Der jüdische Student
- Journal
- Der jüdische Student
- Volume
- 9 (1912-1913)
- Issue
- Heft 4 (26.7.1912)
- Date
- 1912-07-26
- Page
- [Seite] (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/3537599-3537600-3537604--2428-3540520- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Ascher 5,— M., derselbe für Zigaretten 0,50 M., A. H. Feitelberg 20}— M.f A. H. Gerechter, Berlin 10,-- M., A. H. Robert Hantke 10 — M., A.H. Juda 5,— M, A. H. Horovitz 5, — M., Katzensteiii für Zigaretten 0,50 M.» A.H. Julian Kretschmer für Zigaretten 1,— M:, A. H. Kutzinski für Zigaretten 2 — M., A.H. Lemchen für Zigaretten 1 - M., A.H. W. Münk 30,— M., A.H. Namiot 3,— M., A.H. Salinger, Buch, 10— M., A.H. Th. Zlocisii 10 — M., Summa IIS,— M. Wir bitten herzlich darum, uns noch fernere . Spenden zu überweisen und an die Adresse von Bbr. Dr. Erich Kretschmer, Berlin W* 15, Ludwigskirchplatz 11, zu-schicken. Hierdurch benachrichtigen wir die Bundesbrüder, daß wir im Interesse der Einzelnen und der Bundeskasse eine Vereinbarung mit der Basler Lebens Versicherungsgesellschaft geschlossen haben, welche gewissermaßen eine Erweiterung der Zionistenvergünstigung darstellt, und eine wesentliche Vergrößerung der Vergünstigung für den Einzelnen bedeutet. Die „Basier" gewährt bekanntlich außer einer bestimmten prozentualen Abgabe von jeder jüdischen Versicherung an die zionistische Partei jedem Juden, der sich auf den Zionistenvertrag beruft, eine einmalige Vergütung von 5%^ der Versicherungssumme und einen Nachlaß von 1% auf jede Prämienzahlung. Da hiernach im allgemeinen jeder Zionist, wenn ihn nicht wichtige Gründe daran verhindern, eine von ihm abzuschließende Versicherung schon im Parteiinteresse der „Basler" zuwenden wird (zumal alle Versicherungen ungefähr gleiche Aufwendungen erfordern), dürfte es den V. J. St.-ern sehr willkommen sein, wenn ihnen weiter noch wesentlich höhere Vorteile geboten werden : Nach unserer Vereinbarung mit der „Basler" erhalten wir für jede Versicherung", welche direkt durch uns beantragt wird, 15°/öö der Versicherungssumme (wobei die 6%o Zioniafenvertragsvergünstigung bestehen bleiben!). Da wir beschlossen haben, hiervon -jz dem Versicherungsnehmer zu geben und 1/3 der Bundeskasse zuzuführen, so können Bundesbrüder beispielsweise auf eine Lebensversicherung von 10 000 AI. (60 M. durch Zionistenvertrag, 100 M. Anteil an unseren 15°/00) 160 M. sogleich von der ersten Prämie abrechnen. Kommt die Versicherung unter Mitwirkung der jüdischen Agentur zustande, verringert sich die B. J. C.-Provision auf 10°/00, - so daß wir dann nur ca. 65 A\. Extraermäßigung auf eine 10 000 M.-Versicherung gewähren können. Genauere Auskünfte (Prospekte etc.) erteilt Bbr. Dr. Schwarz, _ Tempelhof, Berlinerstr. "~~