Der jüdische Student
- Journal
- Der jüdische Student
- Volume
- 11 (1914-1915)
- Issue
- Heft 1 (20.5.1914)
- Date
- 1914-05-20
- Page
- [Seite] (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/3537599-3537746-3537747--3194-3542576- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
16 Der ludische Student verkennen keineswegs, daß unsere Bundesbriider viele Lasten, zuma! in diesem Jahre, zu tragen haben. Dennoch glauben wir bestimmt, in Würdigung der angeführten Tatsachen, insbesondere im Hinblick iuf die Neugründungen, die dem B.J.C neue und ersprießliche Arbeitsgebiete erschließen sollen und die durch die Zufuhr neuer Energien die zionistische Idee auf ihrem Marsche in Deutschland vorwärts bringen werden, nicht vergeblich an das Kartell appelliert zu haben. Schon in dem zu Ende gegangenen W. S. hat eine Anzahl von Bundesbrüdern ihren Präsidialsemesterbeitrag von 5 M., der nach einem Beschluß des XII. K. T. in Bonn als Mindesbeitrag zu betrachten ist, auf 20 M. bezw. 10 M. freiwillig erhöht und außerdem einmalige größere Beträge zur Verfügung gestellt Wir rechnen bestimmt darauf, daß jeder Bundesb rüder den Präsidialmindestbeitrag von 5 AI (i m S o m m er außerde m 0,50 M. für das Adressenverzeichnis) seinem finanzi eilen Könne richten wir die drin ri e n t s p r e c h e n d erhöht Insbesondere gende Bitte, für den „Gründungsfonds des Präsidiums** n a m Ii a f t e B e t r ä g e zu spende n. Der Ausweis erfolgt im J, St Finanzressort Henryk Cohn Vorläufige Spenden für den „Gröndungsfonds des Präsidiums": Julius Rosenfeld 3(3 M.; Salli Hirsch wünscht Siegfried Moses herzlichst viel Glück, dankt .Felix Roscnblüth für Ve'rmittlerdteaste, dankt den Königsberger Bundesbrüdern je 10 M„ zusammen 30 M; Alfred Maaß 20 ■ Mv; Max Sichel 10 M,; Moses Smoira 10 W.; Hugo Mendel 10 "M.; F. Tryfus 5 M.; Meinhard Moses 5 M.; P. Chone 3 M.; L Juikowski 3 M.; Frau Dr. Zlotisti, Frau Dr. Feitelberg, Frau Dr. Kutzinski, Frau Dr. Goldberg je 1,50 M., zus. 6M. Insgesamt 132 M. Wie in einem dem erxternen j. St. beigelegten Schreiben an die Alten Herren und Inaktiven nutgeteilt war, werden die bis zum 8. April nicht eingegangenen Präsidiaibeitr ä g e (Mindestbeitrag 530 M.) per Nachnahme erhoben (40 Pf. Zuschlag); ebenso die fälligen Raten für das h e b r ä i s c h e S c h u 1 w e r k. Die Alten Herren im Bezirksverband Berlin müssen außerdem einem Kartelltagsbeschluß zufolge 1 ML für den K e U - fonds entrichten. Eine Verweigerung der Nachnahme ist ohne vorherige begründete Entschuldigung unstatthaft Der Ausweis über die Spenden der B. J. C-er für das hebräische Schulwerk erfolgt wie bisher in der „Welt'\ Bisher sind von uns ungefähr 5000 M. ausgewiesen. , Finanzressort. H e n ry k Goh n Alle für das Präsidium bestimmten Geldsendungen sind ausschließlich auch das Postscheckkonto Dr. Henryk Cohn. Berlin W. 50, 17491 beim Postscheckamt Berlin einzuzahlen. Vom 1. April ab lautet meine Adresse: Berlin W, 50, Passsauerstr. IIa, IL Tel: Stcinpfotz S15* g=s3E5<