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Breslauer jüdisches Gemeindeblatt · 1927-07-17 · 6 (17.7.1927) · p. [Seite]

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Journal
Breslauer jüdisches Gemeindeblatt
Volume
4 (1927)
Issue
6 (17.7.1927)
Date
1927-07-17
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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»tanutr ÄtiWhkS Grmeinöeblatt Amtliches Blatt der Synagogengemeinde zu Breöla All« die unter dem Namen «a Verfasser« erscheinenden Artikel und die Tferetnsnachrichten 4. Iadrg. 17. IUNi 1927 Skhrtftlettuny: DerwaltungSl trektor Or. Nechnitz Breslau. Wallstratze - Verlag: Büro der Synagoge» gemeinde, Breslau. Wallst». 9 / Tel. 3t 1612 :Intrigcn^RW: Di« 6 grfr. Tmmmrtn-SeH« et« tcfm Rmm, l« Offl. - 3M brafcntcn AustrSgen Rabatt. Druck und A»qit ^Annahme: Druckerei Th. «chatzkg Breslau 3, Neu« au Wlljengl eseNschaft Graupenstratze Nr. 7 / Fernsprecher Ntng u. 8332 übernehmen wtt nur die Pressegesetzliche Deranstoortung ttr.6 Ordnung de» Gottesdi« aste» in den Gemeinde-Synagogen. Alke Synagoge. 19. bis 24. Juni: morgens VA, abends 1%. 24. Juni: abend» 1%. < 85. Juni: morgens 814, 814, Neumondweihe 9H, Predigt 10, Schluß 9.09. 26. Juni bis 1. Juli: morgen is 814, abends 7Mi. 1. Juli: abends 114. 2. Juli: morgens 8)4, 814, 3. bis 8. Juli: morgens 814 8. Juli: abends 714. 9. Juli: morgens 814, 814, Ansprache 9%, Schluß 9.02. Ansprache 9%, Schluß 9.06. abeyds 114. 14, abends 114. Schrifterklärung 9)4, Schluß 8.55. 4, abends 114. 10. bis 15.. Juli: morgens 6l 15. Juli: abends 114, 16. Juli: morgens 8)4, 814, 17. bis 22. Juli: morgens 6 22. Juli: abends 714. . 23. Juli: morgens 614, 814,!! ieumondweihe 9%, Predigt 10, Schluß 8.43. 24. bis 29. Juli; morgens 6st, abends 114. 29. Juli: abends 114. 30. Juli: morgens 614, 814, Schrifterklärung 9%, Schluß 8.31. | Jugendgol esdlenst Alte Synagoge. 25. Juni Alte Synagoge 4 l!hr, 2. Juli Krankenhaus 4)4 Uhr. Sidra: 18. Juni rbv, 25. Juni rnp, 2. Juli rpn, 9. Juli p1», 16. Juli crrrn, 23. Juni nios, 30. Juli -'»ca. chaktarah: 18. Juni iwvr rhv*\, 25. Juni Skib®-iom, 2. Juli rintn, 9. Juli n'-m® it n, 16. Juli nn\i m ti. 23. Juli wot nsi, 30. Juli n *31 wo®. 1 eue Synagoge. Freitag, abends 19 Uhr. Sonnabend, vormittags 9 Uhr. Neumondweihe: 25. Juni un > 23. Juli, 914 Uhr. Predigten: Freitags abends 19>L Uhr, am 1.» 15. und 29. Juli. Sonnabend, vormittag- 9X. Uhr, am 25. Juni, 9. und 23. Juli Sabbath-Nachmittogsgottesdie ist 'A Stunde vor Sabbathausgang. Sabbathausgang am 25. Juri 21.10, am 2. Juli 21.05, am 9. Juli 21, am 16. Juli 20.55, an 23. Juli 20.45, am 30. Juli 20.30 llhr. Gottesdienst an Wochentagen: morgens 814, abends 19 Uhr. Iugendgottesdienst am Sabbi th, nachmittags 16 Uhr. am 25. Junr Krankenhaus, am 2. Juli Neue Synagoge. Ih IV. B uli: »in ®i in 25. Juni: mp 30. Juni und 1. Ji 2. Juli: . npn 9. Juli: p*» 16. Juli: onj'B 17. Juli: nanai " 23. Juli: Mv2 30. Juli: "DDO l. IV. B. »in nn 2. I. B. Jfix die Verlesung der Ilamef» wird als Gebühr der Betrag Meldung der Namen — mit hat spätestens zwei Tage vor zu erfolgen. Den Anffichtsbeamten untersagt. r B Für unsere Zweigg tssrher geeignete Bewe. » Büro der Synagogen-Ge oravorlesungen. M. Kap. 18. B. 8—32. I. B. M. Kap. 1. B. 1—19. IV. B. M. Kap. 21. B. 4 bis Kap. 22. B. 1. IV. B M. Kap. 22, B. 39 bis Kap. 25. B. 