Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- Viertes Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 155 (sequence 157)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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•»seine B triebe Spuren ehemaliger Kraft and Konst• Artigkeit, aber die Farben sind matt and reizen nicht *ehr — er hätte beruhigt sein können. Aber auch dort, wo er glauben macht, dass er für den Menschen nichts Besseres wisse, als Essen and Trinken, war er auch nicht von jenen Ideen geleitet, die Ewald ihm unterschieben möchte; sondern weil er die traurige Erfahrung gemacht, dass mit dem Entbehren noch viel weniger aussurichten ist, and weil die Weisheit sich ihm ebenfalls als anvoükoaunen und eüel gezeigt. Welch einen Zweck bitte es denn, das ganze rast- und ruhelose Leben, fragt er schmerzlich, was soll aus all den Schätzen werden, die der Mensch mgammelt p Seine mit so vieler Mfihe und Plage erworbenen Güter einem Nachfolger zu!unterlassen, der sich um sie gar nicht gemüht und von dem man nicht einmal weise, ob er klug sein werde oder thöricht, wäre doch gar zu traurig und nichtig. Dessbslb geuesse er wenigstens Ar seine Mühe, das ist der einnge Nutzen von alT seinem Streben, seiner ganzen Anstrengung unter der Sonne. 801che Betrachtungen Ähren Kohelet rar Empfehlung der Freade, and sic muss sieh daher wesenttich von der unterscheide^ die Ewald in ihr sieht, lind wenn er dem Menschen nmft^er solle nur ungenirt Alle• machen, was in seiner Macht steht, denn im School sei Nichts, was er za Archten bnmobtc; dem anerbitterfchen Schicksal aber könne weder der Weise and Wissende, noch der Held wd schnelle Läufer entrinnen; willenlos sei jeder Mensch in seinem schrecklichen Netze gefangen, plöte* lieh könne die Katastrophe erfolgen, ohne dass er zach nur Zeit bitte, semes Geeetüoket sich klar zu