Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- II. und III. Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 145 (sequence 109)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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— 145 — icht 80 weit gekommen 85). Die Klage, dass die Ver- ■gtfnheit besser war als die Gegenwart 86), die Jahn, puti, Knobel und andere nur für eine nachsalomo- *he Zeit passend finden, war auch schon damals rzu sehr natürlich und begründet. In diesen Verhältnissen musste ihn das Schickseines Thronfolgers am meisten mit Besorgniss Öen. Er wusste sehr gut, dass der Unmuth über!jetzigen Zustände wie die Sehnsucht nach Erleichmg und Besserung sehr gross war — wusste, dass ■ sich nur seines greisen Hauptes willen der drü- ■den Lage fügte, dass er nur die Augen zu Miessen brauchte und das missvergnügte Volk, dem m Verführern und Aufhetzern nicht mangelte, würmit Forderungen, theils berechtigten, theils auch *«enden hervortreten und es war ein Mann nöthig 1ungewöhnlicher Begabung und politischem Scharfder dieser Bewegung Herr werden und jede *ehreitung hindern sollte. Wird nun sein Nachfolr der schweren Aufgabe, die seiner harrt, gewachsen ■f Es hätte gerade eines Mannes bedurft von *gischem Charakter und entschlossenem Sinn, kluger dschtsamkeit und staatsmännischer Ueberlegung, r nut richtiger Erkenntniss der drohenden Gefahren d klarem Bewusstsein der anzustrebenden Ziele, ״k eine thatkräftige und besonnene Politik die gek•® Ordnung, die Achtung vor dem Recht und der ■ Rabbiner! legen ihm das Wort in den Mund : דלוינא כר היי:א וכדו לירן אגא 0יי ניי oder nach einer anderen 1**art:״ כד הוינא הוינא ברם כק■ לית א:א בלח-יda ich ״*h war, da war ich, jetat fürwahr bin ich nicht mehr“. — ) *ohelet 7, 10 f.