Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Siebenter Jahrgang (1871)
- Date
- 1871-01-01
- Page
- Seite 27 (sequence 32)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
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-מgewesen, denen er nicht vergotten kennte* du» sie ihn vertrieben hatten; durch die Erbau&ng dieses —Tempel» eh«! giaobte ®״eine Menge Juden von dort herbeiiuiiehen. Aaffallen könnte freilieb, du■ Philo, der Alexen* drin er, jene» Tempele nicht Erwähnung that Zn Aber■ ■ehen ist ■her dabei nicht, de« Philo, wem *wer mit wenigen Worten, aber doch in anerkennendem Tone, von den Eta&cm berichtet, dass sie keine Wu* rigen Opfer darbr&cbfcb», •andern in Heiligung der Gesinnung den religiösen Dienst finden. Ja, in ״Quod ymnit probm über“ (8. 46צ •d. Mange?) sagt er, daa» ״dJ9«Rpn«^au {mH welchem Worte die Beptg. einige Male du h?britisch« Wort1 wiedergiebt und dessen etymologische Zusammensetzung als ״Ganzfracht“ Philo yio seiner Ihtlrwnrinisb de# Original» dem Moses nischreibt) die ungeschmälerte , selbstlose Hingebung des tugendhaften Menschen an Gott ausdrücke, weil diese Selbstzweck •ei und ihre Flüchte in sich trage. Wenn er indes« an euer andern Stelle sagt, du» die Symbolik/ die stricte Befolgung des Gesetze« nicht atushr Kraft setzen softe, so wollte er doch den alten ehrwürdigen Coitus nur gewahrt wissen, aber keiner neuen1 Erscheinung Tonebub leisten. Wenn dagegen, der Oniastempel im Talmud an verschiedenen Stellen auadrücklich verdächtigt wird, dergleichen wir eine zu Anfang schon kennen gelernt haben, an eineranSeh) Stelle R. Jizchak »einer Aeusserung (Megüla i 10) זךיז rrpijpr-puc סכמחי;*nu, die dieaeo Tempel dem ehemaligen jerusalemi• sehen gewiMöridtiWflbSfinliäi stellt, sich zu schäme»