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Jeschurun · 1872-01-01 · Viertes Heft. (1872) · p. Seite 100

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
Band VIII (1871)
Issue
Viertes Heft. (1872)
Date
1872-01-01
Page
Seite 100 (sequence 102)
Language
Hebrew
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-too dem der Sech tg Hakige wird sein Bestreben mir darauf richten, die Irrenden and Ungläubigen auf den rechteo W>g bq laten; aber keineswegs wird der an Gott GUfQbcnde den Imeden seine Emsicht in Unglauben beftlrkea and den Weg 1a *cbfindiicheren and noch zmhr ta tcroönenden Ansichten öften alt diejenigen sind, b« Woben er «loh bäten bekannte. IHs aut snr eä Setter ג der mH seinen Nebewnenecbe• Spott treiben wiH. Ton Solchen D*n, Wbcg ne fee Refigioe and die Bücher der Propheten überkommen, wie sie eeftet fort behaupten. Wandert eneb darüber. ׳Die 8a• ehe selbst trauen wir ihnen «a; denn tach uns and nnserer Behgion gegenüber hatten fcse jä derlei Ab• siehten ךaber die Erreichung ihrer Absicht schlug Omen da fehl; — ich meine die Bekenaung des Islam« von Seiten des Abdallah b. Saba, der Ibnus -Saudi (Sohn da Schwanen) der Jahüdi, der Hnnjarite genannt wurde, Gott verflache ihn, eq dem Zwecke, dass er vor dem Muslimfei jeden irre leite, den er im re täten vermag. Er fand aach den Weg 2(2 einer verworfenen Mensohenklasse, die dem AU, Gott habe ihn selig, nachhtagea and seine Göttlichkeit behaarten, ebenso wie Pauhts sa den Bekennen Jesas sktn in der Absicht niherte, dass er sie «r Bekemraog seiner Göttlichkeit vermöge: jene sind die BMinijjm and die Gitiyi bis nun heutigen Tage. Am alleruntpftobigsteo unter ihnen sind die /nuMutni, über AUe mögen die Flüche Gottes kommen. HissÜoher aber als alles disses ist eine firzihb

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