Der jüdische Student
- Journal
- Der jüdische Student
- Volume
- 9 (1912-1913)
- Issue
- Heft 4 (26.7.1912)
- Date
- 1912-07-26
- Page
- [Seite] (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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Dor Jüdische Süident 127 14. für Hessen-Nassau usw.: W. Pinner, Heidelberg, Keltengasse 13, 15. für Württemberg: Dr. S. Loeb, Stuttgart, Bürgerhospital, 16. für Südbaden: Willy Meyer, Karlsruhe, Herrenstr. 22, 17. für Bayern: Ferienkommission des V.J. St. München, 18. für Elsaß-Lothringen: Ferienkommission des V. J. St. Straßburg. Jeder Bundesbruder, welcher einem Keilfuxen ein öffentliches Heft zu senden beabsichtigt, hat sich unter Namhaftmachung des Keilfuxen an den Expedienten des Arbeitsbezirkes zu wenden, in welchem der Keilfux wohnt. Er erhält die gewünschte Anzahl von Exemplaren vom Expedienten zur Versendung. Die Expedienten achten auf die Vermeidung von Doppelsendungen. Zu sonstigen Zwecken, außer zur Einzelversendung an Keilfüxe, kann jeder Bundesbruder öffentliche Helte unmittelbar vom, Büro beziehen. Es ist wünschenswert, . daß alles tatsächliche Material, welches zu Keilzwecken gegenüber anderen Korporationen ausgenutzt werden kann, gesammelt wird. Wir bitten daher alle Bundesbruder, Vorgänge, welche sich in dieser Richtung verwerten lassen (z.B. Beteiligung des K. C am Fackelzug am Freitag-Abend), dem Keilressort mitzuteilen, welches für die Veröffentlichung im ,,|. St." sorgen wird. In der letzten Nummer des J. St. sind Beiträge für einen „R h e i n i s c hw e s t f ä 1 \ sch c n K e i 1 f o n d s" ausgewiesen. Um Mißverständnissen vorzubeugen, sei darauf hingewiesen, daß diese Sammlungen Beiträge darstellen, welche die Bundesbrüder des Bezirkes Rheinland-Westfalen zur Deckung der Unkosten der Keilarbeit in ihrem Bezirk leisten, daß hierdurch aber nicht ein selbständiger Keilfonds begründet werden soll. - Ruderabteilung. Durch ein Versehen des Kassenwarts unterblieb der. Spendenausweis in der letzten Nummer. Nur noch folgende Spenden sind uns zugegangen: Die Hatikwahmannschaft dankt A. H. Adolf Levy für Nachtquartier 5,— M., A. H. Martin