Jerubbaal
- Journal
- Jerubbaal
- Volume
- 1 (1918-1919)
- Issue
- 12 (3.1919)
- Date
- 1919-03-01
- Page
- Seite 456 (sequence 32)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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456 Abraham S cJh w a d r o n : »Richtigstellung eines Namens!« * * »Strefleurs Militärblatt« <März 1918): »Dem - Landsturmökonömie* öffiziersstellvertreter Schwarz, Ab r a h a m wurde die Bewilligung erteilt, seinen Namen in Bihary abzuändern. Sein Zuname würde auf Paul richtiggestellt.« », . / Nadiridit vom ... der Frau Luli Lucia Löwy . . . Semmering-Wien. Isak S. Löwy, Bojana Trebitsdi, Rek König, P.ola Weinberger, Gisike Steiner, Dr. Hilarius Polaeco.« * ••. » . . . geben Nachricht ... . Alvin^e öünsberg, Aurel Herbeft Kohanyi, £)r. Florian Costiner, Georgine Piac, ViIma Rosenberg, Elvira Mandl, Hildegarde Haslinger, Dr. Dominik Eisinger . . . Dr. Nikodemus Ritter von Landau.« {»Neues Wiener Tagblatt«.) * * :' , »Zur Verlobung des Herrn Sabineus Beer mit Frl. B r,öncia Reiri gratuliert herzlichst Maio Maikäfer.« (»Wiener Morgenzeitung.«) " •* Einst: David Baruch Lippowitz aus Nagy^Becskerekeny. Heute: Cönte Domenico Bartolomeo Li ppay, päpstlicher Maler, römischer Graf Gdieimkämmerer seiner Heiligkeit. : * In der* »Israelitischen Abteilung« waren in letzter Zeit zu finden: Sarolta Loewensohn,- Esme <Tochter der Margot Jellinek),; Daniel Rischawy <Vater der S i g r i d> Marion und E) o r o t h e a>, James Hirsch <Gründer und Obmann der humanitären Tischgesellschaft ohne Untere schied'der Konfession »DieTigerhöhle«), Lujp Rapeport, lrö Schmelkes <Vater des Sieghert Donato und der Liddy, Aurelia, Daisy und R aj a>, R i s a Feilchenberg, / D c4 y Löwenzahn, L i n t s; c h i Pohrlitzer, Lacy Bloch, Fr an eine PereleS/ Idica Margulies, Dr. Lavoslaw Isseries, P i t a Nathansohn, Dr. D es ider Friedfrau, D e s ir e Beigeiträger. # Aus dem Prager »Montagblatt aus Böhmen«, einem Organ der dortigen großen daitsch*israelitischen Mischpoche . »Auf der festlich ge$chmüdkteri Bühne des Deutschen Landesthea,ters wurde gestern das 60jährige Geburtsfest-des Direktors Heinrich Tewel es fi ichsam als Familienfeier im engen Kreise in, äußerst herzlicher eise begangen*. . /wir erhielten folgende Zuschrift: , . . Sehr geehrter Herr Redakteur! o ■ . Nicht ohne Rührung und mit aufrichtiger Dankbarkeit habe ich die zwei Spalten verschlungen, die Sie mir öojährigem in dieser so bedrängten Zeit lind gedrängten "Zeitung gewidmet haben. Ich 4*arin alles und noch mehr unterschreiben, bis auf eines, nämlich bis' auf die "Behauptung, daß ich meinen Nä"men nicht geändert hätte, weil ich der Meinung gewesen