Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- II. und III. Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 105 (sequence 69)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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—105 — Hrfynmg uttb (ftrt^cljmtpjctt des Buehes Kohelet, use lln tersnchnngm in einer alten Frage. Von L 8. B 1 o ch. ״Aach Ich habe Jederzeit anerkannt, daaa die Tradition irren ״kann und geirrt hat, daaa wir nie daher uatersuebcu und aufgeben ״mdaaun, ho *io nachweislich falarh lat. Wir wollen una aber auch ״nicht lerrorialren laaaen. Wenn ea erlaubt lat so Anden, daaa die ״Tradition geirrt hat, au lat ca nicht minder erlaubt su Anden, daaa ״aie Hecht hat; es wird eben auf die Gründe ankotmaen, mit weichen ״man die eine oder die andere Ansicht vertritt. Dass ea das Kenn* ״reichen eines unbefangenen Philologen ael, von der Tradition mog־ ״Ucbat abzuweichen, kann ich nicht zugeben“. Fr. Spiegel, KeUachr. der D. M. O. XXV pag. S98. Mehr als zweitausend Jahre — soweit unsere flffitniss reicht — galt Kohelet als ein Geistespro- W 8alomo’s, des ״weisen“ Königs von Israel. Als >lcheg gibt sich das Buch selbst aus1), als solches 1״*n es die Canonsammler unter die als religiöstöonales . Heiligthum aufzubewahrenden Schriften “genommen und zwischen die zwei anderen unter Momo’s Namen erscheinenden gestellt5), als, solches ■xOich kannten und citirton cs alle alten ,Jtabbincn ihre Dolmetscher im Christeuthum, dio ersten 'c• b 1. 12; 12, 9. 1 ®•b® batra 14 b. —• nachher erst wurde es den ח. פו נ־גילי־ז ״*■?•fttgt. Vgl. Elias!,evita prüf. 111 pag. 10 bei Hall, im 1'Thesanr.. philolng. p.;459. ' Jaachurun Vlll. 9