Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- II. und III. Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 75 (sequence 39)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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— 75 — ’erbindung der Mücke mit dem bösen Gewissen als Iselzebuh (בעל זביב , Litbl. des Orient VII, 617) sehr (sucht; wie es auch nur das Bild des Kleinsten ist, renn der böse Trieb (~T: ■r) zuerst wie eine Fliege ncheint (Berachot 67a, bei Brecher, das Transcen- «tale 8. 66). Hingegen ist es eine sonderbare Aufwütig, wenn Nebukadnezar den Pseudo - Ben Sira meiner Ausgabe, Berlin 1858) fragt, wozu die ■tägigen Mücken erschaffen seien, und Dieser antrortet: wegen (rבזב,־) der Mücke, welche an Titus die htfe vollziehen werde, die anderen zur Nahrung der hben u. 8. w. HI. Bei der Biene ist es vorzugsweise die regelw*ige Form, d^| sechseckige (נ׳עו־טזבות , eine jüngere, »1 Arabischen nachgeahmte Bildung), welche hervor- (hoben wird; doch geht dieses Thema schon zu weit hff unseren gegenwärtigen Kreis hinaus, und 8011 *r nur angedeutet sein VIII. Es ag schliesslich noch des Spruches gewht werden: ״Ohne seinen (Gottes) Willen fällt kein i*rlmg oder kein Schneeküyelchen auf die Erde“ *• Grinim (Mährchen II n 157 8. 825 ״aus der Kirgelernt“). Hier wird das Geringste für den Fata- ®u8 oder die specielle Vorsehung angeführt, wofür * bekannten rabbinischen Sentenzen ״die Bewegung ®w Fingers, das Blatt vom Baume u. dgl. haben; *1*teres wird stereotyp.