Breslauer jüdisches Gemeindeblatt
- Journal
- Breslauer jüdisches Gemeindeblatt
- Volume
- 1 (1924)
- Issue
- 3 (23.9.1924)
- Date
- 1924-09-23
- Page
- Seite 21 (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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Breslauer Amtliches Blatt der Gynagogengenieinbe zu Breslau ©Hristteilung: Berk D erlüg: Büro der ©i 11 um liiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiinm n Ftr die unter dem 1 altungsdirektor Dr. Rechnitz, Breslau, WaNstrahe S I Druck/und Anzeige »-Annahme: Druckerei magogengemeinde, Dreslgu. Wallfir. s / Hel. A. 1Ü12 I Breslau 3, Neue «Sraupenstrahe OXx.i / iiiiiMiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiliiiiiiiiiiiiiliiiiiHiiiiiiiiiiHiiiimiiiiiiiiiiiiiipiuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii imuiiiiiiiiiiiiiiHiimiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiHiitHiiu üstamen des Verfassers erscheinenden Änikel und die Dereinanachrichten 11 »ernehmen wir nur die p esfegesetzliche Verantwortung T). Fe n Echatzkg Aktiengesellschaft, nsprecher Ring 8551 u. 8552 iiiiiiiiiitiiiiitiiiiuaiitiiiiiiiiiiiituiiiiiiiunitiiiimijuii Äahftz. 23. September 1924 Nr. 3 - m orfeu, t d a.i Mit > der Bl sich seit jhriegsen! e Vaterlande beschämt gegenständ verw seine Erhaltung, diese Auffassung Unterrichtsgegensch wie alle anderen ausgenommen, u gleichssach herang Religionslehrer tuyentenprüfungel, untersteht wie dl sichtigung durch die meisten dieser 5 Auch bei dem Religionsunterrichjt s dem christlichen, gemeinde, tben U ihre Rabbiner vor die Genehmigung allen höheren Sch Zahl jüdischer Sck seitens der Staat gionsuntcrricht ei jüdischen Kinder So dankensnt ein großer Man s bei der Gemeind Unterricht an dei Hebräisch aber die Lehrkräfte sini die Bibel, die Grn gesamten Literatu aus solchem Geiste auch die Gebetssp nissen im allgeme bleiben soll.- Und lernen. 'Aus solche gemeinde besondere die I. in der Wall > Gemeinde, die II. Unterricht an der findet nur na unterrichtsfrei! die Eltern und zwei Nachmittage, ' sollen.' Aber gab jemals eine Zeit, Religionsunterricht. Hon Rabbiner Dr. Sängers | Wertung des Religionsunterrichtes haben gar mannigfache Instanzen im beutfdi^i, igt. Die einen haben ihn pls Unterrick hsbie anderen drangen umsomehr jiftf ■ >der gar auf seinen weiteren Ausbau, ,nd trug den Sieg davon. Religion ist hecke, md in den Schuten, die Zensuren werten l rdnungsgemaß in die Zeugnisse der Schüler bei den Prüfrngen kann es als?lii» zogen werden. Ostern 1924 haben jüdische ■ ch in Breslau bei den mündlichen Äbigeprüft. Der jüdische Religionsunterricht christliche in gleicher Weise der Beaus die Direktoren der Unterrichtsanstalten, und er Herren üben auch ihr Recht praktisch aus'. inzialschulkyllegium erfreut sich der 'üdische der ünbedingt gleichen Behandlung mit so daß ein -Antrag unserer SNnggogen- ^terricht an den öffentlichen Anstalten durch' Zeit zu Zeit inspizieren lassen zu dürfen, der Behörde fand. Zur. Zeit ist fast an ilen Breslaus, an denen eine entsprechende üler sich befindet, seitens des Staates, oder mit Unterstützung unserer Gemeinde Relickgeführt, an dem auch ca. 90 Prozent .aller tpilnehmen. ert das Erreichte ist, so haftet "ihm doch el ani Aus Gründen, die keineswegs zu suchen sind, wird das Hebräische in, höheren Schulen nicht gelehrt. Ohne struß der Unterricht, so bewährt auch die ihn Urteilen, Stückwerk bleiben, weil. ndlage nrtfcrjcs Gottesdienstes und unserer^ , nun einmal hebräisch