Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Jahrgang II. (1857/58)
- Issue
- Heft II. (1858)
- Date
- 1858-01-01
- Page
- Seite 60 (sequence 28)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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00 Drr ®amt מטי העברי, den btr btrftarbtnt Reg! ßio dem ® oft9 R ieti beilegte, und drnder Her-! auSgrber drS זלס והיכל& auf den Titelblatt stellte, iji! höchst unpassend. Einige Worte über daö wirklich,! Drrhällniß dcö Moses Rieti zur hebr. Literat«! beabfichtigen wir in diesen Blättern zu einer onbt<| rrn Gelegenheit mitzutheilen. l.eopolcl Oulre». Kritische Bemerkungen der Rabbinen über die Vulgata. Bon David Oppenheim, Rabbiner zu Gr. BecSkerek. Die im Mittelalter häufigen, öffentlichen religiös»! Disputationen machte eS den gelehrten Rabbinen Ms züglich Spaniens zur unerläßlichen NothwendigkV sich mit drr lateinischen Sprache zu beschäftigen, ob! wohl sie bei ihnen als Kirchensprache, (denn von «J nem klassischen Studium konnte damals noch keim! Rede sein), nicht sehr beliebt war, und darum fl«׳[ wohnlich bon ihnen die christliche oder geistlich«! (MönchS-nnd Kloster-) Sprache ן נלחות, לשה הטלריה*| genannt wurde. Überhaupt ließen sich die Juden n«I zur Nothwehr und gezwungen in derartige fruchtlos«! Kontroversen ein, deren AnSgang nie für sie güi' war; aber die Selbstberthridigung gebot eS, daß manl vollkommen ausgerüstet dastehe. Ohnehin machte bttl südifche» Gelehrten drr pyrenäischrn Halbinsel dir 6!-! lernung drr lateinischen Sprache, d. h. deS sogc-I nannten KirchenIateiuS, wie solches im Mittelalt»! blühete, wenig Schwierigkeiten, indem das Spo»il sche und Portugiesische als romanische Sprachen bttl Mutter sehr ähnlich sind ES läßt sich auch boratrtl