Breslauer jüdisches Gemeindeblatt
- Journal
- Breslauer jüdisches Gemeindeblatt
- Volume
- 3 (1926)
- Issue
- 5 (17.5.1926)
- Date
- 1926-05-17
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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68 Nr. 5 *r r««l«»«r ^ZS»isch«< Se»«i»d«hlatt Verband der Synagogen-Gemeinden tyr Regierungsbezirke. Breslau and Liegni In einer Reihe der uns angeschlofsen^n Gemeinden werden für die nächsten hohen Feiertage wieder iDvrbeter und andere Funktionäre gesucht werden. Wir forpern daher geeignete Herren schon jetzt auf. sich bei uns mjt voller Anschrist zu melden und dabei anzugeben, ob sie mur Schacharis (und Mincha) oder nur Musiaf (und Neilah) vorzubeten wünschen, ob sie auch die Vorlesungen aus der Thoi a, sowie das Schofarblasen zu übernehmen vermögen. Meldungen, die nicht spätestens am 31. Mai d I. bei uns eingegangen sind, dürfen auf Berücksichtigung nicht rechnen. Breslau, Wallstraße 9, im März 1926. Der Lerbands-Ausschuß. gez.: Hirschbqrg. Bekanntmachung. Durch Beschluß der Gemeindekörperschaften vom 23. 3. 29. 4. 1926 sind die Eeflügelschjlachtgebühren mit sofortiger Wirkung erhöht worden:! für 1 Huhn von 5 Pfq. auf 10 Pfg., für 1 Ente oder Gans von 10 Mg. auf 20 Pfg. für 1 Pute von 25 Pfg. auf 30!!fg. für 1 Paar Tauben (unverändei 1) 5 Pfg. Der Borstand der Snnagogen-Gemeinde. Bekanntmachung. Aus vielfache Anfragen geben wir hiei die Synagoqen-Gemeinde als auch di« Israelitisch Anstalt die «mfachesPflege eines Grabes auf d n die Dauer von 30 Johren gegen einmalige Zah ui Mark übernimmt. Das Grab muh in ordnun^* geben werden. Der Vorstand de: Nnit bekannt, daß sowohl je Kranken-Lerpslegungsn Gemeindefriedhofen für ng von 300 (dreihundert) äsmäßigem Zustande übervekanntmachung betreffend die Kartenausgabe für die Synagogen- und Zweiggottesdienste usw. 1926 erfolgt in nächster Nummer. - i Fundanzeige. Beim Laschem sind ein Tortenheber, ein Fischmesser (Silber, gez. S.) und zwei kleinere Fischmesser liegen geblieben. Abholung im Büro, WaUstr. 9. Bekanntmachung. Aemterverteilung im Vorstande: Vorsitzender: Geheimer Iustizrat Goldfeld. Stellvertretende' Vorsitzende: Waldstein und Iustizrat Hirschberg. Kassenvorsteher: Bankdirektor Hancke. Kassenkontrolleur und Rechnungsprüfer: Erich Bayer. i Arbeitsteile und Sachbearbeiter: Allgemeine Verwüstung, Personalien: Geheimer Justizrat Goldfeld» Dertr. Waldstein und Iustizrat Hirschberg. Religions-Unterrichte-Anstalt I: Iustizrat Hirschberg, Vertr. Dr. Boß. Religions-Uiiterrichts-Anstalt II: Samtätsrat Dr. Bach. Vertr. Bayer. _ Bibliothek und Lesehalle: Dr. Rosenstein, Vertr. Frau Ollendorff. Ausschuß Alle Synagoge: Justizrat Hirschbera, Vertr. Dr. Boß. - Neue Synagoge: Bayer, Vertr. Justizrat Goldschmidt. . Zweiggoktiesdienst: Waldsteü:, Vertr. Dr. Schachtel. Gmndstücke: , Schweidnitzer! Stadtgraben 8: Bayer. Anger 8 und Tauentzienstraße 12: Bayer. Wallstraße 5/9 und ANtonienstraße 6: Hofsmann. Fischcrgasse 1)4 (Wollenbera-Stistung): Dr. Rosenstein. Ganenstraße 10 (Schüfer-Stiftung): Dr. Rosenstein. Wallstraße 25 (Caro-Stistung): Dr. Rosenstein. Alsenstraße 93/95 (Gotthels-Siiftung): Dr. Rosenstein. Kopischstraßc! 