Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Fünfter Jahrgang (1865/66)
- Issue
- 1866
- Date
- 1866-01-01
- Page
- Seite 179 (sequence 183)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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m Zur AtkriMir. Bo« Dr. M. Steinschneider. 1.- 55tF Kunde der Literatur der' Juden wird noch lange aus scheinbar entlegenen Quellen zu holen sein. Zu diesen gehören die Verzeichnisse verschiedener Handschristen. Eine Notiz über den 3. Band des CatalogS der orientalischen Handschriften in Leyden habe ich in der ״Hebr. Bibliogr." 1865 S. 139 gegeben. Zu den dort hervorgehobenen Schriften von Inden gehört auch N. 1074 (p. 98)'das Wer? des Renngaten Samuel Jbn Abbas, der im Catalog nicht als Jude bezeichnet ist. In meinem Catalog p. 2441 ist noch aus Hagi Khalfa nachzutragen: 1. ein Werk über geschlechtlichen Umgang (Flügel scheint den Inhalt zu eng zu fassen), worin jedenfalls allerlei Populäres vorkam, und 2. vielleicht ein Gedicht über das Rechnen mit den Fingern. ‘ Diese Art des Rechnens kennt schon der streitige Verfasser des Comment. zn Jezira, wie ich im Artikel ״Jüdische Literatur" S. 422 Anm. 93 bemerkt habe; Jelliuek (כיהים III S. XXII) findet dasselbe auch in einer Stelle der Hechalot. H. Kh. nennt den Autor des Gedichtes nur ,,Jbn al-Magrabi", ein Name, ddr sich auf verschiedene Araber beziehen kann. Ich erwähne nur des AndalusierS Muhji-ed- Din Jahja ben Muhamed Jbn Abusch' Schuckr, Verfassers von astronomischen und astrologische» Schriften, Zeitgenossen deS bekannten Bar Hebräus, der >m Index zu H. Kh. an drei Stelle» (2 mit gegenseitiger Verweisung) vorkömmt, nämlich N. 6442, 7954, und 8153; bei Sedillot (Tables astr. d’ Oloug p. 163), im Leydner Catalog p. 48 und bei Wenrich im Index unter Jahja (Mohji-ed-Din p. 234 fehlt im Index), und in