Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Fünfter Jahrgang (1865/66)
- Issue
- 1866
- Date
- 1866-01-01
- Page
- Seite 86 (sequence 90)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
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- Rashi 1× ep/1002670
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VS 1H S) sagt allgemein über die Pfingstbrode: ״Eie brachten Sott Brod vpn gedörrten Gersten, zwei Zehntel, Mit Sauerteig zubereitet." IX. Das Garbeopfer,מנחת עסו־ (Set). 23, 11). Am 16. Riffan (השבח mn&c, d. i. am Tage nach dem erste» Festtage MJ) wurde von frischen Gerstenähren eine Garbe genommen. Diese wurde gedörrt (ibid. 2,14) und daraut «in Omermaaß genommen, welches mit Oel und Weihrauch vermischt und hiervon einLskara geopfert wmde. Bevor diese Mincha dargebracht wmde, durfte von der »tuen Ernte nicht genoffen «erden (ibid. 23, 14; Jos. Ai. 11)1 Der übrige Theil gehörte den Priestern. Dar Omer wurde gewebt (Lev. 23, 11 u. ob. Num. VII). Rach den Rabbiunen fand die Webe mit dem geuammenen Maaße, nach der LXX und der Vulgata mit der Garbe statt.. Bei den Rabbiner heißt unser Opfer noch: מנחת בכורים (Lev. 2, 14 und dazu Raschi; s. auch Id» Efra!, zu Rehe«. 10, 36, der שתי להם und עמר «»in סמרי אדסה vecheht). X. Da» Mehlopfer, טגחת תלת (Lev. 2, 1). Jeder freiwillige, private Speifeopser mußte von feinem Wetze»- mehl sein/'da die Gerste, wie erwähnt nur in wenige» Fällen (VI und IX) genommen wurde. Bei dieser Mincha «chm der Priester einen Komez vom Teige, bet den folgrndeu Spejftopfern hiegegen erst nachdem fie gebacke» wurden (stllenaobotb VI, '1). Der übrige Theil de- Teige» gehörte den Priestern. Bei diesem, wie bei fcl> genden Minchaopfern war Oel uud Weihrauch, dahiagegen wurde e» nicht gewebt (Ibid. V. 3. 5). I '") Bergs. Bartenoro zu Menach. X 3; so wie au$<Josephus Antiq, III, 10, 5):