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Der jüdische Student · 1917-11-01 · Heft 6-9 (November 1917) · p. [Seite]

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der jüdische Student
Volume
14 (1917-1918)
Issue
Heft 6-9 (November 1917)
Date
1917-11-01
Page
[Seite] (sequence 71)
Language
German
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bVr Jüdische Student 71 Alle nach Berlin kommenden Bundesbrüder, insbesondere Urlauber, wollen sich stets beim Präsidium melden. Hilfswerk für Palästina Eine von den Bundesbrüdern Fürth, Rosenfaau m und Walthei Wolff zusammen mit den Herren Ber ger und Stern in jGießen /veranstaltete Sammlung ergab einen Betrag von :240 a Mark. Noch keine Sammlung für jüdische Zwecke in Gießen ist so erfolgreich gewesen. Mischehenfrage \hi 'Anschluß an einen Einzelfall hat sich das Präsidium mit der Frage des Verbleibens von Bundesbrüdern im Kartell nach Eingehen einer Mischehe beschäftigt und ist zu dem Ergebnis gelangt, daß' diese Frage <nur vom Kartelltag geregelt werden kann. Aus diesem Grunde werden hierdurch die Kartellverbindungen ersucht in Fällen dieser Art, die sich bis zum Kartelltag ereignen, keine Entscheidungen zu treffen, sondern die betreffenden Bundesbrüder zu veranlassen, vorläufig im Kartell zu bleiben und die Entscheidung des Kartelltages abzuwarten. Wiederaufnahme Bundesbruder San.-Vizefeldwebel Fritz Berndt, Feldlazarett 368, Deutsche Feldpost 2004, hat dem Präsidium gegenüber die Anregung ausgesprochen, dem im Sommersemester 1913 äusi der V.J. St. Straßburg ausgeschiedenen Herrn Eugen Löb aus Trier wieder aufzunehmen. Bundesbrüder, die sich zu dieser Anregung äußiern wollen, insbesondere solche, die etwa Bedenken dagegen haben, werden gebeten, sich an Berndt zu wenden. Auf Grund der Aeußerungeii werden wir nach Ablauf eines Monats tiber die Frage der Wiederaufnahme Beschluß fassen. Der Jüdische Wille Nachdem Bbr. Krojanker nach Berlin versetzt ist, ist er, wie von vornherein vorgesehen, zum Mitredakteur des „Jüdischen Willens" bestimmt worden. Das Material für das erste Heft der Zeitschrift liegt fertig vor; die Beschaffung von Papier und Druckmaterial verursacht zurzeit indes Schwierigkeiten, die die Fertigstellung des Heftes verzögern. Finanzressort Der Präsidialbeitrag W. S. 17/18 in Höhe von 10 M. ist fällig. Diesem Heft liegt eine Zahlkarte bei, mittels deren wir um umgehende Überweisung des Betrages und evtl. auch von Schuldbeträgen auf unser Postscheck- Konto bitten. Wir erwarten, daß uns die Arbeit des Mahnens

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