Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Fünfter Jahrgang (1865/66)
- Issue
- 1866
- Date
- 1866-01-01
- Page
- Seite 82 (sequence 86)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
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- IRI
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- Rashi 1× ep/2781487
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82 tueller Beziehung schließt sich genau an dieses Opfer das Folgende nämlich: III. DaS Speiseopfer des jedesmaligen Hohenpriester- (Lev. 6, iS), welches מנסת חביחץ!wegen des dazu nöthigen Gesäßes מחבת (Pfanne, Backblech)) genannt wird. Es wurde gänzlich und nach der Tradition in derselben Weife wie das vorher beschriebene Opfer verbrannt. III. Das Substitutionsopfer des Armen, סנחת חוטא, Lev. 5, 11—17. Es bestand aus einen! Zehntel Epha feinen Mehls, ohne Oel und Weihrauch. Der Grund dieser Ausnahme erklärt R. Levi aus Barcelona (-«0 החינוך Äeb. 125) folgendermaßen. Das Oel, bleibt mit einer andern Flüßigkeit vereinigt stets auf der Oberfläche 138) der gemischten Flüssigkeit, und so sollte der Sünder in Ermangelung des Oels feiner Gesunkenheit eingedenk sein; zweitens — und dies gilt für die Bestimmung des Weihrauchs ebenfalls —!vurde den! Armen diese kostspielige Zuthat erspart. — Allein Letzteres wäre kein Grund für die Ermangelung des Weihrauchs bei dem Eiferopfer, welcheder Mann des verdächtigten Weibes brachte, wobei aus die VermögenSverhältnifse desselben keinerlei Rücksicht genommen wird. — Natürlicher erklärt es Raschi zu Lev. S. 1>, welcher die Worte: 2׳ חטאת הוא commentirt: ״' ואין ברץ עיהא קרבנה מהוהה)• Der Priester nachm von dieser Mincha einen Komez""), '•*) Berat, meine Notiz in Hamagid 4. Jahrg. Nr. 40, Beilage. 3#י) Hier wäre wiederum ein Beleg für unsere Be> hanptung (§. 28), daß Opfer, welche in den Fälle» gebracht werden, wo keine Sünde vorlag, keine eigentliche Sühnopfer waren; denn dieses wäre ein Grund das Oel von dem Opfer des Aussätzigen au-zuschließen. '«ף Nach den Rabbinen wurde der Koniez folgender