Kokhve Yitsḥaḳ
- Journal
- Kokhve Yitsḥaḳ
- Volume
- 11 (1856)
- Issue
- 21 (1856)
- Date
- 1856-01-01
- Page
- Seite 87 (sequence 88)
- Language
- Hebrew, German
- Belongs to
- journal issue
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Idee ist cs, diese schöne Arbeit einem billigen und darum populäre» Gebetbuche beigegeben zu haben, und haben wir, indem wir diesen S i d u r besten« allseitig empfehlen, nur noch unfern innigen Wunsch aurzusprechen, daß dieser בורה!? TUT! auch andern übersetzten Sidur-AuSgabe», und zwar der mehrern 'Verbreitung wegen, in deu tsch en Lettern, beigegeben werden inöge. Schriften dieser Art können dem Publikum nie eindrlnglich genug empfohlen und an« Herz gelegt werden. 13. בית י 1*11“דה Enthält Exegesen und erläuternde Betrachtungen über mehrere dunkle Stellen i» der heiligen Schrift, nebst einer San»»- lung ebräischer Dichtungen. Von Leopold Winkler. (Wien bei Holzwarth 1836.) Wieder sind wir so glücklich, einen unserer treuen und theuren Mitarbeiter, der, durch unser heilige« Institut angeregt, in demselben seine literarische Laufbahn begann, nun als selbstständigen Schriftstelle! dem Forum der Oeffcntlichkeit vorzuführen, und wahrlich, der geschätzte Verfasser hat in seinen bisherigen Arbeite» de« Guten, Schöne» und BeachtenSwürdige» zu viel geliefert, um nicht eine« freundlich t»$׳ kommenen Empfange« bei alle» Freunde» der ebräische» Literatur zuverlässig gewärtig sein zu dürfen. Wir haben zwar ans Verlangen sein sch»- ne« und treffliches Beth Jehnda bereit« mit einem, zur Genüge über dessen Werth sich aussprechenden ebräische» Schreiben eiubegleitet; können e« uns aber nicht versagen, ihm auch hier in der Reihe der Novitäten eine wohlverdiente Stelle anzuweise» und ihm eine herzliche Einpfehlungskarte für die Oeffcntlichkeit mitzugeben. Die Sprache de» Verfassers ist, sowohl >» der Prosa wie i» der Poesie, schon, fließend und gediegen, und sind viele seiner Dichtungen als äußerst gelungen zu bezeichnen, so wie seine Detrachtunge» gar manche« Treffliche und BeherzigungSwürdig« biete»; »nd so möge denn da« Hau« Juda dem Beth Jehuda die gebührende Theilnahme und Beachtung angedeihen lasse». Möge reichlicher Ersatz durch die Verbreitung seine« schönen Werke« ihm werden, und allgemeine und bleibende Anerkennung und Würdigung der Kranz der Errungenschaff seiner trefflichen Leistung sei». , •11 אוריאל אקוסטה. משחק חוגה שחמש מעלבוח מאח המלץ הנשגש ה־איל להפלה ולפשארח ק, א י ל ג 1 ע צ ק א ז ו נמחק לששה עשל מאח שלמה לאשי(. (Wien bei U. Klopf s. Sc Aler. Eurich 1856.) Der geschätzte Uebersetzer, welcher sich durch feine beiden, von un« bereits gewürdigte» früher» Arbeiten: שן אוני und המדיח 'p eine» achtungswerthc» Namen un Gebiete der ebräische« Literatur begründet, tritt »nS hier mit einer neue» schöne» Spende seines rüstige» Fleißes, seiner unermüdlichen Thätigke׳» entgegen, die, wie sie einerseits als unividersprechlichc Urkunde seines wissenschastlichcii Vor- und Gmporstrebe»« in ׳ sthlistischer Gewandtheit Gediegenheit im Bereiche orientalischer Poesie dasteht, andererseits in mehrfacher Beziehung unser Interesse mit unabweislicher Berechtigung für >h» und seine herrliche Leistungen in Anspruch nimmt. Wen» e« «» wit) sich schon lobenS- und daiikenswerth, das eben noch nicht allzuniaffenIM bedachte Gebiet irgend einer Literatur mit der Plantage einer neuen D>M terschöpsnng zu bereichern, so ist es dies um so verdienstlicher und wup• menswürdiger, wenn hiedurch zugleich der Held eben dieser Dichtung ft>» heimatlich nationalen Ursprünge, der Wiegcstätte seine« Entstehen« umdem Tumnielplatze seines märtyrervolle» Ringens und Streben«, arampscn , Leidens und Unterliegen« zugeführt und akklimatisirt wird- E>»e Derariig fremdsprachliche Kunstschöpfung in das Wortgewand, in die Phrasenkraq heimatlicher Idiome hüllen, hat schon i»> Vorhinein einen zwtes ,