Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Neunter Band (1873/78)
- Issue
- I. Heft. (1873)
- Date
- 1873-01-01
- Page
- Seite 6 (sequence 14)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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9 — . Wehen wir daher über einige Punote in’s Seine kommen, die Abhandlung ohne jeden parteilinhen Sintergrutid im Kreise des^ allgemeinen Zugeständnisse! eich bewegen, und nur ah dem Thatbestand Bich halten, ln dienern Sinne ist auch unsere Forschung geschehe»)' und wir wollen danach das erlangte Resultat hinatellen. Da bis jetzt noch niemand, die Authenticität der biblisohen Bücher in Dingen, die historisch möglich und wahrscheinlich sind, bestritten hat, und wenn es jemand dennoch gewagt, durchaus keinen Beifall und keine Anerkennung fand, so können wir als unbestrittene! historisches Factum annehmen, dass Moses Gesetse publicirte und niederschrieb; wie es deutlich im Exodui en&hlt wird (24, 4) ״yndMoses verzeichnete die Worts des Herrn“ und (24, 7) ״nahm das Bundesbuch und verlas es dem Volke“. Denn dass er schreiben konnte, iftt historisch möglich, da nachweislich dia.8chrei bekund schon damals existirte, abgesehen auch von diesen Urkunden, und dass er dann auch Gesetse geschrieben hat, ist wahrscheinlich. Es lässt sich also au.oh ferner nicht beetreiten, dass in diesem Bundesbuoh, die Segnungen uqd die FJüohe des Bündnisses waren (Jqsua 8,34), daas ferner Moses den Krieg der Amalekiter beschrieb (Exod. 17, 13) und die Züge der Israeliten durch die Wüste (Numer. 33, 2). Vor seinem Tode, lesen wir ferner und müssen die Wahrheit agnosoiret, befahl MftBis den Leviten, den Trägern der Bundeslsde des Horm, wft felgt: ״nehmt dies Buob der Lehre und lsgh es sur Seite der fipndeslade des Ewige■ Eneres Gottes, dass es dort sum Zeugoisa Dir e«iu (Ge«ter,3i, 2(0־. Ke waren,,eise entweder diese U*■ manumentfl, eder wemb wie, ,di® Stadtöw» lebst, Mo•»