Bikkūrē hā-'ittīm
- Journal
- Bikkūrē hā-'ittīm
- Volume
- 1824 - תקפ״ה
- Date
- 1824-01-01
- Page
- Seite 42 (sequence 204)
- Language
- Hebrew, German
- Belongs to
- journal volume
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/4782723-4783713--1194-4783918- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
( 42 ) XL 7. Aber auch diese schweifen beym Weine aus/ wanken vom berauschenden Getränke; selbst Priester und Prvphet schweifen apS im Trünke; vom Weine zugedeckt, von starken Getränken taumelnd, schwärmt der Seher, schwankt der Nechtösprnch. 6, Wenn alle Tische sind voll Unflathö, kein seines Plätzchen mehr. y, Wen nun Weisheit lehren? Wen die Lehre verständigen? Etwa den Milchcistwohnten, den Brustentnvmmenen Kindern! 1», Denn meinem Befehl setzen sie einen Gegenbefehl, meinem Gebpth ein Gegengeboth, meiner Richtschnur ihre Richtschnur, meiner Ordnung ihre Ordnung entgegen; (sage ich) das Unglück ist nicht fern! (erwisdern sie) dort ist nahes Glück. 11. Als möchte mqn stotternd, odep in einer fremden Sprache zn diesem Volks reden. 12. Spricht man zu ihnen: „hier ist Seelenruhe" — sagen sie; nun so laßt den Müden rasten! dieß heißt Ruhe,— Sie wollen nicht verstehen. 13. So hqben sie auch von Gott das Wort: „sie mögen meinem Befehl ihren Befehl, meinem Geboth ihx Geboth, meiner Richtschnur ihre Richtschnur entgegensetzen, und sag' ich: däS Unglück ist nicht fern, mögen sie immerhin erwiedern: dort ist ein' nahes Glück: auf daß sie so fort wandeln, zurück straucheln, zerschmettert, verstrickt und gefangen werden." - - 14. Vernebmet also Gottes Ausspruch, ihr Spötter! Fabeldichter! das Volk in Jerusalem zu beherrschen. 15. „Wir haben, sprecht ihr, mit dem Tode einen