Der jüdische Student
- Journal
- Der jüdische Student
- Volume
- 26 (1929)
- Issue
- Heft 1-2 (Februar 1929)
- Date
- 1929-02-01
- Page
- [Seite] (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
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i * : ~v* ri :* v ^-> w ' .v^^^cir A***s&ä ä& *v ^4^*^,u«v; CMn cäü^^ »?o*^h Xn*;i**fc£ des x&ti^iisdfc^ #\iao* * ebeosgertd*»** da^einrn viru *^9f«Eert Da* üt eiisliar w w?«*f« Beruf* d«*** nicht der eines iutodwiitefc, Handwerkers oder körperlich Arbeitenden ist« (obwohl die Qarantie für die innere nsün^sie Eingliederung natürlich hier am größtes ist). Es feit vereinbar mit desi Beraf eines Akademikers» des Kaufmanns, vereinter mit eisern Lebea Ja .«fcr Gallith. Es ist nicht vereinbar mit Karierismus jeglicher Art, ß*At vereinbar mit eisern rioaistischen Bürgertum* das skh vom nkhtaiö^istisdtasa aur durch das Bekenntnis und das gute jüdische Gewissen» bestenfalls dan& Einbauen der dringendstem „nationalen Miehlen" aaterseheidet Es ist ssdi «©eh aicht vereinbar* obwohl hier der Gegensatz geringer ist, wM der Häftling des KuKurhosiantsten, der die inhaltliche Ajs^ttüaüoa aa Europa durch Wiedererwerb der historischen Kulturgüter äberwiodea wük wihresd es nur eine entscheidende und innerlich kompromißlose Tat gibt: des Äufbaa des Landes. Es ist ferner nicht vereinbar mit jedem, auch de® steh soeb so padagogiseb-humäßistssch gebirefenden, ästhetischen IwStyMmBsrnm, für den politische Aktivität dann auch noch eise „Erfüllung", eise« Stritt mehr str vollkommenen Bildung der Persönlichkeit bedeutet, während cSes schwere Werk nur zu machen ist mit dienender Hingabe und mit Versieht atrf den kulturellen (auch auf den echten) und seelischen Komfort Nicht um Koraimaiisanis als Weltanschauung bände» es sich: Refigtoa ist Privatsache. Ueberdies glaube ich, daß des-meist« von uns, die durch die europäische Assimilation hindurchgegangen sind» die psychisch* Grwadhaitizag des Liberalismus zu tiefst am meisten entspricht Aber nickt ts» fetzte kulturelle Ideale geht es hier, sondern was von uns verfangt ward, M die nationale Tat, die Zusammenfassung aller Kräfte auf das eise Ziel. 1 IV. V* Das Vorstehende war in seine» Grundzngen bereits ntedergefegt, als ich den Artikel ^BescMftigungstheraptc" von Hubert PoS&ek zu Gesiebt bekam. Mir liegt hier zunächst daran, m betonen» daß tcb f&st säen Forderungen Pollacks, die sich auf die praktische Erziehungsarbeit begehen, voll und ganz zustimme. Ich hin also unbedingt für Erzietaag der einzelnes» besonders für Charakteremehung; Ich bin dafür, unseren N€««tei fere erotischen Probleinchen losen zu helfen. Sport und Wandern halte ich für unentbehrliche Mittel der kjtfporativea Erziehung. - Und ich, verstehe mä billige vollkommen PoHacks'uedaskesgasg? daß Misere Erstehung» astf dia f a n z e n Menschen gehen mufk weil eine zionistische Spe^ialerziehtmg' lischt möglich Ist. oder, .anders ausgedrückt, nichts nntü Ich weiß asadi, daS Aßtag der Verbiodunfsarbeit 'aöe diese FaQferaagaa em gerüttelt MaS TO« Aufmerksamkeit verlangen»— Poüack aber stacht eine Ideologie daraus* iilks das schließlkh rogegeben, ist denn das das KJ-V.??! OaiS ^« i&k D:nge bisher manctoal unterschätzt hat» ma.g richtig ab» t^^dtest Hegt doch um Gottes willen der entscheidende Mangel afcht Ucrt sende» m dem Fehlen des entscMede^en Zuge% der Idarakr ^fcdöichaa Ridit^f. f%ßaek fühlt das ja *w& setb^; er ^kbt vcnk ciaer neuen W^mAMMan^