Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Neunter Band (1873/78)
- Issue
- I. Heft. (1873)
- Date
- 1873-01-01
- Page
- Seite 22 (sequence 30)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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— 22 — דקבון פי מומך אסא ולא ד6ה ולא לבין דאטקהם עדהם ח5ן לא לנין מוארכהם עדהם דדל ולא נצפה ולא למן כאלטהם מאנינה ולא אמנה ולא למן אסרדנמלהס ענדהם נצכה בל בבחהם א־ננןלהם ואחדקהס אג&והס ,Dir Glückwunsch ist als Fluch zu betrachten, ihr Begegnung ist ein böses Omen, sie sind in Zorn uni Gehässigkeit gekleidet4)“. Dieses ist die allgemeine Charakteristik, die de Verfasser von den Juden entwirft ohne, wie dies seil Vorgänger Ihn Hazm thut, rühmliche Ausnahmen ge) ten zu lassen. Wenigstens scheint Ihn Kajjiin 8uc die berühmten jüdischen Zeitgenossen, mit denen e verkehrte, in die eben citirte Sittenschilderung mit eis begreifeu zu wollen. Er verkehrte nämlich unte Anderen ״mit dem gelehrtesten und einflussreichste der ägyptischen Juden“ *) und debattirte mit ihm übe die Sendung Muhammeds. Es wäre zu weitläufig, d> pro und contra beigebrachten Argumente hier wiedei zugeben. Das'Hauptargument des Muhammedane! oulminirt in dem Hinweis darauf, dass Gott, der Lehr des arabischen Propheten' keinesfalls s07iel Erfolg vei liehen hätte, wenn sie nicht der Ausdruck seine Willens wäre. ״Dies wäre eine Ungerechtigkeit und Thor heit, die nicht einmal einzelne mit Vernunft begabte Men sehen begehen dürften, geschweige denn der Herr de Welten“. ״Als der jüdische Gelehrte dies hörte, sprac נךיזיש, לעה ולקאדש טירה פתארהם אלגצב ודתארהם (* גמקיז. .!י ׳י ^־י לי מנאטרה במצר נת אכבד מן Blatt 75 recto (* ®יי אליה p אליהוד באלעלם ואלריאסה. .