Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- I. Heft. (1871)
- Date
- 1871-01-01
- Page
- Seite 19 (sequence 23)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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- w Ittt Urhehar 4er ÜRthat angeklagt wird. Die letz- » Tier Distichen der Kasaide lautenl): Vtrloekend' klang dea basen Feindes Bade, Der niemals stirbt, 80 dass wir Rahe fltadea; 0 weh! er liess die rohen Hände Kajins Skh mordend in dem zarten Abel wenden! Wie, sollt' ich, da das Grab nmschHesst. den Theuern, ficht unaufhörlich Thrftnbngdsse spenden? -!•in harrt nur Gram, ich seh’s, durch’s lange Leben, Uod niemals wird mein Schiners in Ruhe enden! Hh sonst liebten muhammedaniecbe Dichter bibhaobe •tonen in ihre Verse zu bringen. Interessant ist 1 bei Kaswmia) erhaltenes Epigramm, welohes ein ■ghrebiniacher Dichter gegen die verabscheuten ■bern richtete;!»Traum erschien mir Adam 'and ich sagte: 4P Vater alter Menschen, man behauptet, Du• deines Stamms die Berbern sind 1“ — ,,Was, rief er, Wir'» richtig, würde Hewwa ich verstossen i״ •®di’) bringt zwei Distichen aus einer Kasaide des P ihn Gahm, von denen der erste Halbvors ״Sie er- *W einen Sohn, den nannten aie Ktginu von an- Wbarer Eiaaiobt in die Bibel zeugt, da sowohl der ame — statt dea gewöhnlichen Kabil — als Pt die biblische Etymologie desselben gegeben ist. Von dem bekannten Dichter Auf ibn. Sad algor- *יי bringt Maaudi4) ein Fragment, das den Kampf 1 Ittaeliten gegen Amalek besingt — Die Erkennt- *> dass Ieak und aioht Iamael der bevorzugte 80ha **hwna war, gab einem Dichter persischer Abkunft! dem Jahre 290 H. die Veranlassung zu einem Gel) Ü 641 w* f) 114 m -r ») l 83, ♦) l