Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- II. und III. Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 47 (sequence 11)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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— 47 —י Sekte. Maa könnte zwar die Heiligkeit, welche!re Bücher characterisirt, als dieses Et was bezeich• and gegen diese Ansicht dürften nicht einmal enigen sein, die in dem hohen Liede nur ein Schä- «dicht sehen Sollen, da dasselbe doch jedenfalls len Augen der Sammler, auf die es doch allein nur ankömmt, als eine heilige Parabel erschien, der spätere Spruch, dass das hohe Lied allerig sei, es hinlänglich beweist; allein wäre die Heitöt oder der geweihte Inhalt dieser Bücher allein Mr, das dieselben vereinigte, 80 hätten auch alle e Bücher, die wir in den Büchern des alten Testat) citirt finden, uns erhalten sein müssen. Denn 1 diese verlornen Bücher werden durchweg als g bezeichnet. Wir finden unter ihnen Weissagun- (wie die des Iddo, Samaja etc. H. Chr. 12, 15. J29 ,29 •״), Klagelieder (H. Chr. 35, 25. etc. etc.), chichtsbücher (wie die häufig citirten Annalen). Der ־®e Qeist des Volkes, der die Unsrigen der Hoi- *it wegen bewahrte, hätte auch sicher diese erhal- 1»üssen. Es scheint also, ausser dem heiligen, ®fgebenen, Gott überall erblickenden Sinne, der *ג Büchern des A. B. herrscht, auch noch etwas wes gewesen zu sein, das sie auszeichnete. Da uns Kb aussercanonische Bücher zum Vergleich mangeln, Konen wir nichts Charakteristisches aus ihnen selbst Khmen, indem alles das, was wir etwa fänden, ja * den Verlorenen eigentümlich gewesen sein könnte. ( dürfen sonach, selbst wenn wir keinen anderen ®d gefunden hätten, weder den so eben erwähnten ®*bter der Heiligkeit, noch irgend etwas Zufälliges d» Grundprincip der Canonicität aufstellen, da wie