Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- Viertes Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 153 (sequence 155)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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. -153im Leben zerbreiketea.׳ Per Verfasser dieses Boche• ״wollte daher in den Finsternis«(» und Verkehrtheiten des Lebens du wahrhaft Belehrende und Aufrichtende!eigen . . . 4, ״»). ,,Er woljte lehren, wie man •ich nun Leben stellen, wie man namentlich in e:ner Zeit, die also beschaffen, sich rerhalten sollte . . “ *”). Allein, wenn Ewald selber sa erklären sich geeethigt sieht, ״dass der Versteh nur ein schwacher and wenig erfolgreicher gewesen“ und Bittig wiederum den Verfasser für eben ״nicht gewandten Literaten“ erklären, ja ihm ״die Fähigkeit diese (von Hitzig ihn sogeiheilte) Aufgabe zu läsen“ abaprechen raoss, so beweist das nurwie weaig sich diese Auffafisung mit dem.Geiste des Buches vereinen lässt. Wenn das die Aufgabe gewesen, die der Verfasser sich gestellt, so hat er auch den Versuch sie zu lösen, so ungoschickt wie nur immer möglich aagefaageu. Kohelet erscheint viel weniger als ein Belehrender, denn ein Belobrucg Suchender; von jener Krankheit der Zeit, die ihn Ewald heilen lässt, ist er selber am stärksten ergriffen und Ruhe aod Besonnenheit" die er dem Volke bringen sollt«, zeigen verzweifelte Aussprüche me 4, 2. 3. f. 0. a. wahrhaftig nicht. Spricht er doch •0 oft nur Ober eigene nerzensnötben, offenbart rieh doch in jedem «einer Worte ein namenloses Weh, rin encMtternder Kampf seiner 80010. Er selbst bedurfte j* za sehr des Arztes, als dass er ein solcher seiner *ngeblich schwor darniedcrliegenden Nation zn werden sich Torgonommen hätte. Ein unheimliches R&thsel ist ihm das Schicksal ״') Ewald uO. p. 274. -י ••*) UiUlg KEHdb. VIIp. 124. Metra VUI. 11 '