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Jeschurun · 1872-01-01 · Viertes Heft. (1872) · p. Seite 204

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
Band VIII (1871)
Issue
Viertes Heft. (1872)
Date
1872-01-01
Page
Seite 204 (sequence 206)
Language
Hebrew
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mgt, /Um es sieh hier um ganz was Besonderes han* delt. Er befiehlt nicht der Erde, dass sie einen Men• Wenn Rahn (a. Sehr. p. 422) gegen J. Frommenn and Beamgarten — Cnuins, welch« eine Ihaliehe Unter- Scheidung »wischen tyvji} Und nvtVfH1 naebweieen wollen,behauptendes• die Schrift, indem sie ״den Menschen schlechtweg eine lebende ipvjpj nennt, sie Ihn nicht nach •einer 8nbeUns, sondern nach seiner lodMduaJiUlt in's Äuge fasst", so mnss dagegen bemerkt werden, dass es wohl rm CS: aber okhj נסניד ודה bebst. Hephcech mH yvjtj öbersetoen, kann man aber nicht flberall als mtreffend erachten; in ihr wird im Gegenlheilder Mensch meistentheils nach seiner sinnlichen Seite hin aufgefasst; ihr werden alle animalischen Begierden lageschrieben (Deal. 12, 11. 15); sie ist der eigentliche Trieb nach Be• friedigung sinnlicher Bedürfnisse, somit auch die Ursache jeder menschlichen SQnde; ja sie wird geradeso mit dem Tode bestraft, (Lerit, 5, 21; Escch. 18, 4 vgl■ auch Nn»a. 29, 7 Lcrif. 23, 17-90). Dem ידה wie dw סכזה: wir.1 man derartige« nicht lagesehrieben finden. Dagegen haben wir noch einer anderen originellen Ansicht Erwihoang tu thun. Dar Verfasser des Miph. Eloh. weilt dem mach eine Stelle an »wischen Körper und Seele, ähnlich der, welche Plato dem £tysog oder övfMuav ( Uemüih, ira) «wifthen der Ifiift'• [Hä oder dem ln1{h>[H)11%w (- Begierde, copiditas) einerseits und dem »׳OVf Oder loftHOV ( VereanO ratio) andererseits uertheilt (Tim. 69. 70., Rep. IV, 439., Pfcaed. 246., PoHi. 309., vgl. Sitter, Geich, d. Phil. 11 p. 374.. Döllinger fleidepthum p. 286., Arnold, die Unsterblich• heit p, 38 C Laodsb. 1870* Uib and Seele sind dem Abrav. twei Gegensitse (־ דברלס ה*כיס,:B), derer Vereinigung ohne ein verbind ende• Mittelglied unnatürlich und unmöglich wir«; anr durch VemitUaag des mach keoa das Gött• liehe mit dem Sterblieben, das Geistige der Seele mit der

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