Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Fünfter Jahrgang (1865/66)
- Issue
- Heft 1-2. (1865)
- Date
- 1865-01-01
- Page
- Seite 44 (sequence 46)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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H Ich halte hin tnne. Ich hätte Ihnen «er» »och ®in(«»« «an der chaidiischen and der lyrischen Literat« gesagt, von denen die Sst» gan, Misch -nnd die lindere Mil} christlich, «ährend die Ane «ie Ne Andere ein« Dienerin der hebräische» Lilerainr ist; ader ich mnh dies« Unterhaltung ans eine andere Zeit »erschieben, Biesteicht »erd« ich daraiü ein« Sinieitnng }» de» Lehrt»»« der chaldiilche» nnd der syrische« Sprache de« }»eilen Sr- »esteri »ache», Für heute nehme ich Abschied «an Ihnen, und-Ich schlbrhe, »ie ich begönne», int«» ich mit Hinbück aus «eine Lag« Ihr« Aachfichl in Insprnch nqme und Ihr Sohl»«llen mir erbitte,- Et»«« üb«r ha» ratioueile verfahre» i» 8rsr-e»«»<fch«ihu!,fte» und uhrr Lehrfreiheit i» Jubeathum, zur ErkILrimg e>»izer Tal» «»hftrlle». in vr. « L..».., vlerredtln« in vretden. Da« Juden ihn»'ist eine Aeligio» de« Lichtei, I« enlhtlt keine heilige» Geheimnisse und nicht«, da« der Bernnast widerspräche. Um I» weniger hat e« da« Licht i» scheuen, kann st» Segentheil durch Forsch»«« nur ge- »innen. Auch wist et nicht von der llnwiffenheü blind gngefiauni, sondtr» 00» dem Geist ersaht nnd.nwhl be>