Breslauer jüdisches Gemeindeblatt
- Journal
- Breslauer jüdisches Gemeindeblatt
- Volume
- 2 (1925)
- Issue
- 7 (28.7.1925)
- Date
- 1925-07-28
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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1 i Nr. 7 » -X.-L Breslauer Jüdisches Semelnbeblatt 107 , Bekanntmachung! Kartenausaabe für die Gunaaoaen- und M925 Vormittag« 9—1 Uhr außer Sonnabend und Sonntag >- . im Gemeindehause Wallstrabe 9m.i.ii. EmstuerungSzl iten. Der Umtausch der vorjährigen Karten findet an folgenden Tagen statt: Alte Synagoge - vom 17. bis 20 August Neue Sgnagoge vom 21. bis 28. August Saal der Hermannloge am 31. August Friebebergsaal ll (Eing.lMenzelslr.)am l. September Saal des Turnvereins Vorwärts am . 2. und 3. September Saal der Wratislawia am 4. September l Die Fristen find genau innezuhalten. Nach Ablauf ist eine Erneuerung ausgeschlossen. Gebühren. Dw platzpreise für die (Synagogen sind gegen bas Vorjahr unverändert,- für Hie Zwciggoitesdienste neu gestaffelt und teilweise herabgesetzt. - Neue Gottesdienste. Nach altem Ritus: Großer Gaal der Lessingloge. Nach neuem NituS: Saal des Distoria-Theaters (Neue Taschenftraße 31), Friebebergsaal II (EingangKaiser-Wilhelm-Straße), SaalderGesellschaflderFreunde(NeucGraupenstrahe). Dormerkungest. Für freiwerdenbe Plätze in der Alten und Neuen Synagoge werden vorläufig Vormerkungen nicht entejegengenommen, da noch solche vom vorigen Jahre vorliegen. Die Vormerkungen des vorigen Jahres bleiben weiter bestehendie j Gemeindemitglieder, die berücksichtigt werden konnten, erhalten bi» 6. September entsprechende Nachricht. Wer keine Nachricht erhält, wird sltr 1926 erneut borgen»rkt. . f I; : JugendgotteSöienste. Diese fallen in diesem Jahre fort. So werden jedoch diesmal in fast allen Zweiggottesdiensten Plätze für die Jugend bereit gehalten werden. Die Ausgabe der Karten erfolgt durch die Herren NeligionSlehrer(innen). Gratis- und Gtehtarten. Ausgabe nur am 17. September vormittags 9 bi« 1 Llhr. I ' DepschiebeneSf s) Der Gottesdienst im Konzerthau« und Kammermusiksaal fällt au«. Die bisherigen Playinhaber können in den anderen Zweigg!ottesdiensien Plätze in der Zeit vom 8. bis 1«. September, vormittags von 9 bis 1 Llhr^auswählen, und zwar nur gegen Vorlegung der vorjährigen Karten. > b) Vergebung der freigewordenen Pläpe für alle Zweiggottesdienste erfolgt am 18. und 16. September, vormittags 9 vis 1 Uhr. Eine besondere Domierkung ist nicht erforderlich, da genügend Plätze vorhanden sind. Fernsprecherufid Briefaufträge sind aus technischen Gründen nicht durchführbar. Näheres siehe auch Seite 102 hieser Zeitung. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde.! 1 ' Zabli eiche Grabstältp fd’äbiflunflvu auf und bcbi Unfälle iu vc Uni spätesten« Krabmäler rosten und Bekanntmachung. n der Fricdbosc« in der kohestraße weisen schwere Bestrfcn, um nicht gänzlich »1 verfallen, raschester Instandbintänzdhaltcn, ergebt daler l. November die umzusink wieljerherzv stellen und br 1 zu streichen odl Solüen innerhalb seiten« der Beteiligten nijht zwungen, hie beschädigten zu.»ntferurn. Hierbei s« Schüben im eigensten Intsti gelegen im damit nicht unverhältnismäßig höheren Der Vcsr! der Vorstand Di« zu Au«|vanderung«willi z Beratunglau die deutsch, neuerlich selbst der Herr dann bestimmungsgemäß geleitet werden. Für u Beratungsistelle in BreSle meiden, lejEIfcn sich AuSw« 1 bitten und dib Beschädigung von Nachbargrabstrinen die Aufforderung, die gefährdeten Grabstätten bi« d. I. wicderherstcllen zu lasten. Insbesondere sind n droben, aufzurichten, beschädigte Grabeinsaffungcn ichig« oder verrostete Eisengitter auszubeffrrn, abzur ganz z» entfernen. der angegebenen Zeit die erforderlichen Maßnahmen hl getroffen sein, so wäre die Friedbos«v«rwaltung ge- und gesabrdrobenden Grabsteine und Krabeinsaffungen darauf bingewicsen, daß auch die Behebung kleiner reff« der für die Unterhaltung der Gräber Sorgenden «§rst größere Schäden entstehen, deren Beseitigung mit Kosten verbunden ist. - stand der Snnagogcn-Gemeinde und der Israel. Kranken-Verpsl^ungr-Anstalt. ständige Au«wanderung«beratung»stelle.;c richten zuweilen ihr« Gesuch« um Förderung >md n Auslandsvertretungen. Auch di« R«ich«ministerixn, Reichspräsident, empfangen derartig« Schreiben, die an die zuständige provinzielle Beratungsstelle weiter- 1 ifcrc Provinz ist dar die Schlesische Aurwandereru 5, Fricdrichstraße Z, I. Um Verzögerungen zu vernderungSwillige nur an dies« Stelle wenden. Oeffnnngtzeiten: a) G« s l ü g e l^ S ch l a ch t h a l l e, Antrnienstraße: vormittag« 8—12 Uhr und nachmittag« 3 — 4 Uhr. d) Ge slüg.el-Schlachthall«, Gartenstraße (Markthalle): vormittag«'8—12 Uhr. 0) Badeanstalt: Sonntag bi« Donnerstag täglich 6 —9 Uhr abend«. — Freitag 7—9 Uhr abend«. , Sonnabend geschloffen. ' cl) Bibliothek und Lesehalle: Sonntag 10— 1 Uhr vormittag«. Montag 6)4 —8 Uhr ahend«. Mittwoch 6 — 8 Uhr gbepd«. e) Gemeindearchi», Wallstraße?, Hof link«: Pkonlag bi« Donuer«tag 4 — 5 Ubr nachmittag«. Austritte au« dem Judentum vom?2. Juni bis 17. Juli U925. Frau Frieda Franck gjcb. Iuliurbcrg, Opi^straße 74. ., Jacob Lirrauer, Elektromonteur, Goldene Radegaffe 22. Fräulein Kätc kewy, Studentin, Kaiser-Wiltzehn-Straß« 163. Fritz Ruß, Tapezidrgehilfe, Werderstraß« 43. > Kurt Neuburger, Direktor, Kaiser-Wilhelm-Straße 29. Uebertritt« in de» Indent«» vom 20. Juni bi« l7. Juli Ist25. Ein Mann, ein« Frau.! Iutopärk friedrichsträsse Karl Dounin! Einfahrten Neue Schweidnitzer-Straße und Höfchenstraße | ( — j Fernruf Ohle 8787 i Reparafnrwerhsfätten / Vulhanlsleransfalf / Autozubehör / Großlonkstelle Elnetellung dauernd und stundenweise Tag und Nacht geöffnet