Breslauer jüdisches Gemeindeblatt
- Journal
- Breslauer jüdisches Gemeindeblatt
- Volume
- 6 (1929)
- Issue
- 9 (9.1929)
- Date
- 1929-09-01
- Page
- [Seite] (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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Ar. 9 Breslauer Jüdisches OetneiaDeblaft 163 Hans Storch, Palmstiaßc 25. Friederike Epstein, Gäldenc-Radegasse. Rosalie Heinrich geb. ^chiftan, Springerstraße 2». Josef Süßmann, Reusihestraße 47/48. \ Joseph Ring, Viktoriastraße A3. Paulin« Moszkowitz geb. Israel, Berliner Straße 3. Otto Jriedheim, Koruhstraße 17. j Malwine Sgaller, Höfhenstraße 53». Isidor Silbermann, F 'eiburgcr Straße 1<>. Ludwig Friedländer, lkaiser-Wilhelm-Strahe 1. Henriette Perls geb. Cohn, Menzeltzraße ll3. Simon Heilborn, Gartenstraße i>3. Moritz Gerstmann, Scharnhorststraß». 17. Hedwig Hausold geb. Pick, Hösci)enstraße 72. Minb Bernhard Goldberger, ^Viktoriastraße 1 tK-120. '. Der Dnlcrciffe fja f an einem Kursus für Anserligüntz von Leib- und Bettwüsche — einfacher und besseres Ausführung — teilzunehmen, wolle sich halb wenden an das Büro des jüd. Arbeitsnachweises, Wallstraße 23. Anfang November sind Seminars verflossen. Aus Feier soll ein Iubiläu m insbesondere den durch die Pensions-,BibliothekundStl Wir rufen alle Mitglied Fonds reichlich beizutragen auf den die Anstalt anläßlich Breslau, Wallstraße 14 Das Kuratorium der Kommet, - Der Deri i des jüdisch-theologischen Sie 7 5 Iahre seit der Gründung des Anlaß de< hierbei stattfindenden sfonds geschaffen werden, der Inflation notleidend gewordenen pendienfonds wieder Herstellen soll, er der.Gemeinde auf, zu d esenr chnd hiermit den Dank zu bekunden, ihres Ehrentages ein Anrecht hat. im September 1929. zienrat Fraenckes'schen Stiftur lgen. in der Freunde minars Fraenckel'schcr Stiftu ig. Die Jüdische benötigt dringend der Mitarbeit liche Meldungen an Frau S« Nr. 45^47. h Tta* üem vereinsleben. n Aufruf« Jüdisch-theologisches Seminar Fraenckel'fche Stiftung. Unter den Einrichtungen, die dem großzügigen Philantropen Jonas Fraenckel zu verdanken sind, steht das jüdischtheologische Seminar in vorderster Reihe. Seine Schüler wirken in allen Teilen Europas. <kine große Reihe der aus ihch hervorgegangenen Rabbiner haben ihren Gemeinden das Gepräge ihrer Tätigkeit verliehen. Eine weitere Anzahl ziert die Lehrkanzeln der jüdischen Hochschulen. Unermeßlich ist der Einfluß des Seminars auf die religiöse und geistige Entwicklung des Judentums. Das Wirken des ersten Sentinardirektors Zacharias Frankel, des Historikers Heinrich Grotetz und ihrer Nachfolger haben ebenso zum Glanze der Anstalt, wie zum Ruhme der Breslauer jüdischen Gemeinde beigetragen. Blindenfürsorge Ehrenamtlicher Kräfte und erbittet lma Landsberger^ Goetheft fr t tische Chöre. Breslau. Thöre halten regelmäßig alle 8 ^age, Wilhelm-Straße 16, ihre Proben rnter Krieg ab. Die Chöre haben sich das & undraße wie -für Musik interessierten Juder wir um Neüanmeldungen in der e 16. Telephon 362 89. obald genügende Beteiligung da isk. ein edern, sind auch 'Anmeldungen von In- De,einigte jü Die vereinigten jüdischen Montag abendsj814 Uhr, Kaiser Leitung von Kapellmeister Hans Ziel gesetzt, alle sangessrohen fo_ sammenzuschließen, deshalb bitter 'chäftsstelle, Kaiser-Wilhelm-Straß Da wir die Absicht haben, O r ch e st e r dersr Chor anzugli sirumentalisten Erwünscht. Der Verein zur Speisung armer Israeliten wendet sich, wie! alljährlich, an hie jüdische Oeffentlichkeit mit der sSitte um Spenden für die Fleischverteilung zu den yohen Feiertaden. i Der Verein übt sein«! Tätigkeit schon!seit säst zwei MenschenaUern in unserer Gemeinde aus und hat im abg^lausenen Jahre 2423 Pfund Fleisch an bedürftige hresigh Juden verteilt.! Diese Verteilung kommt ausschließlich den in Breslaeu! ansässigen Bedürtstigen zugute, ortsfremde Juden, die kein eigenes Heim haben, erhalten Abweisungen auf Mahlzeiten in der Jüdischen Mittelstanhsküche, damit jeder Jude am heiligen Neujahrsfest, sonstigen Feiertagen und Sabbathen wenigstens eine warme Mahlzeit hat. Auch die kleinste Spende ist willkommen, denn für jede Mark rann schon fast ein Pfund Fleisch oemeilt werden. Mehr als 300 Hunärige warten wieder quf ihren „Fleischzettel". Also: „Auf zur Fleischspende!" (Postscheckkonto Breslau X 4718, Dr. Wilhelm Freyhan.) (iniluiuilhunM i» »Dn GnWiariit. I toatfcDßi Verlangen Sie unverbindliche Kostenanschlag*! (von *• i Karl Neustädt e (Postamt 1' Farnruf 23713 17) Fnrnrwf 23713 Elektro-Gellert 9 Spezial-Afatsilng fSr Eliktio-lkvlik-lDlagei flr Prinhnfcni. Säle. Olrtn, Sanatorien eil. Jetzt HUT empfiehlt sich zur Aufführung elektr. 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