Der jüdische Student
- Journal
- Der jüdische Student
- Volume
- 11 (1914-1915)
- Issue
- Heft 6 (23.1.1915)
- Date
- 1915-01-23
- Page
- [Seite] (sequence 49)
- Language
- German
- Belongs to
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diese Weise für das unangebracht, das Semester schlechtweg als psi z& bezeichnen. Es^fe^i!^^ /da^;«^ Mit den Zionismen Bonns stehen wir in engem Konpex. jede» Freitag:V abend sind wir bei einer der hiesigen fünf zionistischen Familien .-tt 43asferv?- Wir verleben so im Kreise der uns nahestehenden Philister angenehme V Stendeni ..'v':-::--^'"'-^/--^---'::;^/: -V -■ : Die auswärtiges Alten Herren, die sieh beklagten* zn lange von 4ier r Korporation nichts gehört zu haben, mögen die UnpunktScbketf auf Sedraxrag der unruhigen, sieb stets ändernden Verhäiteisse setzen» CfrisSni im Felde stehenden Bandesbrüdern sandten wir ein Paket m Gbanufcah. Wir bitten unsere Alten Herren dringend > uns eine Spende hierzu zu übersenden, - Chargierte sind: med. Ernst Weiter x med. Adolf Abraham X >\ F. W. med. Max Hertz K. W,, wohnt Breiteste 5S. Personalia: i. a. B, Katzenstein wurde Alier Heny L a. B, Louis L e vy bestand üzz Referendarexamen und promovierte magna cum laude. Er ist als Referendar in Hamburg tätig. Ein £* R. verurteilte Marens wegen Unbundesbrüderlichkeit zu einer Dimissfon von 8 Tagen. < Ein E. R, verurteilte Weiß wegen Disziplinlosigkeit zu einer Dmiission von S Tagen. — Wir bitten aKe Bonner äundesbrüder, die;m Felde stehen oder ins Feld rücken, uns ein Soldatenbild zu senden. - . 13. XL Ernst Weiser •;. * ' '' ' ' V. j.St Jvria-Hdddberg, Präsenzliste Hirsch, Dr., Berti <'1V) — Tryfus. Fritz, Zahnarzt (IV) — rranet jar, et e^m. {IL — Zeckend o r f, med. fll) — Grossberge r, his*. {Hl) — Oppenheimer, Kvri, sitttLmed. (I). v .; .. j--..;- Aus dem hiesigen Semester Saßt sich naturgemäß wenig berichten _ da alle Voraussetzungen für einen geregelten Vereins- und Kiübemeb fehlen. Die uns vom Präsidium ausgegebenen Bundesbrüder halten sich zum Teil gar nicbi hier auf, Kertmaterial war hier so gut wie nicht vorhanden. Es ist an und für sich e-ne äußerst geringe Anzahl Studenten - hier, \on denen die Hälfte noen dem weiblichen Geschlecht angehört. - Von den vier Keiiföxen, die w;r bearbeiten, haben ^vir einen jete gewinnen können* Es ist sind, med. Oppenheimer aus Frankfurt. W,r haben den Keilfuxen nur unter dem Vorbehalt rezipiert, daß eine endgültige Rezeption ms! Ve> pflichtung auf Konventsgeheimnis etc. im nächsten Semester n*chrgchoU werden muß. Vorn Verbindungsbetrieb wäre folgendes initgutetfen./ A?v und für sich ist kein einziger Aktiver hier, da die Aktiven ihre Inaktmemng au! dem Antrittskonvent zu erwarten hatten. Es gibt also keinen Bundesbrüder unter 5 Semestern. Das fallt natürlich bei der geringen vAozab* Bundesbrüder er* schwerend ins Gewicht Dies alles konnte uns natürlich nicht Müdem, einenv möglichst engen Konnex zwischen den Bundesbrüdern zu schaffest. Stötend wirkte, daß wir an der Benutzung unsere? Kneipe verhindert waren, d& wir