Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- Viertes Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 101 (sequence 103)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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-Kh - Bloie waakes machte and rauen Pal Mt, die Sdäe seiner Glorie, niederms! Weite mir, dass ich mein Hans~»ertörte, wöbe mir, dass ich meine Söhne and Töchter Ton einander trennte. Meine Statur ist g* krümmt, bU dass ioh mein Hane erbane und meine Söhne und Töchter dAhn lurtfeicbringe“. ״Da (aaste mich Gott״ — so setete dieeer Unreine, Verächtliche, der Sohn de• Unreinen, dieser Ismail fort —^nda fasste ■üeS Gott an meinen Kletdsra und sprach: ״Hast du mich gehört, 0 mein Sohn, 0 Iimafil*? Da sprach ich: ״Nein, mein Herr'״ Da sagte Gott; ״Segne mich, 0 mein Sohn IsmailI“ ״Und iah segnete ihn und ging meines Weges80 — .״ schhoest jenes stinkende Aas seine' Erzlmung »*). — E* sagt Abü Mohammed: Fürwahr, verächtlich ist derjenige, auf den die Füchse irinircD, aber bei Gott, es gibt unter allen Wesen der Welt kein Niedrigeres und Stinkenderee als dasjenige, wekbee der Segnung diese• unreinen Hades bedari Stsao« darüber, wie riet Beiten des sch&ndtichsten Uuriaubcin in dieser Erzihlang an einander gereiht ad. Erstlich sagt der Entihler von Gott aus, er ein• fände Reue darüber, was er gethan. Wae sollte in ihm denn die Rene erregen P kt er denn sn schwach, sie wieder nirückzuföhrra P Und wenn er jpn Rane empfindet, warum beharrt er denn bei ihrer*Zerstreu• ang and warum warf er Unglück Über sie, wie im Schloss ihrer Thora ausdrücklich steht. Es glbe סן der Welt keinen grösseren Thor als denjenigen, der bei einer Handlung verharrt, über welche er so grosse Reue empfindet. Ferner sagt er von Gott aus, dass er gewebt und gestöhnt haben soll, dass er nicht ge* wnsst haben soll, ob ihn Iemail hörte oder nicht, so dass er Um darüber erst befragen musste. Das poeiierfahrt» darunter aber ist, dass Ismail selbst von «ich saasagte, er habe Gott eine lügenhafte Antwort gege* ben und dass Gott ncb mH demselben begnügte, ohne m wissen, daa« jener ein Lügner sei Er nntfhet Gott ferner zu, er halte aich zwiscnen Rüben, dem Anfont- »•) Ku skht, das« Mer nrst tal mariische CniUaogso, dk mit dem Mumb limsSl •in Verbindung staken, oomuioirt sind.