Der jüdische Student
- Journal
- Der jüdische Student
- Volume
- 14 (1917-1918)
- Issue
- Heft 4 (August 1917)
- Date
- 1917-08-01
- Page
- [Seite] (sequence 55)
- Language
- German
- Belongs to
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Irischj Kanonier Alfred Meyer, Nischer Feldlazarett Sepsi Szt.-György: Ldstm. Satny Kob er. Warschau: Feldzahnarzt Fritz Try fus, Festungs-Lazarett II Zahnstation. Wilna: Ass.-Arzt Dr. Fritz L o e b e n s t ei n. Wolzy: Of?.-Sfellv. Kr am er. Zosle K>\ Koszedary : Jeruchom, BJ u m b e r g beim Amt8Vorsteher. Bbr. Üntcroff. Oeorg Todtm.ann, irrr Felde, regt at?, einen K.J.V.¬ Tag im Felde am Ro s ch-h a s ch a n ah für die Bundesbrüder zu organisieren, die nicht nach Berlin kommen können. Er schlägt im Westen Brüssel oder Chsrleville vor und rechtzeitige Bekanntgabe der Feldgottesdienste in Verbindung mit d*n Namen der Armeerabbiner für diejenigen, die nicht nach den genannten Orten kommen können. Wir nehmen an, daß die Zusammenkünfte wie bisher auch am Rosch-baschanah sowohl im Westen als auch im Osten stattfinden werden, wollen aber den Vorschlag von Bbr. Tcdfmarn hie» mit zur Aeußerung .unterbreiten.- Studium der Kriegsteilnehmer 1. Mediziner, denen noch ein Semester zum Physikum fehlt, können-im Herbst an einem Kursus mit anschließen dem Physikumsexamen — ich glaube: in Würzburg — teilnehmen und zu diesem Zweck Urlaub vom Militär erhalten. 2 In einigen Oberlandesgerichtsbezif ken werden Referendare zur Fortsetzung ihrer Vorbereitungszeit (auch Notreferendare, die die Vorbereitungszeit noch nicht begonnen haben)".reklamiert, wenn sie a. v. oder g. v. Heimat sind. Für -Referendare, die nicht reklamiert werden, aber voraussichtlich längere Zeit an einem Garnisonort bleiben, empfiehlt es sich, nach Einholung der Erlaubnis der Militärbehörde sich von dem zuständigen Oberlandesgericht an das nächste in Frage kommende Gericht zur Beschäftigung überweisen zu lassen. Es genügt, wenn sie ein bis zweimal in der Woche zu dem Gericht kommen können; die Zeit wird nicht gerechnet. Mitgeteilt von Arthur Stein _ BERICHTE V. J. St. Freiburg. Alle Angehörigen der V. J. St. Freiburg, die das letzte Freiburger Rundschreiben ^(zusammen mit dem Rundschreiben der V.J. St. Maccabaea, Berlin) nicht erhalten haben, werden, gebeten, ihre Adresse Bbr. Dr. Fritz K o r e f, Charlottenburg, Gutenbergstr. 9, mitzuteilen* ■ ' ■ 71? * - V. j£ St. Ivria, Heidelberg. Es traf sich, daß mehrere alte K.J.V.-ert kriegsmüde und ändere, im Sommer 1917 nach Heidelberg zogen, um dort — zu arbeiten. Berti Hirsch, Try fus und Salz mann Jbegrüßtein