geschrieben ist und^ heraus auch verstanden sein will, und weil ache des Judentums bei allen Zugeständnen doch die hebräische bleiben wird und i leshalchmüssen unsere Kinder auch hebräisch Erkenntnis heraps hat unsere Synagogen- Urckerrichtsänstalten geschaffen und >zwar traße 9 für den konservativen Teil unserer Am Anger 8 für den liberales Teil. Der Religions-Uckterrichts-Anstalt II (Anger 8). < Mittags statt. Ter Sonntag ist r verkennen bestimmt nicht' die Opfer, der zu brintzen.hoben, wenn sie noch an «der Woche eine Religionsschule'besuchen denn im Judentum'der letzten 2000 Jahre der Juden! nicht ständig Opffr zu bringen I hatten? Und' enos Opfer, das der bildung des jüdischen Menschen'gebr wohl noch zu den kleinsten und dennoch sein. Und. wo der Wille zu diesem ist auch der- W eg,, die anderen Ans der Jugend, wie Musik, Turnen, Zh benachteiligen zu müssen. •— -Für dies Stadt wohnen, haben Sck n '.n; :üden unserer Zweiganstalt,in! der Jlming'schen S gebaut, die die gleiche Klassenzahl wif «f,d an der unter der gleichen Leitn dieselben Lehrkräfte tätig sind. So jeder Breslauer jüdischen Familie -auch in der religiösen Durchbildung säumen zu mü sen; ckn den jüdischen schön an ihren Kindern liegt es nu, ergreifen und zu einem neuen Aufbau tun,s das geistige Werkzeug zu schmieden b. Sakkai in schwerster Zeit das tzUdeit den 'Bau seines Lehrhauses in »Jabise in gleichfalls schwerer Zeit die Lehren Wissen vom Judentum bic,i Cueüen Mut und neue Schaffenskraft uns en der alte Stqlz pnd das alte; Wcrtbeirju glücken. weiteren geistige» Ansicht werden soll, dürfte fruchtbarsten zu zählen Cpfcr vorhanden ist, da bildungsnotwendigkeiten eichncn, Sprachen, nichts jenigen Kinder, die im wir seit 4 Jahren eine le, Kleiststraße 4, aufdie Hauptanstalt zählt, wke Am Anger 8.auch gibt' unssre Gemeinde hinreichend' Gelegenheit, hrer Kinder nichts^ver-' Ettern und z. T. auch die Gelegenheiten zu des deutschen Juden-, Wie einst R. Jochanan um erneuert hat durch , so mögen auch uns des Judentums und, das : sein, aus denen neuerj t Gegenströmen^ aber auch > ßtsein uns wieder' be- Repräsentanten-Sit/Mg vom 14. September >1924 Sislungsbericht von Dr. R die erste Worten. 2 st Kin e > lr Vor Vorsißende, Justizrät 'Peiseä nach den Sommerferien, n Alsdann wurde die große ein umsangreicker Verwaltungsdericht halteplan 1924/25, in vierstündiger B Zuerst wurde auf Bericht des des Vermächtnisses des versto beschlossen, das durch Vereinbarung n erhöht und in. )en Bedingungen ger Beim P e r w a l tm n g s-be r i nis genommen die Ucsbertragung der an Stiftungsralibiner.^r., Heppner, zur Gesellschaft für Erforschung jüdis Frankfurt a. M., die Bewilligung von an den Deutsch Zsraekitischcn Gemein ) des seit II. Jahren nicht mehr erschien! jüdischen Gemeindeverwaltung und 10 Exemplaren,'die Jugendgottesdienst, der Neuen Synagoge', mit Kostenüberschlag Sicherung von buches für hen tumsplätzen in Büro-Umbaues Arbeiten der Sqtzungskomnrission, die e chn i tz.! eröfsnetc die Sitzuckg,! 'it kurzen Begrüßungs-! ngesorchrüng, darunter. und der gesamte Hans- ' Beratung erledigt. sitzendentbic Annahme Ebenen Herrn 6. Lewin den Erben wesentlich ichldert worden ist.' ch t wurde zur Kennt- ' archi^arischen dlrbeiten Beitritt der Gemeinde scher Kunstdenkmäler in > 100.— Mark Beihilfe; ebund zur Herausgabe enen „Haiüüiuches der 2^ohlsahrtspflege" gegen! äusgabe eures. Gebet- > r Erwerb von Eigendie Fertigstellung de.s .die Beendigung der , Pergebung der 28ohnung. H,r