Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- Viertes Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 47 (sequence 49)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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entrückte. Man könnte zwar die'Heiligkeit, welche unsere Bücher chancterisirt, als diese• Etwas betdeboen und gegen diese Ansicht dürften nicht einmal diejenigen sein, die in dem hohen liede nur ein Behl* fergedicht sehen «ollen, di dasselbe doch jedenfalls m den Augen der Sammler, auf die ee doch allein hin nur ankömmt, als eine heilige Parabel ersohien, wie der spätere Spruch־, dass das hohe lied aller• heilig sei, es hinlänglich beweist; allein wäre die Hei- Hgkeit oder der geweihte Inhalt dieser Bücher allein cs nur, das dieselben ▼eräugte, so hätten aach alle diese Bücher, die wir in den Büchern des alte• Teste* ment« dort finden, ans erhalten •ein müssen. Denn such diese verlornen Bücher werden durchweg •1s heilig bezeichnet Wir finden unter ihnen Waiesague* gen (wie die des Iddo, Sam •ja etc. EL Chr. 12, 15. i. Chr. 29, 29), Klagelieder (H Chr. 36, 25. etc. etc.), Geschichtsbücher (wie die häufig citirten Annalen). Der fromme Geist des Volkes, der die Unsrigen der Hei• ligkeit wegen bewahrte, batte aach sicher diese erhalten müssen. Es scheint also, ausser dem heiligen, gottergebenen, Gott überall erblickenden Sinnender \ in den Büchern des A. B. herrscht, aach noch etwas anderes gewesen sa sein, darlüe aasieiühnete. Da ans jedoch aussercanoniscbe Bücher ram Vergleich mangeln,*׳ •0 können wir nichta Charakteristisches aas ihnen selbst entnehmen, indem alles das, was wir etwa finden, ja auch den Verlorenen eigentümlich gewesen sein könnte. Wir dürfen sonach, selbst wenn wir keinen anderen Grund gefunden hätten, weder den so eben erwähnten Charakter der Heiligkeit, noch irgend etwa*. Zufällige• als du Grnndprindp der Canonidtät aufs teilen, da wie