Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- Viertes Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 75 (sequence 77)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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- 76 - Verbindung der Mficke mit dem bdsen Gewissen als Beelzebub (במי זביב , I^bL-de* Orient VIT, 617) •ehr geeucht; wie es auch nur das Bild des Kleinsten ist, wenn der bfec Trieb (7דד־ -ir) zuerst wie eine Fliege erscheint (Berachot 67a, bei Brecher, das Tran&cendentale 8. 63). Hingegen ist es eine sonderbare Auf• fassnug, wenn Nebaksdnesar den Pseudo •Ben Sira (f. J5 meiner Ausgabe/Berlin 1868) fragt, von die aotigigen Mücken erschaffen seien, and Dieser antwartet: wegen (בזב־ח) der Mficke, welche an Titus die Strafe vollziehen werde, die anderen zur Nahrung der Raben u. 8. w. V1L Bei der Birne ist es vorzugsweise die regel• miMige Form, die sechseckige (rsjsrco, eine jüngere, dem Arabischen nach geahmte Bildung), welche hervor• gehoben wird; doch geht dieses Thema schon iu weit über unseren gogenwirtigeo Kreis hinaus, und soll hier nur angedeutet sein Y1U. Es mag schlieeslioh noch dos Spruches ge• dacht werden: ״Ohne seinen (Gottes) Willen füllt kein Sperling oder kein Schneekügelchen auf die Erde” bei Grimm (Mährchen 11 n. 167 8. 325 406״ der Kirehe gelernt”):. Hier wird das Geringste für den Fata• tismus oder (Ke specielle Vorsehung angeführt, wofür die bekannten rabbinischen Sentenzen die Bewegung eines Fingen, das Blatt vom Baume u. dg), haben; letztere* wird stereotyp.