Der jüdische Student
- Journal
- Der jüdische Student
- Volume
- 26 (1929)
- Issue
- Heft 1-2 (Februar 1929)
- Date
- 1929-02-01
- Page
- [Seite] (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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VV«***** r , ~ - ' * ^rt-vtt^iud&e "$-t*ä'iu^-.x , r " . - , * \k*€ä£ir#mt*f jr& %uh*??r In*.** i.*r£~&A~*< ve*^Uv>5\ ^* ^*«>* * * bedeute^ wmkm wirklich heiBt: ^t>dtk«?hf zum Judentum vor 4er Ka<~^*w - ins jaämimä. \ Es kl gleichgültig, wieviele solcher Meeschen es im Zioaisaus, auü*.,- halb und innerhalb Deutschlands gibt entscheidend ist, daß überall & t e c Schicksal der Bewegung in Händen haben, daß auf sie es letzten Endes aisko&ss&i. * | iL \ Wie siebt es nun in dieser flinsicht bei um aus, bei nss im deutsche.? Zionismus, bei uns im Kartei!? — Zionistische Entscheidung an sich bedeuvl noch flicht viel Etwas schon, man braucht das rächt zu unterschätzen; der Erwerb eisser uabefaugcnen Stellung zu sich selbst und zur Umwelt, die Ueber- Windung der. spezifisch jüdisches Mindemertigkeitskompfexe, das insowe:i gute jüdische Gewissen. Meist fuhrt auch eise gewisse Köfisequem^r in der AnerkesauBg >kr Idee dahin, ein Minimum m praktischen Anforderuogäa iu erfülle». Abekschori hier geht es oft genug nicht ohne Spannungen tmä Konflikte ab, die mcht immer etilen der Sache günstigen Ausgang nehmen. Ais Gründe dieser Erscheinungen (die Ausnahmen bleiben als untvpisch außer Betracht) sehe ich, besonders auch für unsere jüngeren» folgende* an: der Zionismus ist den meisten unserer Menschen nichts als Literatur. Nicht einmal echte, gründlich erworbene, so etwas wie Wissenschaft! Dil: Kritik, die uns Dilettantismus vorwirft, besteht vielmehr in den mtkizu Falka zu Recht Aber selbst soweit man eine gewisse Gediegenheit «kr intellektuellen Erwerbung anerkennen kann* bleibt es doch. Literatur, oime Zusammenhang mit dem „Leben*4. Damit ist nichts Mystisches gemdbL sondern nur dieses: wie kahu man von Mensches,.die äpz Zionismus tmm?v nur nicht allein aus Büchern umd Vorträgen, sotider^^^feT'fast immer als Bücher und Vorträge kennenlernen, verfangen, daß sie wirklich eine ernsthafte Fühlung-mit dem Zionismus bekommen? Wie Icann man von ifmt.ii verlangen, daß sie nicht nur Zionismus wissen und erkennen, sondern fähU;< umd wollen, und damit wirklich erfahren* worin Wert unp Schwere der Abgabe liegt* eine nationale Bewegung m schaffen und eiW Lmd auf zubaue * Wie kann mm bei so viel „GegenstairJiichkeif * und scbuIgerecMcr Pic*^ gogik verfangen, daß Menschen begreifen« d*ß es ihre Sache lst% um o . es sich handelt, ihr Werk, das getan werden oll und ihre Mitwirkung sLw um, sondern vollsten EinsäfiT ihrer Person verlangt, im Rezeptives uaä, späterhin, im Produktiven!? Wie aber ist es ptdgfkfi, daS* die Dinge bei uns diese Entwkklu^ nehmen konnten, den Anforderungen der Situation und &*r hsgeren Eiitwlritag des zionistischen Geistes {& o-, zum Trou? Nuß, aie Antwort hi mI^ eimimh: das IC J. V. hat eben eire Geschieht * - . . "T>ist das 1CJ, V. zur fesfc&henden Institution innerhalb des 4r«üUKh.c Judtstäumu geworden,, Ntrht nur In listig auf S&'cm&higkei;, souüc?*x *v bekommen Jnfar für Jahr -*wkfe grö&eren -xfcr Meieren Pmzmtmiz