzurühren, bi« e« aus 3Ittlioue» Kr. augewachsr» ist. Dan» soll ein Jnftstut znr Herandildnng von Raddiner», Prediger, »nd Lehrern erricht« werden. So soaderbar auch »st Bestimmung anmutet, sie liegt immerhin i» Bereiche der Möglichkeit, denn die aigeftrebl« Summ« kau» bei äprozentign Verzinsung in 138 Jahre» rrreicht werde». Znr Inolildnog, »st znr Gemährnug züwlosa Darlehen zweck« ehrenhaften Erwnd«, »orzug«weise für weidlich« Personen find die Zinse, derIsaak u. Benha Gl azi er-Stfflung bestimmt, dir im Olt. d. J.zur BerteUnug gelangen, Meldefrist di» 8. Ang., Dir, Dr. Adl«, Frankfurt a. M, Hebelstr. ld. Verwandschaft mit d. Sttsstr »da Ansäsfigkest in F, nicht »ndedtngt erforderlich. I. Schmerfenz z» da Smdtvaordnetensitzu^z am 21. d. M. wurde di« Stistung de« Kommazienrst« Hermann Roth olz in Posen, nne« rhemalche, Bürger« nnsera Gm»«, »», «ovo znr Errichtung eine» Volk«- und Jugendheim« mü Dank turgenomme». — l. Zakerrw» S-gwtÜe^KwS ßäg ' »arte» ,, Patt» Am 1ö. und I«7Jüll mraiiMelet dst im Bunde Indisch« Korporationen kartellierst» Benin« Jüdisch« Studenten, da V, I. St. Bali» da B I. S«. Eharlotst». barg, d« V. I. St. Maaabae» und die Rndaabsttlnng de« B. I. St.,ein aste« in taue« Sportmeeting im Stadst, Gruoewalt nnd ans dem akademische, Hochschnl-Tnrn-Sportplatz. Da« »oewteaend au« leichtathletischä Koakurreuze» bestehend« Programm wurde in Gegenwart viel« alt« Her«, audgetrage». 3»<- desonda« wurde eine viermal-lvo-Ntt^Stafettt von de, via Babstdungen gelaufen, »st von dem B, I. S«. Baiin st äv,l Sek. gewönne» wurde. Mtt.-Laus, Schwimmen »nt Säbelfechteu wurden von sind, med. Oacar Lnbomätt (v. I. St. -Berlst) gewonnen. Dst Estzetresnltast find folgend«: 100 Mtt. 11,8 Sek. Kugeistoßeu: »,«8 «tt, «eftstr»»,: LKV Mtt. In den Einzelkonknrrenzen, »st außer»«» im erwähnten Fünftawpf ftatlfanden, wurden edeusall« arhälsti«»äßlg gnst ResuUost «zielt. Dstttstwerfeu 28,8« Mtt.; Höchsten»g 1,88 Mtt.; Speerwerfen 84 Mtt.; 400-Mtt,-L«»f 8», I San»»«». Da« Mreting »urde eingelettet durch ctoe interne Regatta da Rndaadteistng vor ihre» Boostharst in Oberschöneweide, Arhetterftrfük-«. Kagraa», In da Firm« »ahne Moch, Hopfenhondlnaa, konaie »ergangene» Dananlstg da Ardett« Philipp Santz sei» oiazigjähage« Dieastjudilüam degehen Sett fest« Schntentstffuog ist der Jubilar dei da geneonlr, Firma tätig. Kai«, dirrttor »«heimrat Dr. Jaichkr tdaretchst dem treue» Ardeita in da «ahmmg ht Har« La Moch st Inwelenhett de« Ehest, dst gestmmten «uieanpasonal« nnd da Ardeittr M allgemeste Ehrenzeichen, wobei a ans da« ooedildlich« Bahälsti« hinwist, da« st diese» Hanft zw, sehe. Ehest, Ingestellie» »nd »rdeitera harschst. Röhren» war st witwlznhään, wst da Indistr azähtte, daß schim fest Batte lange Iah« t» Dstnsie da Firma Atthur Noch gestanden habe an» »nß fest Sah» »ach bereit» »ei ihr »eichäfti« sei. Har Moch afrentt den mmtzen» Ardeita mtt einem unmdaiten Geidgeschent. Da« Surenupasonst UN» seine Kameraden iderretchte, Bstmenspenden, Rach Schstß «a asfizielle» Fei« dttet »an nach längen Zeü bet eine» gnst, Trnnk gemtliich deisammen. AllMtRsHtGt. k. Wvjan»»« Fra» Rittagnstdefitzei Rohr hat anläßlich dst s, pidtzliche» Hsts cheidest da dei ihr »» »esoch weilend«, Fra, Jsaatsoh, «st «ertst (die Dame oaftard »ährend ernst Gewittest) Ivo «. str die Sststaeme, ohoe llnlerschled da Konsesfsta dem Madisttnt ädawiesen. — UrKRlkAPfiüPt. Für dst Arm«, ^lngenhei lnnstal > sttssttt Sst sstdr, solle, ohne llnttrschst» da Reiigst« «st Ratio».