9. IV. ». M. Kap. 28, B. 1 bis Kap. 30, B. 1. II. B. M. Kap. 32, B. 11-14, Kap. 34. B. 1—10. IV. B. M. Kap. 32, B. 1—42. M. Kap. 33. B. 50 bis Kap. 36. B. 13. M. Kap. 1., B. 14—19. Verstorbener in den Zweiggollesdleasten üon 3 RM. für jeden Namen erhoben. Die »er genauen Adresse des Auftraggebers — dem Versöhnungsfeste im Gemeindebüro ift die Annahme solcher Meldungen streng Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. stauntmachung. ttesdienste können sich als Ober- A>er melden. Schriftliche Meldungen an neinde, Wallstraße 9. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Hemeinüevertreter-Sitzirng vom 19. Mai.1927 Bericht von Dr. Rechnitz. Der Dorsi zerfde, Iustizrat Peiser. widmete zu Begiini der Sitzung dem verstorbenen früheren langjährigen Mitglied der Gemeindevertretung und dann des Vorstandes, Sanitätsrat Jungmann, tiefempfundene Worte des Gedenkens, hie die Versammlung stehend anhörte, die vielseitigen Äerdikjnste dieses seltenen Mannes, von allen Ständen, Berufen, Parteien und Richtungen geliebt und verehrt, nochmals ^ns Gedächtnis zurückrufend. Ferner entschuldigte der Vorsitzende das Fernbleiben des Vorsitzenden des Vorstandes, Geheimrat. Goldfeld, der bei )er Tagung der Konferenzgemeinschaft in Würzburg gestürzt ei und einen Bluterguß am Knie erlitten habe, uyd wünschte hm zugleich im Namen der Versammlung baldige Genesung. Nach Bekaftntgabe einiger Dankschreiben und Einladungen teilte der Vorsitzende zu Nr. 2 der Tagesordnung mit, daß der Gemeindevertreter Herr Kurt Brienitzer fein Amt niedergelegt habe und' an seiner Stelle Herr Generalkonsul Smoschewer als ständiger Gemeindevertreter einberufen worden fei. Die Berichterstatterin zur Vorlage 3, Frau Grete B i a >, wünscht an Stelle des vom Vorstand beantragten Beitrages von 200 Mark zum Jubiläumsfonds der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums einen solchen von 400 Mark zu bewilligen. Justizrat Peiser empfiehlt, es bei der Vorstandsvorlage zu belasten, die hierauf angenommen wird. Die vom Vorstände beantragte Genehmigung zur Ausschlagung des Vermächtnisses im Testament der Eheleute Pulvermacher ijoird auf. Bericht -von Herrn Generalkonsul Smoschewer erteilt. J Ueber die Vorlage 5, in der Neuen Synagoge e nen Raum für das Minchagebet und Bedecken bei Trauungen mit einem ungefähren Kostenaufwand von 800 Mark einzul ichten, berichtet Sanitätsrpt Horn. Die Vorlage wird auf Empfehlung des Berichterstatters ohne Aussprache.angenommen. x Auch der nächste Antrag auf Annahme eines Vermächtnisses von 2000 Mark zur Errichtung einer Max und Jdc Lemberg-/ schen Kaddisch-Gebetstiftung (Alte Synagoge), da< der ver storbene Kaufmann Max Lemberg in seinem Teste ment von, 6. März 1926 bestimmt hat, wird-auf Vorschlag d :s Berichterstatters Herrn Kober genehmigt, desgleichen biej Annahme einer Kaddifchgebetsstiftung von 500 Goldmark voy dem verstorbenen Kaufmann Hermann NaphtaU entsprechend den mit den Erben getroffenen Abmachungen (Berichterstatter Dr. G l u s k i n 0 s). Ueber das von dem am 13. März 1927 mrstorbenen Fabrikbesitzers Moritz Weißenberg ausgesetzte Vermächtnis von 15 000 Mark zur Förderung und Unterstützung jüdischer Wohltätigkeitsunternehmungen in Breslau und Beuthen O.-S. berichtet Herr Fritz Goldschmidt. Dieses Kapital soll als

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