Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Vierter Jahrgang (1864)
- Issue
- Heft 3-4. (1864)
- Date
- 1864-01-01
- Page
- Seite 98 (sequence 36)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
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w gehen darum flüchtig, wie Gesemus richtig bemerkt, di! Unform Jehova, obschon dieselbe zum Theil auch von den Agbbaltsten acceptirt wird, und auch die in neuern Zeit beliebige Form Jahve, weil unS dies Alles zu weit führen würde. UnS genügt das eine schon, daß eine Lautähnlichkett stqttgefunden hat, was wohl leicht zugegeben werden kann —, und wir überlasten das Uedrige getrost der weiteren Forschung I Zur Zeit des Ai>- fchlustes des Talmuds war die Aussprache des יום הם$וךש einzelnen Gelehrten, ja nach Midrasch Koheleth 3, IS sogar auch einer persischen Frau, bekannt, und et ist darum auch anzunehmen, daß sich eine schwache Ec;nnerung davon bei den Samaritanem und den griechischst, Vätern erhalten haben mag. Bedenkt man mieden«», daß beim Mangel an Localer« die richtige Aussprach« dieses geheim gehaltenen Worte-, verloren gehen «nutzte - die Punktatorei« gaben den« nnn מם die Punctation von ארד —, so müssen wir wohl die Glaubwürdigkeit der alte» Nachrichten sehr in Zweifel ziehen. -י M hat diel aber auf unsere Hypothese keinen weitern* Einfluß, de 'PN rw ׳pn 712׳, oder eigentlich v'.n unverkennbar »it Jovis, wie Zeus mit זוז, identisch sind. Im Syrische» chird oft am Ende ein יוד paragogicum angehängt, und dir» um kvnn man mit Recht: 'vn pnnktiren. Vielleicht findet sich im Syrischen der Name Jovis bei einem Schriftstell« angeführt, und es würde uns sehr freu«, wenn wir die richtige Orthographie daraus entnehme» könnten. — hrleth S, 11, wo alle Stellen ans dem Talmild angeführt sind.