Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- Viertes Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 181 (sequence 183)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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-lei - aas demselben herauekommen werde. Thefl h dieses Verses besiehe sich dagegen auf den ,,thörichten Altenu — seinen Vater, der in •einer Regierung <anglücklich v geworden wftre. Allein Abgesehen davon, das• einem Wechsel des Snbjects das kleine 2נ ent• gegen ist, dürfte man doch auch mit Recht fragen, wie es der Verfasser fertig bringen konnte, diese Bei* den, Herodes und seinen Sohn, einfach gegenüber zu stellen, ohne auch nur mit einer Silbe von ihrem so nahen Terwaodtschaftsbende Erwähnung za thun. Oder ist es gar so selbstverständlich, wenn Jemand von einem *alten, thörichten König und von einem armen weisen Jüngling spricht, dass dieselben Vater und sein Sobn müssen? Dem Verfasser dieses Baches, sagt Professor Gritz ferner, war der König und seine Creaturen tief verhasst; er wollte sie geissein, wollte sie seinen Schmerz, seinen Unrauth, seine Ironie fühlen lassen; aber er war auch furchtsam genug, seine Meinung nicht frei heraassagen zu wollen, ״daher sein Versteckenspielenu; — Warum aber der Verfasser seine bitteren Klagen, seine Getssclungen und Schmähungen gegen die verhasste Regierung and den thörichten, alten K5aig — ihm, Herodes selbst, in den Mund legt, was den Verfasser bewogen haben mag, den Hamen des tbörichten Königs an die Spitze seines Buches zu stellen, ist nicht einzuaehen. Oder JblUe Vielleicht das auch mit zur ,öetyre* gehören, dass er den König selbst über seine Majestät schimpfen lässt? Im Munde diese« Verfasser», der von Gritz selbst als nicht besonders kühn geschildftiLwird, wäre das ganz und gar nicht am Platze. Er, der angeblich bei verA&gbeheo und