65 (Stahl^Stiftung): Dr. Rosenstem. Blücherplatz 4 (Oppcnhesm Stistung): Dr. Rosenstein. Fürsorgewesen: Sanitätsrat Dk. Bach und Frau Ollendorff. Kasienangelegenheiten: Direktor Hancke. Ritualwesen (Schlachthallen, Badeanstalt, Aussicht): Dr. Botz, Vertr. Synagogen-Gemeinde. Bekanntmachung betreffend Aenderung der Denkmalsgebührenordnung. Der Vorstand und die Gemeindevertretur g der Synagogengemeind« haben die nachstehende Aenderung der Denk, mlsgebührenordnung vom 28. Dezember 1923 beschlossen: 8 2 soll lauten: , Die Gebühr beträgt bei Denkmälem im Werte bis zu 50 Mark.,. . . 2% von mehr als 50— 100 Mark ... 3% ... 100— 200 .i|.... 5« . - - 200— 300 |. . . 6« - - - 300— 500 - i. . . 8« 500—1000 -!. . . 10« . - - 1000—1500 .... 12« > _ . - 1500—•'2000 .... 15« - 2000—^2500 .... 18« - . - 2500—3500 - i . . . 20« - 3500—5000 .... 23« über 5000 « ... 25« 8 3 soll lauten: Die Gebühr ist vor Aushändigung der geprüften und genehmigten Bauzeichnung zu entrichten. Zugleich mit dem Anträge auf Genehmigung sind die Originak-Bestellscheine unter genauep Angabe der Kosten einschließlich der Kosten für Fundamentierung einzureichen. Die Kosten der Fundamentierung (Fundamente und Arbeitslohn) sind )em Werte des Denkmals, welcher der Gebühren-Berechnustg zu Grunde gelegt wird, hinzuzurechnen. Breslau, den 9. Mai 1926. 2. A.: Dii Bestand der Israelitischen Krastken-Verpflegungs-Anftalt u-t> Beerdigupus-Gefellschaft. Hossmann. Bestattungswesen: Friedhäse: Eosel: Hoff Lohestraße: iofsmann, Vertr. Dir. chancke. nn. Vertr. Direktor Hancke. . osfniann, Vertr. Direktor Hancke. Eläassenstroßb: Dr. Schachtel, Dertr. Direktor Hancke. Stiftungssachen: Di. Rosenstein, Vertr. Iustizrat Goldschmidl. A Wohlfahrtsamt: SH Kultusausschuß 1 Kultussusschuh H: Schulapsschuß: Geh Bibliothekausschuß: Ausschuß der Alten - der Neuer . Zweiggot Ritualausschuß: Dr Bauausschuß: Justiz Finanzausschuß: Df Unterausschuß für Aerztlicher Unterst» Marcus'und Berth Sanitätsrat Dr. Elias Henschel Dr. Msich. Munk-Ä! Breslau, im April 1926.! iwsthüste, vorsiheude und Vertreter: cnitatsrat Dr. Bach und Frau Ollendorff. Pustizrat Hirschberg, Vertr. Dr. Boß. Sanität-rat Dr. Bach, Vertr. Bayer, eimrat Goldfeld, Vertr. Iustizrat Hirschberg. Dr. Rosenstein, Vertr.: Frau Ollendorff. Synagoge: Iustizrat -Hirschberg, Vertr. Dr. Poß. Synagoge: Bayer. Vertr.: Iustizrat Goldschmidt, esdienfte: Waldstein, Vertr. Dr. Schachtel. Boß, Dertr. Hossinann. rat Goldschmidt. Dertr. Hosfmann. rektor Hancke, Vertr. Dr. Schachtel. Gehaltswesen: Dr. Schachtel, Vertr. Dr. Rosenstein. kuraßorieuvorsihende tzungsfond: Sanitätsrat Dr. Bach, in Schottländer-Stiftung: Geh. Rat Goldfeld, Vertr. Bach. Stiftung: Sanitätsrat Dr. Bach, istung: Soinitätsrak Dr. Bach. tni-il 102« I Der Vorstand der Synagogengeineinde. Gottesdienst in der Synagoge des Krankenhauses.! hohengollernstraße 96. Es findet täglich vormittags und abends Gottesdienst statt. Morgengebet an Wochentagen vormittags 6« Uhr, an Sabbath und Feiertagen Beginn des Gottesdienstes mit dem Ausheben der Thora vormittags 9« Uhr; die sonstigen Gebetszeiten wie in der alten Synagoge. Original „VAMPYR 9V iiiHniüMüii! >MUiinmmmiH TiiinniniTiüi WWWM liMMirmM B Um .jedem Halishalt die Anschaffung zu ermöglichen, sofortige Lieferung! bei Anzahlung.— Staubsauger neuestes Modell — mit sämtl. 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